Mineralien & Spurenelemente: Mehr Gesundheit mit der Mikromineralien Ur-Essenz

Organische Mineralien und Spurenelemente erfüllen in unserem Körper eine äußerst wichtige Aufgabe. Sie schließen sich zusammen mit Eiweißstoffen, Fettsäuren und Vitaminen. Sie ergänzen einander gegenseitig und dienen einander. Mineralien und Spurenelemente sind unentbehrlich und auch untereinander nicht austauschbar. Geben Sie Ihrem Körper die richtigen Bausteine des Lebens und er wird die restliche Arbeit ganz von selbst tun. Mit diesem Beitrag möchten wir die große Bedeutung der Mineralien und Spurenelemente für Ihre Gesundheit aufzeigen. Heute kennen die meisten Menschen die Bedeutung der Vitamine. Nur wenige wissen Näheres von der übergeordneten Rolle der Mineralien und der Spurenelemente. Nur wenige wissen auch, dass Mineralien und Spurenelemente von pflanzlichem Material stammen müssen, damit der Körper sie richtig aufnehmen und verstoffwechseln kann.

Das geheimnisvolle Zusammenwirken der Elemente

ImageEs brauchte drei Sternengenerationen, um die Elemente zu formen, die wir heute auf unserem Planeten finden. Es kristallisierte sich ein Reichtum von 3000 verschiedenen Materialien heraus – Gesteine, Salze, Kristalle und Metalle. Sie alle sind bis heute in unseren Felsen zu finden. Ihre Grundbausteine bildeten 92 aus Sternen geborene Elemente. Sie haben sich seit der Entstehung im Schoß der Erde nicht verändert und befinden sich in jeder unserer 70 Billionen Körperzellen.

Das geheimnisvolle Zusammenwirken der Elemente zu ergründen, die wir brauchen, und wie sie kombiniert sein müssen, kann unser Leben, wie wir fühlen, handeln, aussehen und denken, fundamental beeinflussen. Wenn wir die Elemente, aus denen wir bestehen, kombinieren, können wir zwar einige interessante Zusammensetzungen herstellen. Wenn aber die Natur dieselben Elemente in einer sehr speziellen Weise kombiniert, dann macht sie daraus einen atmenden Menschen.

Ist der Mensch einmal geboren, erneuert er sich automatisch während seines ganzen Lebens, immer wieder neu. Eine kontinuierliche Versorgung mit den gleichen mineralischen Elementen muss deshalb immer zur Verfügung stehen. Sie müssen in der gleichen speziellen Weise kombiniert sein, um die Erneuerung zu unterstützen. Somit können neue Zellen geboren und alte Zellen abgebaut werden.

Erneuerung von Zellen: Licht für unsere Zellen

Die Zelle ist die Grundeinheit des Lebens. Sie ist die kleinste Einheit des Körpers, die sämtliche Vorgänge ausführen kann, die zum Leben gehören, wie Atmung, Bewegung, Verdauung und Fortpflanzung. Die Erneuerung von Zellen ist eine wichtige Voraussetzung für die Lebenserwartung und Vitalität eines Menschen.

„Pro Sekunde müssen etwa zehn Millionen Zellen, die in unserem Organismus absterben, in der richtigen Weise ersetzt werden. Die dazugehörigen Informationen bedürfen der Geschwindigkeit des Lichts", so Prof. Fritz A. Popp. Der Forscher stellte fest, dass das innere Licht der Zellen der eigentliche Regisseur unseres Stoffwechsels ist. Es steuert gemeinsam mit den biochemischen Informationen die Erneuerung unserer Zellen und alle weiteren lebenserhaltenden Abläufe. Das Licht wirkt lebendig und gesunde Zellen leuchten stärker als kranke. Prof. Popp taufte das Licht in den Zellen Biophotonen (13).

Wozu aber leuchten unsere Zellen? Das Licht der Zellen strahlt gebündelt wie das Licht eines Laserstrahls, den die Nachrichtentechnik zur Übermittlung von Informationen einsetzt. Biophotonen scheinen eine ähnliche Funktion auszuüben. Das Laserlicht in unserem Inneren  scheint der Kommunikation zwischen den Zellen und Organen zu dienen. Es kann Signale mit „Lichtgeschwindigkeit" übertragen und damit alle Lebensprozesse mit weitaus größerer Effizienz steuern, als das über die biochemischen Kanäle möglich ist.

Wird nicht genügend Lichtenergie (Sonnenlicht und Nahrung) nachgeliefert, führt dies zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels und damit zu einem Verlust an Energie und Vitalität.

