Frau am Morgen

Vorteile der Wildkräuter-Vitalkost Ernährung

Geheimnis des zyklischen Essens

„Ein Drittel des Mageninhalts gehört dir, zwei Drittel gehören deinem Arzt." Ägyptische Weisheit

Würde ich abends Nudeln essen, hätte ich am nächsten Morgen einen Bärenhunger. Wenn ich abends nur einen kalorienarmen grünen Cocktail mit Himbeeren und eine Suppe esse, wache ich am nächsten Tag beschwingt und ohne Hunger auf. Wie erklärt sich der Unterschied?

Nudeln enthalten kaum Mineralien, aber dafür reichlich Stärke. Deswegen gerät der Blutzucker schnell aus dem Gleichgewicht. Mineralienhaltige Nahrung stabilisiert den Blutzucker. Deswegen kann ich ohne weiteres auf das Frühstück verzichten, wenn ich abends mineralienhaltige Nahrung zu mir nehme. Ich überspringe gerne das Frühstück, wenn es darum geht, meinem Körper eine Chance zur Entgiftung zu geben. Laut Ayurveda kann der Körper Schlacken am besten vormittags eliminieren.

Die konzentrierten Nährstoffe in den grünen Cocktails sind so nahrhaft, dass es kein Problem ist, eine Mahlzeit zu überspringen. Der Sättigungseffekt ist enorm, vor allem wenn man eine kleine Menge an Mikromineralien hinzufügt. Dadurch ist es problemlos möglich, das Mittagessen zu überspringen und mit einer Hauptmahlzeit zurechtzukommen. Ein grüner Cocktail zum Frühstück gibt Kraft für den ganzen Tag.

Anstatt zu frühstücken, lege ich meistens ein Sportprogramm ein: 8 km Laufen und anschließend Schwimmen im Starnberger See, auch im Winter bei Minustemperaturen (Wassertemperatur ca. 4 C°!). Auch nach dem Sportprogramm spüre ich oft keinen Hunger. Der grüne Cocktail mit den Mikromineralien und ein paar Enzym-Cracker sind für mich absolut ausreichend.

Kaltwasser-Schwimmen im Winter wird durch die grünen Cocktails möglich: Die vielen Spurenelemente beleben die Mikrozirkulation und erhöhen die innere Wärmeproduktion. Man friert deswegen viel weniger. Das Kaltwasser-Schwimmen belebt den zellulären Stoffwechsel und steigert die Durchblutung der inneren Organe. Es wirkt wie ein Tonikum. Viele Russen sehen das Kaltwasser-Schwimmen als eine Art Jungbrunnen. Es gibt in Russland sogar viele 100-Jährige, die täglich in die kalten Fluten springen.

Durch mineralienreiche Kost komme ich mit ein bis maximal zwei Mahlzeiten am Tag aus. Das schaffe ich ohne jeglichen Stress oder ein Gefühl von Entbehrung oder Hungern. Ich spüre einfach keinen Hunger. Je weniger die Kalorienzahl, desto besser geht es mir körperlich und geistig. Das Gefühl von Beschwingtheit, Leichtigkeit und Glückseligkeit ist phänomenal und kann mit keinem Essen der Welt ersetzt werden.

Diese kalorienreduzierte Ernährungsweise entwickelte sich bei mir spontan und mühelos über die letzten Jahre. Mein Vater und meine Frau sowie viele Patienten haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Endlich gibt es einen gangbaren Weg, um abzunehmen, ohne in die Jo-Jo-Falle hineinzurutschen.

Wo kommt die Kraft her, wenn man weniger Kalorien zu sich nimmt? Es sind die Biophotonen aus den Wildkräutern und die organischen Mikromineralien. So können die Zellen ihre Batterien mit elektrischer Energie auftanken. Der menschliche Körper hat einen ähnlichen Antrieb wie ein Hybrid-Auto. Der Körper kann sowohl die Energie aus Kalorien als auch aus den Biophotonen verwenden.

Wenn Sie viele stärkehaltige Kohlenhydrate essen, ist es vielleicht unvorstellbar, auf Mahlzeiten zu verzichten, weil sie immer wieder unter Blutzuckerschwankungen und Hungergefühlen leiden werden. Als ehemaliger Diabetiker kenne ich diese Achterbahnfahrt. Ich hatte auch 24 kg mehr drauf als jetzt und musste alle paar Stunden etwas essen, um Blutzuckerschwankungen zu vermeiden.

Durch das Überspringen einer Mahlzeit wird man sich leicht und beschwingt fühlen, vorausgesetzt, der Körper ist optimal mineralisiert. Endorphine werden vermehrt freigesetzt und können ein Gefühl von Leichtigkeit und Fröhlichkeit auslösen. Das hat mit Entbehrung oder Askese nichts zu tun. Durch dieses Hochgefühl wird man das Essen einfach vergessen. Auch mental wird man mehr Klarheit verspüren. Der Geist wird messerscharf. Menschen, die kreativ arbeiten, können von einer solchen kalorienreduzierten Ernährungsweise sehr profitieren.

Was für den Außenstehenden wie eine Essstörung aussieht, ist in Wirklichkeit nichts anderes als das Ergebnis einer nährstoffreichen, heilkräftigen Ernährungsweise. Der Körper ist so gut ernährt, dass der Bedarf an Kalorien zurückgehen wird. Man wird weniger Verlangen nach Kohlenhydraten, Süßigkeiten und fetthaltiger Nahrung spüren.

Bei Tieren ist es ähnlich. Gut ernährte Ratten verzichten freiwillig auf Nahrung, wenn die Nährstoffversorgung optimal ist. Selbst wenn die Tiere ihre Lieblingsspeisen direkt vor die Nase gelegt bekommen, schauen sie einfach gelangweilt weg. Ihr Ernährungsinstinkt zeigt kein Interesse. Es ist kein Bedarf vorhanden. Fehlen aber Nährstoffe, wollen die Tiere ständig fressen. Sie zeigen dann sogar Interesse an Alkohol.

Bei Menschen greifen die gleichen Naturgesetze. Eine skeptische Patientin von mir vertrat jahrelang die Meinung, dass ich unter einer Essstörung litt. Dann kam sie während eines Mallorca-Urlaubs auf den Geschmack des grünen Cocktails. Die Mischung aus der Wildpflanze Melde, sonnengereiftem Obst und Mikromineralien fand sie richtig lecker. Daraufhin konnte sie auch Mahlzeiten überspringen und Enzym-Cracker anstelle von Brot essen. Sie verlor über 15 kg und erlebte deutlich mehr Schwung und Energie. Plötzlich schrumpfte sie auf Jeansgröße 26. Heute isst sie in der Regel nur ein bis zwei Mahlzeiten am Tag. Ihre neuen Essgewohnheiten sind spontan und ohne große Disziplin entstanden.

Diese kalorienreduzierte Ernährungsweise hat enorme Vorteile für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Weniger essen bedeutet länger und gesünder leben. Wir könnten unsere Lebensspanne fast verdoppeln, wenn wir die eingenommenen Kalorien halbieren würden. Das belegen inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen bei Tieren.