Unser Körper wird ständig neu geschaffen:

•    Alle sieben bis zehn Tage werden Haut und Schleimhäute erneuert
•    Alle hundert Tage bekommen wir neue Blutzellen
•    Alle zehn bis zwölf Monate werden unsere Knochen erneuert

Innerhalb von sieben Jahren werden alle Zellen, mit Ausnahme der Gehirnzellen, gegen frische Zellen ausgetauscht. Das alles läuft ohne unser bewusstes Zutun, ja sogar ohne unser Wissen, in einer eigenständigen und scheinbar fremden Welt, ab, die uns ununterbrochen selbstlos dient (13).

Die Elemente, aus denen der Mensch besteht

Aluminium

Cäsium

Germanium

Lutetium

Platin

Silber

Titan

Antimon

Chlor

Gold

Magnesium

Kalium

Natrium

Wolfram

Arsen

Chrom

Hafnium

Mangan

Praseodymium

Strontium

Vanadium

Barium

Kobalt

Holmium

Quecksilber

Rhenium

Schwefel

Ytterbium

Beryllium

Kupfer

Indium

Molybdän

Rhodium

Tantal

Yttrium

Wismut

Dysprosium

Jod

Neodym

Rubidium

Tellur

Zink

Bor

Erbium

Iridium

Nickel

Ruthenium

Terbium

Zirkonium

Brom

Europium

Eisen

Niobium

Samarium

Thallium

 

Kadmium

Fluor

Lanthan

Osmium

Scandium

Thorium

 

Kalzium

Gadolinium

Leitung

Palladium

Selen

Thulium

 

Cer

Gallium

Lithium

Phosphor

Silikon

Zinn

 

Die ideale Zusammensetzung der Nährstoffe für unsere Gesundheit umfasst: ca. 16 Vitamine, 12 essenzielle Aminosäuren, 3 essenzielle ungesättigte Fettsäuren und ca. 60 bis 70 pflanzliche Mineralien und Spurenelemente.

Also insgesamt ca. 90 bis 100 verschiedene Nährstoffe sowie unzählige pflanzliche Sekundärstoffe (13). Die Natur erschafft ihre unendliche Vielfalt an Formen, Gestalten und Substanzen, indem sie die gleichen Bausteine auf immer neue Weise zusammenfügt. Vier der 60 bis 70 mineralischen Urstoffe - Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff - machen 96 Prozent unseres Körpers aus und haben sich in Eiweiße und Fette verwandelt.

Die Mineralien und Spurenelemente aber haben sich seit ihrer Entstehung im Schoß der Sterne nicht verändert. Sie machen die restlichen vier Prozent aus, halten aber alles Leben in Gang. Sie regulieren den Wasserhaushalt, das Säuren-Basen-Gleichgewicht und den Stoffwechsel, die Funktion der Nerven und Muskeln sowie das Herz-Kreislauf-System. Mineralien helfen beim Aufbrechen unserer Nahrung und bei ihrem Transport zu den Zellen. Sie sorgen für die elektrische Ladung der Zellwände, mit deren Hilfe die Zellen miteinander kommunizieren, sowie Nährstoffe in die Zellen hinein- und Abfallstoffe hinausgeschleust und ausgediente Zellen beständig erneuert werden. Und diese sind nur die Hauptbereiche, in denen Mineralien wirksam werden (13).

Anorganische und organische Mineralien

„Eine Nation überlebt nur so lange wie ihre Böden. Auf der Gesundheit ihrer Äcker ruht das Schicksal ihrer Böden.”
Hamaker und Weaver in „Survival of Civilization”

Wie bleibt Fruchtbarkeit der Natur erhalten?

Der Schlüssel liegt im Recycling. Mineralien und Spurenelemente gehen im Kreislauf der Natur nie verloren. Eine Handvoll intakter Boden enthält so viele Mikroorganismen, wie es Menschen auf der Erde gibt. Die winzigen Bakterien, Algen und Pilze halten zusammen mit den größeren Bodenlebewesen das Erdreich auf vielfältige Weise gesund und bereiten die Mineralstoffe für die Aufnahme durch die Pflanzen vor. Auf ähnliche Weise sind Tiere  und Menschen auf die Hilfe der Pflanzen angewiesen, um ihrerseits Nährstoffe aufnehmen zu können. Wir sind nicht dazu geschaffen, zermahlene Felsen zu essen. Wir brauchen die Pflanzen, um buchstäblich Steine in Brot zu verwandeln (13).

In einem vollkommen intakten Ökosystem würden alle benötigten Mineralien und Spurenelemente aus Getreide, Gemüse und Obst mitgeliefert. Diese ideale Situation existiert schon lange nicht mehr.

Bereits vor 65 Jahren ist Wissenschaftlern in den USA aufgefallen, dass die Erde große Defizite an wichtigen Mineralien aufweist. Auf ihr Drängen hin wies der U.S.-Senat in einer Stellungnahme schon im Jahr 1936 auf das Fehlen von wichtigen Mineralien und Spurenelementen in verschiedenen Nahrungsmitteln hin.