Prof. Roy Walford ist ein großer Verfechter der Theorie der kalorienreduzierten Ernährungsweise. In seinen Büchern bringt er viele wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit dieser Ernährungsweise. Das Problem liegt in der Umsetzung seiner Theorien. Wenn man nur die Portionen halbiert, wird man grandios scheitern. Dann wird das Jo-Jo-Phänomen zuschlagen. Nur eine überragende Nährstoffversorgung ermöglicht eine solche kalorienreduzierte Ernährungsweise: Biophotonen, Bitterstoffe, Enzyme, Vitamine und organische Spurenelemente werden ungeahnte Energie freisetzen.

Gemüse und Obst aus dem Bio- oder Supermarkt reichen für eine solche Ernährungsweise nicht aus. Dazu sind die Ackerböden zu stark entmineralisiert. Hybrid-Gemüse, Obst und Getreidesorten können nicht satt machen. Wenn man Interesse an einer kalorienreduzierten Ernährungsweise hat, muss man morgens mit einem grünen Cocktail anfangen. Dann wird sie mit der Zeit ganz mühelos und ohne große Anstrengung gelingen.

Mit Prof. Walfords kalorienreduzierten Gerichten bin ich gescheitert. Ich hatte ständig Gelüste und Hungergefühle. Von der wissenschaftlichen Seite her sind die Theorien von Walford überzeugend. Deswegen kann ich sein Buch „Beyond the 120 Year Diet" nur wärmstens empfehlen. Darin erfahren Sie alles über die Vorteile einer kalorienreduzierten Ernährungsweise. Ein jugendlicher Körper, eine verdoppelte Lebensspanne, kein Abfall der Hormonproduktion oder Nachlassen des Immunsystems wären doch ein Traum! Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Demenz werden kein Thema mehr sein. Aber eine Kalorienreduktion muss auch praktikabel sein.

Meine Freude war groß, als ich erfuhr, wie mühelos die Kalorienreduktion mit den grünen Cocktails funktionierte. Der perfekte Weg, um abzunehmen. Weight Watchers und alle anderen Reduktionsdiäten können hier nicht mithalten. Sie achten zu wenig auf die Nährstoffdichte der Nahrung. Aber mit den grünen Cocktails werden die Gelüste nach Stärke, Brot und tierischem Eiweiß inklusive Milchprodukten stark zurückgehen. Der Bedarf an Süßigkeiten wird um ca. 80 bis 90 Prozent sinken, vor allem wenn man die Mikromineralien einnimmt. Auch die geschmackliche Wahrnehmung wird sich intensivieren.

Zyklisches Essen: Satt essen an alternierenden Tagen

Beim zyklischen Essen isst man sich satt an alternierenden Tagen. An jedem zweiten Tag wird die Kalorienzufuhr gedrosselt. Damit erfährt der Darmtrakt immer wieder eine Erholungspause. An diesen Tagen nehme ich nur eine Mahlzeit zu mir; da bleibt mein Körper für ca. 18 bis 24 Stunden ohne Nahrung. Damit bekommen die Verdauungsorgane eine wohltuende Erholungsphase.

Der Körper kann diese Pause nutzen, um freie Radikale zu neutralisieren und Toxine auszuscheiden. Tierexperimente konnten belegen, wie zyklisch gefütterte Tiere praktisch nie krank wurden und auch viel länger lebten. Die Tiere konnten ihre Lebensspanne gegenüber einer Kontrollgruppe fast verdoppeln.

Menschen können sich der gleichen Naturgesetze bedienen, wenn sie zyklisch essen. Dadurch wird der Körper gestählt und auch langsamer altern. Das ist die ideale Anti-Aging-Strategie, die ich seit sieben Jahren praktiziere. Damit konnte ich mein biologisches Alter auf 25 Jahre senken, obwohl ich derzeit 52 Jahre alt bin. Es ist ein tolles Gefühl, wieder 25 zu sein.

Durch die Essenspausen kann sich die Leber optimal entgiften und ausruhen. Der ganze Körper wird aufatmen. Das Wachstumshormon GTH kann in größeren Mengen ausgeschüttet werden, was zu einer Verjüngung des Körpers führen wird. Durch die gesteigerte Abgabe von Hormonen fühlt man sich körperlich leichter und beschwingter. Empfehlenswert wäre die Lektüre des Buches „Dinner Canceling", welches detailliert über die Wirkung dieses verjüngenden Hormons berichtet.

Wenn Sie zyklisches Essen praktizieren, werden Sie so gut wie nie krank – ein idealer Zustand. Mit der Zeit werden Gelenk- und Rückenschmerzen verschwinden und Sie erleben einen schmerzfreien Körper. Innerhalb von sechs Jahren war ich nur einmal krank, die Folge einer Zahnbehandlung. Zyklisches Essen ist deshalb eine der besten präventiven Strategien für die Gesundheit, die es überhaupt gibt!

So funktioniert das zyklische Essen: An jedem zweiten Tag essen Sie Frühstück und ein verspätetes Mittagessen, am besten gegen 14.00 Uhr. Danach wird außer Tee nichts mehr gegessen. Man nennt das auch „Dinner Canceling".

Am Abend des „Dinner Canceling" geht man extra früh zu Bett. Wenn Sie das Licht gegen 21.00 Uhr ausmachen, ist der Erholungseffekt enorm. Stresshormone und überschüssiges Insulin können dann optimal beseitigt werden. Wenn Sie mit einem leeren Bauch ins Bett gehen, wird wesentlich mehr Wachstumshormon freigesetzt. Am nächsten Morgen werden Sie viel weniger Hunger als sonst spüren. Warum? Weil Insulin Hunger produziert. Sinkt der Insulinspiegel, wird man automatisch weniger Hunger verspüren. Das ist das Geheimnis des Abnehmens – man muss den Insulinspiegel reduzieren!

Ein gesenkter Insulinspiegel ist die Voraussetzung, damit Sie am nächsten Morgen nicht von unangenehmen Hungergefühlen heimgesucht werden. Man kann das Frühstück dann locker überspringen. Das Fasten bricht man erst in der Mittagszeit. Dann hat man 20 bis 24 Stunden lang gefastet. Während der Fastenzeit trinkt man viel Tee, am besten den Ayurveda-Vata-Tee. Das ist ein toller Fastentee (siehe Bezugsquellen). Man kann auch etwas Heilerde einnehmen, damit die Toxine im Darm neutralisiert werden.

Durch die Essenspause bekommt der Körper eine wunderbare Gelegenheit, sich von den vielen akkumulierten Toxinen und Giftstoffen zu befreien. Außerdem erhalten die Verdauungsorgane eine wohlverdiente Ruhephase. Auch sie brauchen mal eine Auszeit von ihrer täglichen Schwerstarbeit!

Ideal ist es, wenn Sie morgens nach dem „Dinner Canceling" aufwachen ohne jeglichen Wunsch, Nahrung zu sich zu nehmen. Obwohl der Magen leer ist, fühlt man sich trotzdem voller Energie und Tatendrang. Anschließend werden die Biophotonen und die 70+ organischen Spurenelemente aus dem grünen Cocktail die Batterien der Zellen auftanken. Die Energiespeicher werden dadurch aufgefüllt und Sie werden keine Hungergefühle verspüren.

Wenn man für 18 bis 24 Stunden auf Nahrung verzichtet, können die Verdauungsenzyme für andere Zwecke eingesetzt werden. Sie werden nicht mehr ausschließlich für die Verdauung der Nahrung gebraucht, sondern kommen an anderen Körperstellen zum Einsatz. So können sie Krankheitsherde und Entzündungen wegräumen. Das ist eine der besten präventiven Maßnahmen gegen Krebs und Entzündungen! Außerdem bewirken die Enzyme eine Art Verjüngungskur. Wenn Sie z. B. das „Dinner Canceling" praktizieren, werden Sie am nächsten Morgen überrascht sein, wie frisch und jugendlich Ihre Haut wirkt. Mit der Zeit werden Sie um Jahre jünger aussehen.

Zyklisches Essen ist viel leichter, als man denkt. Durch die Einnahme der grünen, mineralisierten Cocktails funktioniert es nahezu mühelos. Ein gut ernährter Körper verzichtet am liebsten auf die vielen überflüssigen Kalorien. Das ist das Geheimnis dieser Ernährungsweise. Ohne die grünen Cocktails und organischen Mikromineralien wäre eine solche Ernährungsweise in der Tat sehr schwierig auszuführen.

Die „Geschmackssperre"

Wenn man mineralisierte Nahrung isst, kommt irgendwann ein Punkt, an dem man nicht weiteressen kann oder möchte. Es entsteht eine „Geschmackssperre" oder ein „Stopp-Zeichen", nachdem der Körper genügend Nährstoffe und Mineralien erhalten hat.

Wie merkt man diese Geschmackssperre? Köstlich schmeckende Nahrung verliert plötzlich ihre Reize und wirkt nicht mehr so anziehend, wenn die Nährstoffe geliefert wurden. Früchte, die vorher süß geschmeckt haben, werden im Mund plötzlich einen bitteren Geschmack freisetzen. Man hört deshalb mit dem Essen auf.

Mineralienarme Hybrid-Früchte und stärkehaltige Produkte wie Chips, Kartoffeln, Brot, Nudeln und Süßigkeiten sind kaum in der Lage, diese Geschmackssperre auszulösen. Der Körper signalisiert „weiteressen", weil er auf die Zufuhr der Mineralien wartet. Da Kartoffelchips kaum Mineralien liefern, wird man weiteressen, bis die ganze Tüte weg ist. Das „Stopp"-Signal wird ausbleiben, weil die Chips kaum Mineralien und Spurenelemente enthalten. Das ist der Grund, warum es schwierig ist, mit den Chips aufzuhören. Die sättigenden Mineralien fehlen und lassen einen immer weiteressen.

Bei wilden Heidelbeeren kann man eine unglaublich schnelle Sättigung beobachten. Hier setzt die Geschmackssperre relativ schnell ein. Es ist kaum möglich, die Beeren weiterzuessen. Der hohe Mineraliengehalt führt zu einer schnellen Sättigung. Da ist es fast unmöglich, gegen diese Sättigung weiterzuessen.

Wenn Sie Selleriestangen essen, können Sie erleben, wie schnell die enthaltenen Mineralien die „Geschmackssperre" auslösen. Selleriestangen enthalten viel organisches Natrium, eine Wohltat für die Nerven. Dieses Mineral wirkt sehr beruhigend, fast wie eine Art Beruhigungsmittel.

Fazit: Die süßen Hybrid-Früchte kann man mineralisch am besten mit einem grünen Cocktail ausgleichen. Damit werden der Blutzucker stabil bleiben und die Gelüste in Schach gehalten. Hier wirken die Mikromineralien hervorragend. So kann man mineralienarme Früchte wie Orangen, Bananen, Aprikosen, Pfirsiche, Mangos, Papayas und Datteln wieder ausgleichen.

Wildobst und Beeren verfügen über eine hohe Mineralisierung und machen auch satt!

Heidelbeeren und WildfrüchteZum Glück gibt es Obstsorten, die hervorragend mineralisiert sind. Die meisten Beerensorten gehören dazu. Himbeeren, Heidelbeeren und Wildfrüchte sind meistens sehr gut mineralisiert. Es gibt kaum Blutzuckerschwankungen nach dem Verzehr von Himbeeren. Sie führen nicht zu den Blutzuckerschwankungen wie süßes Hybrid-Obst. Deswegen greife ich gerne nach frischen oder gefrorenen Himbeeren.

Die folgenden Obstsorten und Fettfrüchte können relativ problemlos verzehrt werden. Sie sind mineralisch ausgeglichen und haben einen niedrigen glykämischen Index:
Wild wachsende Äpfel, Wildkirschen, Walderdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, saure Äpfel (z. B. Granny Smith), frische Feigen, Kiwis, Blutorangen, reife Zwetschgen, Kornelkirschen, Kumquat, Wildkirschen, Hagebutten, Zitronen, Limonen, saure Grapefruit, Physalis, Sauerkirschen, Avocado, Durian, Jackfruit, Maracuja, Kokosnüsse, Passionsfrüchte, Mangosteen und Granatäpfel.

Wir werden von „Experten" immer wieder ermahnt, mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst täglich zu essen. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wie Beta-Carotin und Lycopen sollen vor chronisch-degenerativen Krankheiten schützen. Das klingt sehr vernünftig. Aber ist kommerziell angebautes Obst wirklich so gesund, wie die Experten behaupten?

Immer wieder erlebe ich sehr ausgeprägte Mangelerscheinungen bei Veganern und Vegetariern. Deswegen möchte ich Obst näher unter die Lupe nehmen. Viele Vegetarier und Veganer klagen über Knochenschwund und Mineralienabbau in den Knochen, Gelenken und Zähnen. Starke Gewichtsabnahme, Muskelschwund und Haarausfall sind keine Seltenheit. Häufig konnte ich eine Abnahme der Elastizität der Haut bei zunehmender Faltenbildung beobachten. Offensichtlich führt eine vorwiegend vegetarische Ernährungsweise zu einem stärkeren Mineralienabbau. Wie kann es dazu kommen?

Das Problem liegt darin, dass wir hauptsächlich überzüchtetes Hybrid-Obst im Laden bekommen. Diese Früchte enthalten viel weniger Mineralien und Spurenelemente als Wildobst. Der hohe Anteil an Fruchtzucker in Hybrid-Obst wird deshalb nicht durch die notwendigen Mineralien ausgeglichen. Dadurch steigt der Insulinspiegel genauso schnell, wie wenn man Tafelzucker essen würde. Das belastet den Stoffwechsel und das hormonelle System.

Um den Hybrid-Zucker abzufangen, muss die Bauchspeicheldrüse viel mehr Insulin ausschütten. Zudem werden Mineralien für die Verstoffwechselung des Zuckers den eigenen Mineraliendepots entzogen. Mit der Zeit treten deswegen Mineralienmängel auf, der Ausgangspunkt vieler Krankheiten.

In Trauben fehlen die Mineralien, die der Körper braucht, um die überschießende Insulin-Ausschüttung abzufedern. Spätestens nach ein paar Stunden kann es deswegen wieder zu einem schnellen Abfall des Blutzuckerspiegels kommen. Man spricht von einer reaktiven Hypoglykämie oder einem Zustand von Unterzucker. Deswegen meldet sich der Hunger oft zwei bis drei Stunden nach einem Obstfrühstück zurück.