Raubbau an unserer Erde: Mineralienverlust seit 100 Jahren

In der Zwischenzeit hat sich die Situation auf unserer Erde weiter verschlechtert, wie die Studie der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1992 belegt (Earth Summit Report, Rio de Janeiro). Ca. 75 Prozent des Mineraliengehalts der Humusschicht der Erde sind allein während der letzten 100 Jahre verschwunden.

Übersicht der Abnahme von Nährstoffen in den Böden. Verschiedene Faktoren haben zu Mineralienmängeln in unseren Nahrungsmitteln geführt:

  • Saurer Regen laugt Mineralien aus dem Boden
  • Intensiver Anbau von Pflanzen reduziert den Mineraliengehalt der Erde
  • Einsatz von chemischen Düngemitteln und Pestiziden
  • Anbau von schnell wachsenden Hybrid- und Genpflanzen
  • Transport und Lagerung von unreif geerntetem Gemüse und Obst
  • Nur ca. drei bis vier Mineralien werden dem Boden in Form von künstlichem Mineraliendünger zurückgegeben: Stickstoff, Phosphat, Kalium
  • Viele Gemüsearten werden heute nicht mehr in Erde angebaut, sondern nur in Wasser, vermischt mit Dünge- und Pflanzenschutzmitteln

 

 Labortests beweisen den Mangel an Mineralien

Laboruntersuchungen von Mineralstoffmangel.

  • Es besteht ein alarmierender Mineralienmangel, gleichgültig, welche Nahrung wir zu uns nehmen. 99 Prozent der Amerikaner leiden unter Mineralienmangel (8)
  • Auch Deutsche leiden unter diesem Mangel im Übermaß
  • In einem Interview in der Welt am Sonntag (31.08.1997) nannte Dr. Heinz Liesen drei Hauptursachen: Auslaugung und Überdüngung der Böden, Luftverschmutzung sowie genetische Manipulation von Pflanzen
  • Labortests beweisen, dass Früchte, Gemüse, Getreide, Eier sowie Milch und Fleisch nicht mehr das sind, was sie noch vor wenigen Generationen waren (8, 12)
  • Ratten und Meerschweine können durch Verringerung des Mineraliengehaltes im Futter krank gemacht bzw. durch Zugabe von Mineralien gesund werden (3)
  • Viele geistig zurückgebliebene Kinder sind nur deshalb „dumm”, weil sie unter einem Mangel z. B. an Zink leiden (7)
  • Unsere Gesundheit ist abhängiger von der Mineralienaufnahme aus pflanzlichen Quellen als von der Aufnahme von Vitaminen, Kalorien, Stärke, Eiweiß und Kohlenhydraten (8)
  • Der Mangel an einem bestimmten Mineral kann entsprechende Symptome hervorrufen. Wir leiden an einer Unterernährung mit diesen wertvollen, lebenswichtigen Substanzen (3)
  • Niemand kann heute genug Gemüse und Früchte essen, um sich mit den Mineralien und Spurenelementen zu versorgen, die für die Gesundheit erforderlich sind (8)

Reicht Obst und Gemüse aus dem Supermarkt?

Die folgende Tabelle ist eine Liste der wichtigsten Mineralien, die für den Aufbau und die Funktionen des menschlichen Körpers unerlässlich sind. Die dabei aufgeführten mineralischen Bausteine müssen fortwährend durch die Nahrungsaufnahme ersetzt werden.

Ein Einkaufskorb mit sieben verschiedenen Gemüsearten und Obstsorten wurde im Supermarkt besorgt und anschließend auf seinen Mineraliengehalt analysiert. Brokkoli 172 g, Mais 142,7 g, Karotten 85,6 g, Kartoffeln 428 g,  Äpfel 285,3 g, Orangen 256,8 g, und Tomaten 285,3 g.

Diese Tabelle zeigt den durchschnittlichen Mineraliengehalt
von Gemüse und Obst aus dem Supermarkt

Mineralien

Menge (mg)
  Mineralien
Menge (mg)
  Mineralien
Menge (mg)
Molybdän
keine
  Sulfur
290 mg
  Bor
keine
Nickel
keine
  Thallium
keine
  Kadmium
keine
Phosphor
380 mg
  Zinn
keine
  Kalzium
210 mg
Kalium
2800 mg
  Titan
keine
  Chrom
keine
Scandium
keine
  Vanadium
keine
  Kobalt
keine
Selen
keine
  Zink
4 mg
  Kupfer
1 mg
Silizium
keine
  Strontium
2 mg
  Eisen
4 mg
Silber
keine
  Mangan
1 mg
  Lithium
1 mg
Natrium
310 mg
  Barium
0,8 mg
     
Beryllium
keine
  Magnesium
160 mg
     
Die Untersuchung wurde von Chemtech-Ford Analytical Laboratories in Salt Lake City im Mai 2000 durchgeführt.