Als Antwort auf die hohe Insulin-Ausschüttung werden die Hormone Adrenalin, Thyroxin, Glukagon und Cortison ausgeschüttet. Sie bewirken eine Hebung des abgestürzten Blutzuckerspiegels. Adrenalin und Cortison sind allerdings Stresshormone und können einen Zustand von innerer Unruhe auslösen. Diese Stresshormone versetzen den Körper in Alarmbereitschaft. „Kämpfen oder Fliehen" heißt dann die Devise. Die Gedanken werden ungeordneter und unruhiger. Emotionen können entstehen. Auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Herzklopfen, Hitzewallungen oder Magen-Darm-Beschwerden können auftreten. Das innere Gleichgewicht kann dabei verloren gehen und wir fühlen uns mehr und mehr gestresst und gereizt.

Durch diesen Stress entstehen Säuren und freie Radikale, weitere Belastungen für die Zellen und Nervenbahnen. Der Bedarf an Mineralien und Spurenelementen wird dabei steigen, damit der Körper diese aggressiven Stoffe neutralisieren kann. Was viele nicht wissen: Eine mineralienarme Ernährungsweise kann den Körper unter genauso viel Stress setzen wie Mobbing am Arbeitsplatz.

Fettleibigkeit breitet sich aus

Warum nehmen die Menschen überall auf der Welt zu? Ob arm oder reich, die zunehmende Fettleibigkeit ist nicht zu übersehen. Die fehlenden Spurenelemente in der Nahrung ist die Hauptursache dieser bedenklichen Entwicklung.

Arme Mexikaner leben von mineralienarmem Hybrid-Mais und -Weizen und sind auffallend übergewichtig. Dünne Mexikaner sind in Mexiko eine Seltenheit. Auch in Asien nehmen die Menschen deutlich zu. Um ihre große Bevölkerung zu ernähren, setzen die Chinesen und Inder Nitrat als Düngemittel ein. Folge: Reis enthält kaum noch Spurenelemente. Oft wird er geschält und der mineralienhaltige Keim an die Schweine verfüttert. Ergebnis: Die Chinesen und Inder werden mit ihrer traditionellen Ernährungsweise nicht mehr satt und greifen vermehrt nach Fleisch, Brot, Milcherzeugnissen und Fastfood. Deswegen steigen in Deutschland auch die Lebensmittelpreise.

Warum trotzen die meisten Japaner diesem Trend und behalten ihre schlanke Linie? Ihre traditionelle Ernährungsweise weist mehr organische Mineralien auf. Sie essen nur wenige glutenhaltige Kohlenhydrate wie Brot und Teigwaren. Dadurch wird die Passagezeit im Darm beschleunigt. Wenn man glutenhaltige Getreideprodukte wie Brot und Hafer isst, wird sie bedeutend langsamer, was das Abnehmen erschweren wird.

Durch ihre exzellente Mineralienversorgung kommen die Japaner mit viel weniger Kalorien aus. Sie genießen weltweit die höchste Lebenserwartung und haben viel weniger Probleme mit Alzheimer/Demenz und anderen degenerativen Erkrankungen.

Die konventionelle amerikanische Ernährungsweise, auch „Standard American Diet" (SAD) genannt, ist der Inbegriff von Schlechtkost. In den letzten Jahren wurden die Portionen immer größer, ein Doppel-Hamburger mit Pommes kommt locker auf 1500 Kalorien. Das entspricht dem täglichen Kalorienbedarf vieler Naturvölker, die den ganzen Tag auf den Beinen sind.

Um abzunehmen, setzen viele Amerikaner auf die Atkins-Diät: man ersetzt Kohlenhydrate mit tierischem Eiweiß. Die Nachteile liegen auf der Hand: Fleisch, Wurst, Fisch und Milchprodukte können den Körper mit Säuren und Schlacken noch zusätzlich belasten. Vor allem die Nieren und die Leber werden unter einer solchen Eiweißbelastung leiden.

Fleisch, Wurst und Käse sättigen natürlich besser als Nudeln, Brot, Kartoffeln und Reis, weil sie mehr Nährstoffe und Mineralien enthalten. Durch den Verzicht auf Kohlenhydrate wird weniger Insulin ausgeschüttet und deswegen auch weniger Fett angelegt.

Die großen Eiweißmengen sind aber ein schwerer Brocken für den Stoffwechsel. Die erhöhte Säurelast muss von den Mineralien aus den Knochen, Gelenken, Zähnen und dem Bindegewebe neutralisiert werden. Tierisches Eiweiß steigert auch die Ausscheidung von Kalzium, ein Grund, warum Vegetarier viel weniger Probleme mit Osteoporose haben als Fleischesser. Asiaten, die nur wenig tierisches Eiweiß essen, kennen das Problem Osteoporose nicht, wie die „China Study" von Prof. T. Colin Campbell belegen konnte.

Durch eine fleischbetonte Ernährungsweise gibt der Körper unangenehme Ausdünstungen ab. Die Entstehung von Gärungsprozessen und fauligen Gasen kann zu einer Vergiftung der Leber führen. Tierisches Eiweiß sollte deshalb vorsichtig dosiert werden. Hier ist weniger oft mehr. Dr. Atkins ist mit seiner eigenen Diät nicht sehr alt geworden. Als er starb, wog er 245 amerikanische Pfund – etwa 110 kg. Seine täglichen Steaks waren offensichtlich keine große Hilfe beim Abspecken.

Durch die grünen, mineralisierten Cocktails wird der Bedarf an tierischem Eiweiß zurückgehen. Der Darmtrakt wird durch das grüne Chlorophyll zunehmend sauberer. Ablagerungen an den Darmschleimhäuten werden weggeputzt. Die gesäuberten Darmwände werden die Nährstoffe besser aufnehmen. Dadurch können Sie mehr Vorteile aus einer vorwiegend pflanzlichen Ernährungsweise ziehen. Auf die deftigen Speisen wie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch werden Sie viel weniger angewiesen sein. Der Eiweißbedarf ist viel geringer, als bisher angenommen wurde. Muttermilch zum Beispiel enthält nur zwei Prozent Eiweiß, eine Menge, die für einen Säugling völlig ausreichend ist.

Ich liebe die vegane Philosophie, aber man muss pragmatisch bleiben. In der Tierwelt gibt es keine vegetarischen Tiere! Auch Wiederkäuer wie Kühe fressen Insekten und Würmer, wenn sie auf der Weide grasen. Affen fressen Insekten und Kleintiere. Daher können kleine Mengen tierisches Eiweiß durchaus sinnvoll und für die Ernährung wichtig sein. Man sollte hier seinem Instinkt folgen.

Für mich ist es einleuchtend, dass der menschliche Magen-Darm-Trakt für eine vorwiegend pflanzliche Kost konzipiert wurde. Aber die meisten Menschen sind heute so stark degeneriert, dass kleine Mengen tierisches Eiweiß durchaus sinnvoll sind. Hier muss man ganz nüchtern vorgehen und sich nicht von Dogmen verleiten lassen. Die körperlichen Bedürfnisse sollen in erster Linie erfüllt werden.

Mit kleinen Mengen tierischem Eiweiß werden Sie keinen Mangel leiden. Vegetarische Eiweißquellen wie Hefeflocken, fermentierte Bienenpollen (siehe Bezugsquellen), gesprossene Mungbohnen, Hummus (Kichererbsenpaste), Tahin (Sesammus), eingeweichte Nüsse und Samen, Misopaste und Tempeh, ein fermentiertes Sojaprodukt, wären gesunde Alternativen zum Fleisch. Mit einer vorwiegend veganen Lebensweise werden Sie in den Genuss von mehr Energie und Schwung kommen.

Vermeiden Sie eine Vata-Störung!

Viele Menschen verspüren eine Art innere Unruhe, sobald Stresshormone ausgeschüttet werden, selbst wenn sie keine körperlichen Symptome wahrnehmen. Dieses Gefühl des inneren Unbehagens beginnt meistens im Bauch und steigt nach oben zum Kopf an. Unruhige, ängstliche Gedanken, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Kopf- und Nackenschmerzen und ängstliche Träume runden das Bild ab. Im Ayurveda wird dieser Zustand als eine Vata-Störung beschrieben. Mindestens 80 Prozent aller Patienten, die mich aufsuchen, leiden an einer solchen Störung.

Wenn die zugrunde liegende Vata-Störung behandelt wird, ist es immer wieder verblüffend, wie schnell die Symptome verschwinden können. Hier helfen blutzuckerstabilisierende Maßnahmen wie die regelmäßige Einnahme der grünen Cocktails und Mikromineralien sowie das Meiden von glutenhaltigen Kohlenhydraten und Zucker. Am besten wirken die grünen Cocktails mit den Mikromineralien. Kein anderes Mittel stabilisiert den Blutzucker besser. Ein grüner Cocktail zum Frühstück wird Blutzuckerschwankungen verhindern und viel Energie für den ganzen Tag liefern.

Blutzuckerschwankungen werden auch begünstigt, wenn Spurenelemente wie Zink, Mangan, Selen, Chrom und viele andere mit der Nahrung nicht geliefert werden. Gerade diese Mineralien sind von großer Bedeutung für den Insulin-Stoffwechsel. Die UNO-Umweltkonferenz von Rio 1992 hat über den Verlust von ca. 75 Prozent der Mineralien in der Humusschicht der Erde berichtet. Weniger Mineralien in der Erde führen zu unterversorgten Pflanzen, Tieren und Menschen. Damit werden diverse Krankheiten begünstigt, einer der Gründe für die ausufernden Kosten im Gesundheitswesen.

Durch die Zufuhr von organischen Spurenelementen werden der Blutzucker stabilisiert und die Insulinausschüttung zurückgefahren. Damit erlebt man weniger Heißhunger und Gelüste. So kann auch das Abnehmen gelingen. Weniger Stresshormone werden ausgeschüttet. Die innere Unruhe verschwindet, die Vata-Störung mit ihren Begleitsymptomen (Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Rücken- und Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen, Stimmungsschwankungen) kann man mit diesen einfachen Mitteln (grüne Cocktails, Mikromineralien, Enzym-Cracker) therapieren.

Reinigen Sie Ihren Körper durch eine Panchakarma-Kur!

Nach einer gründlichen Entschlackung mit der Ayurveda-Panchakarma-Kur werden die frischgeputzten Zellen nach hochwertigen Nährstoffen lechzen. Deswegen empfehle ich jedem/r Patienten/in, gesunde Bitterstoffe, Chlorophyll, Biophotonen, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und 70+ organische Mineralien und Spurenelemente einzunehmen, damit die Zellen optimal ernährt werden. Dies wird durch die tägliche Einnahme eines grünen Cocktails mit der Mikromineralien-Ur-Essenz am besten bewerkstelligt.

Viele meiner Patienten melden sich erst ein oder zwei Jahre nach der Panchakarma-Kur. Oft haben sie keine Medikamente während dieser Zeit gebraucht. Sie fühlen sich wohl und sehen keinen Grund, zum Arzt zu gehen. Ihr Immunsystem und Stoffwechsel sind durch die Einnahme der grünen Cocktails und bioaktiven Mikromineralien so gestärkt, dass viele Menschen von Erkältungen und Grippewellen verschont bleiben. Für mich ist es immer wieder eine Freude, wenn ich solche positiven Rückmeldungen bekomme. Somit liegt Hippokrates richtig, wenn er sagt, die beste Medizin sei eine heilkräftige Ernährung. Erst den Körper mit der Panchakarma-Kur reinigen, danach nährstoffhaltige Nahrung als Medizin zuführen. Dies wird am besten durch die Einnahme der grünen Cocktails (siehe Rezepte) und der Mikromineralien-Ur-Essenz erreicht.

Endlich satt

Heute kam ich nach einer längeren Radtour nach Hause. Um mich zu stärken, habe ich einen grünen Cocktail aus Selleriestangensaft, Petersilie, Brennnesseln, Mikromineralien und gefrorenen Himbeeren gemixt. Zu diesem Cocktail kamen Sonnenblumen- und Cashewkerne, eine Banane sowie Durian (eine leckere tropische Fettfrucht aus dem Asienladen) hinzu. Fazit: Die Sättigung nach diesem Cocktail war riesig! Da war kein Verlangen nach Brot, Käse, Fleisch, Fisch oder Getreide. Ich war restlos glücklich.

Mehr habe ich an diesem Tag nicht gegessen. Die vielen Nährstoffe führen zu einer großartigen Sättigung. Das Gefühl von körperlicher Leichtigkeit und mentaler Beschwingtheit ist berauschend. Hinzu kommt die Belebung des Gehirns durch die Wildkräuter und organischen Mikromineralien. Die Leichtigkeit des Seins, das glatte Gegenteil der Schwere, die man nach deftigen Schlechtkost-Speisen verspürt! Um ein ähnliches Sättigungsgefühl mit gewöhnlicher Nahrung zu bekommen, muss man normalerweise Fleisch essen.

Unsere Ernährung kann die Stoffwechselorgane entweder beleben oder aus dem Gleichgewicht werfen. Nehmen wir mineralien- und bitterstoffhaltige Nahrung zu uns, werden unsere Stoffwechselorgane optimal ernährt. Damit erhalten sie alle notwendigen Nährstoffe, um eine höhere Leistung zu erbringen. Essen wir viel zucker-, stärke- und fetthaltige Nahrung (Pizza, Nudeln, Pommes, Cracker, Brot) sowie erhitztes tierisches Eiweiß, werden vermehrt Stresshormone wie Insulin, Adrenalin und Cortison freigesetzt, um den Blutzucker zu stabilisieren. Die Stresshormone sorgen für eine Entleerung der Nährstoffspeicher, um Defizite in der Nahrung auszugleichen. Wenn die Speicher allerdings leer sind, droht das berüchtigte Burn-out-Syndrom. Dann kann der Körper auf keine Reserven mehr zurückgreifen.

Die Stresshormone erhöhen den Grundumsatz und steigern den Takt des Stoffwechselmotors. Dadurch kann unser Stoffwechsel auf einmal heißlaufen. Ein Zustand von innerer Unruhe und Gereiztheit kann entstehen. Wenn unsere Stresshormone zu häufig ausgeschüttet werden, droht das Burn-out-Syndrom. Die Nerven liegen blank, Belastbarkeit und Stressresistenz werden auf ein Minimum reduziert. Die Folgen sind Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Depression, ein weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft.

Trotz eines chronologischen Alters von 51 konnte ich während der letzten Jahre mein biologisches Alter auf 25 zurückdrehen. Diese Tatsache verdanke ich dem täglichen Verzehr eines grünen Cocktails und der Enzym-Cracker. Ich muss meine Haare nicht färben und meine Gesichtshaut ist faltenfrei geblieben. Vielleicht bin ich etwas eitel, aber auch mit 60 oder 70 möchte ich weiterhin jung und vital aussehen. Jedes Jahr fühle ich mich besser. Ich bin wesentlich leistungsfähiger als vor 20 Jahren, als ich 23 Kilo mehr wog und unter diversen Symptomen gelitten habe.

Würde nur ein einziges Spurenelement wie Zink fehlen, kämen über 300 Enzyme zum Erliegen, eine Situation mit erheblichen Folgen für den gesamten Stoffaustausch. Der Stoffwechsel würde dann nicht mehr rundlaufen und Schlacken würden sich anhäufen. Zink ist nur eines von zahlreichen Spurenelementen, die der Mensch als Bausteine und Katalysatoren braucht. Mängel an Mineralien und Spurenelementen müssen deswegen immer zuerst behoben werden, um den Körper entschlacken zu können. Deswegen setzen wir die organischen Mikromineralien bei unseren Patienten während der Ayurveda-Panchakarma-Kur ein.

Tierisches Eiweiß erhöht das Risiko, an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zu erkranken.

Dies konnte der US-Ernährungswissenschaftler Prof. T. Colin Campbell in einer groß angelegten Studie in China, der „China Study", wissenschaftlich belegen. Diese umfassende Studie wurde mithilfe der chinesischen Regierung über einen Zeitraum von 30 Jahren durchgeführt. Die renommierte Zeitung New York Times nannte sie die größte epidemiologische Studie aller Zeiten.

Arme chinesische Bauern, die traditionell nur wenig tierisches Eiweiß wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte essen, entwickelten so gut wie keine Krebs-, Herz-Kreislauf- oder Diabetes-Erkrankungen. Sie essen durchschnittlich sieben Gramm tierisches Eiweiß pro Tag. Wohlhabende chinesische Stadtmenschen essen deutlich mehr tierisches Eiweiß und zeigen ein höheres Risiko für diese degenerativen Krankheiten.

sushiUS-Amerikaner essen im Schnitt 170 Gramm tierisches Eiweiß pro Tag, die 20fache Menge wie die armen chinesischen Bauern. Weltweit leiden sie deshalb unter der höchsten Rate an Krebs-, Diabetes-, Herz-Kreislauf- und Demenz-Erkrankungen.

Fleisch sollte nur als kleine Beilage gegessen werden, wie es in Asien üblich ist. Dort gibt es keine „Trucker Steaks" oder doppelten Hamburger. Früher war es unter der europäischen Landbevölkerung üblich, nur einmal wöchentlich einen Sonntagsbraten zu essen. Während der Woche gab es kaum Fleisch oder Wurst. Dazu waren die Menschen zu arm. Heute werden Fleisch, Wurst und Milchprodukte fast täglich gegessen. Durch das Fehlen der Spurenelemente entsteht ein Verlangen nach tierischem Eiweiß. Mit der Einnahme der grünen Cocktails wird dieser Bedarf zurückgehen.

Isst man morgens nur süßes Obst, wird man spätestens nach ca. zwei bis drei Stunden von Hunger heimgesucht. Das ist eine allgemeine Erfahrung. Selbst der Verzehr eines Apfels wird diese Hungerreaktion auslösen. Danach wächst oft das Verlangen nach deftigen Nahrungsmitteln wie Käse, Wurst oder Vollkornbrot. Durch den hohen Gehalt an Fruchtzucker steigt die Insulinausschüttung, also braucht man etwas Mineralienhaltiges, um den Blutzucker wieder zu stabilisieren. Vor allem deftige Speisen enthalten Mineralien, die in Hybrid-Obstsorten nicht vorkommen.

Das Krebsrisiko kann bei tierischem Eiweiß gesenkt werden, wenn man Fleisch oder Fisch nicht erhitzt. Das ist der Grund, warum die Inuit oder Eskimos Krebs und andere Zivilisationskrankheiten früher nicht kannten. Zu ihrer traditionellen Ernährungsweise gehörten große Mengen rohes, nicht erhitztes Fleisch und Fisch. Als der weiße Mann kam und sie auf die Idee brachte, Fisch und Fleisch zu braten, stieg plötzlich ihr Krebsrisiko steil an.

US-Studien konnten belegen, dass das Krebsrisiko sinkt, je weniger man das Fleisch beim Kochen erhitzt. Frauen, die ihr Fleisch nur schonend gebraten hatten, litten viel seltener unter Brustkrebs.

Brustkrebs-Studie

Beim Braten von Fleisch steigt die Konzentration von sogenannten heterozyklischen Aminen, chemischen Verbindungen, die stark krebserregend wirken. Je stärker das Fleisch gegrillt wird, desto höher ist die Konzentration. Das Nitrat-Pökelsalz in Wurst und zahlreichen Käsesorten treibt noch zusätzlich das Krebsrisiko in die Höhe.

Das ist der Grund, warum in vielen Kulturen Fleisch vorwiegend roh gegessen wird. Gerichte wie Sashimi (roher Fisch, Japan), fermentierter Fisch (Schweden), Bündner Fleisch (Schweiz), luftgetrockneter Schinken (Spanien), Tartar, rohes Eigelb und Rohmilchkäse haben eine lange Tradition. Das rohe Eiweiß wird viel leichter assimiliert und sauberer verstoffwechselt, als wenn es durch das Kochen erhitzt wird. Es entstehen weniger Schlacken und Toxine.

Nach dem Genuss von Sashimi-Fisch beträgt die Passagezeit im Magen-Darm-Trakt ca. eine Stunde. Ein gebratener Fisch braucht hingegen ca. vier Stunden oder länger! Die Verdauungsorgane müssen viel stärker arbeiten, um die Enzyme für die Verdauung zu bilden. Roher Fisch enthält auch Enzyme, die für die Verdauungsarbeit notwendig sind.

Fazit: Tierisches Eiweiß kann man am besten als kalt geräucherten Lachs, Sashimi-Fisch, rohes Bio-Eigelb, Tartar, Bündnerfleisch oder luftgetrockneten Schinken essen. Damit wird das Krebsrisiko deutlich gesenkt.

Haben oder Sein?

Das hohe Ziel der Yogis aus dem Himalaya war die Erfahrung von innerer Glückseligkeit oder „Sat-Chit-Ananda". Um dieses Glück und innere Freude zu erfahren, wurden nicht nur Yoga und Meditation praktiziert, sondern auch Wildkräuter gesammelt und gegessen! Die Yogis zogen sich tief in die Wälder und Berge des Himalaya zurück und lebten hauptsächlich von den Gaben der Natur. Der Verzehr von Wildfrüchten, Nüssen und Kräutern spendete viel Prana-Energie in Form von Biophotonen. Prana ist die Voraussetzung dafür, dass das Nervensystem genug Neurotransmitter, Endorphine und Botenstoffe produzieren kann. Das ist auch die biochemische Bedingung, damit man Glückseligkeit erfahren kann. Die Yogis wussten, dass eine perfekt funktionierende Physiologie die Voraussetzung für ihre spirituellen Erfahrungen war. Spiritualität geht immer einher mit einer nährstoffhaltigen Ernährungsweise. Sonst kann das Gehirn als Empfänger spiritueller Energie nicht optimal funktionieren.

Menschen, die sich auf einer hohen spirituellen Entwicklungsstufe befinden, ziehen aus ihrer inneren Quelle viel Glück und Zufriedenheit. Solche Menschen müssen ihr Glück nicht kaufen, weil ihr Bewusstsein von Glückseligkeit überflutet wird. Was für mich faszinierend war, ist die Tatsache, dass die Biophotonen diesen Prozess unterstützen. Ohne die Zufuhr von Biophotonen kann man diese Erfahrung von Glückseligkeit nicht machen, egal wie viel man meditiert oder betet.

Einmal pilgerte ein König zu einem großen Yogi und wollte ihm sein halbes Reich schenken. Als Gegenleistung wollte er erleuchtet werden. Der Yogi erteilte dem Angebot höflich eine Absage und bat stattdessen um ein Kilo Butter-Ghee, damit er seine Haut massieren konnte. Das Lebensgefühl des Yogi war so von Glückseligkeit geprägt, dass es keine Steigerung mehr für ihn gab. In einem so erleuchteten Zustand des Bewusstseins würde auch ein halbes Königreich keine Steigerung mehr bringen.

Wir müssen uns nicht aus dem täglichen Leben zurückziehen, um Glück zu erfahren. Das ist nicht notwendig. Aber wir können durch die Einnahme von Wildkräutern und Spurenelementen mehr aus unserem geistigen Potenzial machen. Damit wird unser Geist wacher, kreativer und glücklicher. Negative Emotionen wie Zorn, Ungeduld, Gereiztheit, Missmut, Neid und Trauer entstehen, wenn der Geist mit Energie unterversorgt ist. Biophotonen bringen das Gehirn auf eine höhere Leistungsebene. Wir können nicht erwarten, dass unser Gehirn optimal funktioniert, wenn eine Reihe von Nährstoffen, vor allem organische Spurenelemente und Biophotonen, in der Nahrung fehlen.

Die einhellige Meinung all derjenigen, die täglich einen grünen Cocktail verzehren, ist, dass sie glücklicher und zufriedener werden. Man kann erleben, wie Probleme plötzlich weniger bedrohlich werden. Die kleinen Irritationen des Alltags werfen uns nicht mehr so schnell aus dem Gleichgewicht. Man wird wesentlich gelassener im Umgang mit Stress und anderen Menschen.

Vielleicht stecken Sie in einer Krise und wissen keinen Ausweg? Auch ich befand mich einmal in einer solchen Situation: Ich litt unter Diabetes, Depressionen, „Gehirnnebel", chronischer Sinusitis, schwersten Allergien, Hautekzemen, Antriebsschwäche, Schlaflosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Candida, Hämorrhoiden und Rückenschmerzen. Kein Arzt konnte mir helfen. Ich musste sogar mein Studium für ein Jahr aus gesundheitlichen Gründen aussetzen. Ich war gesundheitlich am Ende. Das hat mich angespornt, nach Lösungen zu suchen.

Mit Ayurveda und der Panchakarma-Entschlackungskur ist es mir gelungen, meine gesundheitlichen Probleme zu lösen. Durch die Umstellung auf eine heilkräftige Ernährungsweise konnte ich meine Gesundheit deutlich steigern. Heute freue ich mich über einen leichten und beschwerdefreien Körper. Ich fühle mich einfach überragend. Ich habe das Bedürfnis, diese Erfahrung auch anderen Menschen zu vermitteln.

„Gehirnnebel" oder mangelnde mentale Klarheit ist ein verbreitetes Problem

Viele Menschen kommen in meine Praxis und klagen über ein Gefühl von „Gehirnnebel". Sie beschreiben das Problem als fehlende mentale Klarheit oder das Gefühl, als ob ein „Schleier" die Augen bedeckt. Heute scheint das ein weit verbreitetes Problem zu sein. Von der Medizin werden diese Beschwerden weitgehend ignoriert. Diese Symptome kann man durch Blutuntersuchungen nicht verifizieren. Deswegen werden sie schnell in die Kategorie „Psyche" geschoben.

Der Grund, warum so viele Menschen unter Gehirnnebel leiden, ist das Fehlen von wichtigen organischen Mineralien in unseren Lebensmitteln, das zu einer Verschlackung der Gefäße und einer Verlangsamung des Stoffwechsels führt. Vor allem das Nervensystem leidet darunter. Die fehlenden Spurenelemente dämpfen die Hirntätigkeit und verlangsamen die Durchblutung. Die Leber saugt immer mehr Toxine auf und ist nicht mehr in der Lage, sie auszuscheiden. Die fehlende Leberentgiftung kann das Gefühl des Gehirnnebels noch zusätzlich verstärken.

Die Entgiftung der Leber wird angekurbelt, wenn man täglich einen grünen, mineralisierten Cocktail trinkt. Vor allem die wertvollen Bitterstoffe in den grünen Cocktails werden die Galle stärker zum Fließen bringen. Dadurch können gestaute Toxine in der Leber leichter ausgeschieden werden. Die Leber ist zuständig für die Ausscheidung von ca. 75 Prozent aller Giftstoffe. Wenn sie versagt, können ernsthafte Probleme entstehen.

Meine Patienten berichten fast einstimmig darüber, wie positiv sich ihre allgemeine Stimmungs- und Gefühlslage entwickelt, wenn sie regelmäßig die grünen Cocktails einnehmen. Mental wird man kreativer und glücklicher, weil das Gehirn stärker belebt wird. Die Grundstimmung ist positiver, es gibt weniger Stress und Irritationen. Durch die Belebung des Gehirns steigt auch der Wissensdurst. Meine Frau und ich nehmen Klavierunterricht, mein 81-jähriger Vater besucht Kurse an der Universität und hat während der letzten zwei Jahre drei Bücher geschrieben und veröffentlicht. Es ist eben ein Unterschied, ob man nur fünf oder zehn Prozent des Gehirnpotenzials nutzt.

Fazit: Beleben Sie Ihr Gehirn durch die regelmäßige Einnahme der grünen Cocktails. Sie werden nicht nur schlauer, sondern auch mental klarer und schlagkräftiger. Damit kann jeder ungeahnte Talente und Fähigkeiten entwickeln wie mein Vater, der im Alter von 80 Jahren zum Dichter wurde.

Grünes Blattgemüse aus dem Bioladen oder Wildkräuter vor der Haustür?

Alle grünen Blattgemüse aus dem Bioladen können für den Cocktail eingesetzt werden: Rucola, Petersilie, Selleriestangen, die grünen Blätter der Roten Bete, Grünkohl, Mangold, Spinat, Pok Choi etc.

Weil diese Gemüsesorten meistens längere Transportwege hinter sich haben, verlieren sie allerdings einen erheblichen Teil ihrer Nährstoffe. Durch Lagerung und Transport können bis zu 50 Prozent ihrer Nährstoffe verloren gehen. Vor allem der Biophotonen-Gehalt (Lichtenergie) geht innerhalb von Stunden verloren. Unmittelbar nach der Ernte verschwindet die Lichtenergie aus den Blättern. Biophotonen sind jene Energiepartikel, die ursprünglich von der Sonne stammen und im grünen Chlorophyll gespeichert werden.

Biophotonen sind deshalb so wertvoll, weil unser Körper viel Energie aus ihnen aufnehmen kann. Diese Energie kann man mit den Kalorien aus Brot und Nudeln nicht ersetzen. Der Sanskrit-Begriff für Biophotonen ist Prana, in der chinesischen Medizin spricht man von Chi. Prana ist die Energie, die unser Nervensystem braucht, um auf eine höhere Schwingungsebene zu kommen.

Weil ich in der Nähe eines Naturparks hier am Starnberger See wohne, wachsen Wildkräuter wie Giersch, Brennnessel, Spitzwegerich, Löwenzahn, wilder Spinat, Vogelmiere etc. fast direkt vor der Haustür. Gleich nach dem Pflücken verwandle ich sie zu einem grünen Cocktail. Während meiner morgendlichen Jogging-Runde habe ich die Wildkräuter innerhalb von fünf Minuten gepflückt, viel schneller, als wenn ich sie im Laden einkaufen müsste. Es dauert zwei Minuten, bis alles gemixt ist. So sieht mein tägliches Frühstück aus. Der zeitliche Aufwand ist vergleichbar mit dem Streichen eines Brötchens mit Butter und Marmelade.

Würde ich ein gewöhnliches Frühstuck mit Joghurt, Müsli, Toast und Kaffee verzehren, hätte ich spätestens nach drei Stunden wieder Hunger. Blutzuckerschwankungen wären dann vorprogrammiert. Mit dem grünen Cocktail und den Mikromineralien habe ich den ganzen Tag genug Energie für meine Aktivitäten.

Die Kunst des Nicht-AlternsVerjüngung

Frische, grüne Wildkräuter und Blattgemüse dind das Geheimnis von Verjüngung und Nicht Altern. Damit kann jeder sein biologisches Alter zurückdrehen. Es ist ein tolles Gefühl, morgens aufzustehen und statt eines 52-Jährigen die Energie eines 25-Jährigen zu haben. Morgens laufe ich ca. 8 km am Westufer desStarnberger Sees und springe in den See, sogar im Winter, bei einer Wassertemperatur von 4 °C. Damit fühle ich mich wie neugeboren. Durch die grünen Cocktails und Mikromineralien entsteht so viel innere Wärme dass es kein Problem ist, in das eiskalte Wasser zu springen.

Das winterliche Schwimmen habe ich den Russen abgeschaut, viele Hundertjährige dort schwören darauf. In Russland hat das eine lange Tradition. Das Eisbaden erlebe ich als eine angenehme innere Belebung. Früher hätte ich das kalte Wasser nicht ertragen, ich war immer ein verfrorener Typ. Durch die Einnahme der Mikromineralien und Wildkräutern bin ich nicht mehr kälteempfindlich. Die Nährstoffe und Biophotonen verbessern die Mikrozirkulation. Dadurch kann man die Kälteresistenz steigern. Man kommt im Winter auch mit weniger Heizen aus.

Brennnesseln verfügen über eine große therapeutische Wirkung. Man kann die Blätter mit Handschuhen pflücken und in einen Standmixer zusammen mit Wasser, Obst und Nüssen geben. Durch das Mixen werden die Härchen nicht mehr brennen. Die Blätter schmecken angenehm mild und lassen sich mit Früchten gut kombinieren. Therapeutisch wirken die Brennnesseln bei Blaseninkontinenz, Prostatabeschwerden und Uterus-Myomen hervorragend. Nachlassende Sexualhormonproduktion wird wieder belebt. Symptome während der Menopause können durch einen Cocktail aus Brennnesseln abgefangen werden. Männer können ihre Midlife-Krise überwinden.

Um dem grünen Cocktail noch mehr Kraft zu verleihen, gebe ich zwei Esslöffel Mikromineralien Ur-Essenz hinzu. Die 70+ organischen Mikromineralien bewirken eine Dynamisierung der Nährstoffe in dem Cocktail. Es entsteht ein Synergie-Effekt zwischen den pflanzlichen und den mineralischen Nährstoffen. Die Wirkung ist großartig. Die leeren Mineralienspeicher werden dadurch wieder aufgefüllt. Die Bestsellerautoren Shalila Sharamon und Bodo Baginski schildern beeindruckende Heilungen mit den Mikromineralien in ihrem spannenden Buch "Heilung aus der Ur-Natur" (Windpferd Verlag).

Die Verbindung zwischen den organischen Mikromineralien und den Bitterstoffen aus dem grünen Blattgemüse wirkt oft besser als die teuerste Medizin. Kein anderes Mittel kann das Blut und die Körpersäfte so intensiv reinigen. Die Verbindung der Panchakarma-Kur mit den Cocktails führt zu einer intensiven, reinigenden Wirkung.

Überwinden Sie das „Pica"-Syndrom

Die Erfahrung kennt wohl jeder: Man hat gerade gegessen und schon ist man auf der Suche nach Chips, Schokolade, Wurst, Käse, Eis etc. Ärzte bezeichnen diese Gelüste als „Pica"-Syndrom. Man sucht Nährstoffe, um dieses „nagende" Gefühl im Magen abzustellen.

Weil Durchschnittskost kein guter Lieferant für Nährstoffe wie organische Mineralien und Vitamine ist, bleibt kaum jemand vor dem „Pica"-Syndrom gefeit. Die meisten Menschen rauchen, essen regelmäßig Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, Chips und Schokolade und trinken Kaffee und Alkohol, alles Zeichen des Pica-Syndroms. Man versucht damit die fehlenden Mineralien zu kompensieren. Wenn man täglich drei bis vier Esslöffel Mikromineralien-Ur-Essenz mit 70+ organischen Mineralien und Spurenelementen einnimmt, werden diese Gelüste in der Regel verschwinden.

Beleben Sie Ihren Stoffwechsel durch die Einnahme nährstoffhaltiger Nahrungsmittel

Eine optimale Nährstoffversorgung wird den Stoffwechsel lebhafter machen. Eine Mischung aus den grünen Cocktails, der Mikromineralien-Ur-Essenz und den Leinsamen-Crackern ist das Geheimnis. Sie beleben nicht nur den Stoffwechsel, sondern säubern auch den Magen-Darm-Trakt und beschleunigen die Ausscheidung von aufgestauten Toxinen und Schlacken.

Ein sauberer Darm wird mit weniger konzentrierten Nahrungsmitteln klarkommen. Das Verlangen nach Fleisch, Wurst, Brot und Milchprodukten wird zurückgehen. Verschlackte Darmwände erschweren den Stoffaustausch und kurbeln das Verlangen nach tierischem Eiweiß an.

Vor ca. acht Jahren spürte ich nach einer Panchakarma-Kur ein starkes Verlangen nach Frischkost. Ich fing an, mehr Salate und Obst zu essen. Die Umstellung tat mir gut, ich verlor über zehn Kilo. Viele lästige Symptome wie Hämorrhoiden, Schuppen, Heuschnupfen, wiederkehrende Sinusitis, Schlafstörungen und Prostatabeschwerden verschwanden. Ich verlor sogar mehrere Warzen, die auf die Finger, Füße und Augenlider verteilt waren.

Die innere Sauberkeit des Darms ist der Schlüssel zu überragender Gesundheit. Dieses Ziel kann man durch die regelmäßige Einnahme des grünen Cocktails, der pflanzlichen Mikromineralien und der Enzym-Cracker erreichen. Noch schneller geht es nur mit einer Panchakarma-Kur. Gesundheit kann nur aus einem sauberen Darm entstehen.