Im Einkaufskorb fehlten 15 von 28 Mineralien und Spurenelementen gänzlich. Um dennoch auf die empfohlene Tagesdosis bei nur einigen Mineralien, wie Magnesium, Kalzium und Zink zu kommen, müssten riesige Mengen Gemüse und Obst verzehrt werden, wie die folgende Tabelle zeigt:

Tägliche Verzehrmenge von Obst  und Gemüse, die nötig wäre,
um den Körper mit wichtigen Mineralien zu versorgen:

Verzehrmenge

Mineralien
  Verzehrmenge
Mineralien
4,49 kg
Eisen
  3,15 kg
Phosphor
5,7 kg
Kalzium
  2,0 kg
Kupfer
3,99 kg
Zink
     

Man müsste also mindestens vier bis fünf Kilogramm Obst und Gemüse täglich zu sich nehmen, um nur einigermaßen mit den wichtigsten Mineralien versorgt zu sein. Aber selbst diese großen Mengen reichen nicht aus, um den Körper mit der Vielfalt der benötigten Spurenelemente zu versorgen.

Pica-Syndrom

Satt, aber nicht zufrieden.

Fast jeder kennt das Gefühl:

Snacks mit kolloidalen Mineralien.Das Essen ist beendet und schon verspürt man ein unruhiges, nagendes Gefühl. Eine Empfindung von innerer Unruhe im Bauch, gekoppelt mit dem unüberwindlichen Drang, das Essen mit einem kleinen Snack zu beenden. Vielleicht würden Schokolade, Kartoffelchips oder ein Glas Wein helfen, sich zu beruhigen? Oder vielleicht auch eine Zigarette? Dieses unerklärliche Verlangen ist zurückzuführen auf den Mangel an pflanzlichen Mineralien und Spurenelementen in der Nahrung. Wenn Nährstoffe wie Mineralien fehlen, schreit der Körper so lange, bis er zufrieden gestellt wird. Statt mineralienhaltiger Nahrung werden dann Schokolade, Koffein, Alkohol und Zigaretten konsumiert, was den Körper übersäuert, aber nicht befriedigt (13).

Der Drang nach Dingen, die von Natur aus nicht  als Bestandteil  unserer Ernährung vorgesehen sind, erinnert an ein Verhalten bei Tieren. Sie knabbern an Holz- und Zaunpfählen, fressen Erde oder lecken an Felsgestein. Schon vor 40 Jahren haben Forscher festgestellt, dass dieses unerklärliche Verhalten verschwindet, wenn den Tieren zusätzlich Mineralien und Spurenelemente ins Futter gegeben werden.

Die Medizin kennt den Begriff „Pica-Syndrom”, der auch als „abartiger Appetit” bezeichnet wird. Der Drang nach bestimmten Stoffen kann so überwältigend sein, dass der gesunde Menschenverstand dabei ausgeschaltet wird. Auch wenn der Magen schon bis zum Übermaß mit „leeren” Kalorien gefüllt ist, antwortet er auf einen Mangel an essenziellen Nährstoffen noch mit dem machtvollen Verlangen nach mehr.
Aber weder Schokolade noch Kartoffelchips, Kuchen oder Cola können den Mangel an den wichtigen Mineralien und Spurenelementen ersetzen. Die genannten Symptome verschwinden erst dann, wenn die leeren Nährstoffspeicher im Körper wieder aufgefüllt sind.  Erst dann verschwinden auch die übergroßen Gelüste nach Schokolade, Koffein, Alkohol und Zigaretten und das Gefühl der Unruhe und Unzufriedenheit.

Kalziumverlust

in elf Jahren von 1985 bis 1997
lt. Bericht vom 24.08.1997 in  Welt am Sonntag:

Übersicht vom Kalziumgehalt in der Nahrung.

Kalzium ist ein Hauptbaustein unseres Skelett-Systems und wird während des ganzen Lebens benötigt, um Form und Dichte des Knochensystems zu erhalten und dem Verlust von Knochensubstanz (Knochenschwund) vorzubeugen. Kalzium aus pflanzlichen Quellen ist sehr hochwertig, da es vom Körper besonders gut aufgenommen wird. Zwischen 1985 und 1997 gab es einen deutlichen Rückgang an Kalzium und anderen wichtigen Mineralien in Obst und Gemüse. Diesen Trend bestätigen auch englische Forscher: In den letzten 50 Jahren haben verschiedene Obst- und Gemüsesorten weit mehr als 50 Prozent ihrer lebenswichtigen Mineralien verloren.

Magnesiumverlust

in elf Jahren von 1985 bis 1997
lt. Bericht vom 24.08.1997 in  Welt am Sonntag:

Übersicht vom Magnesiumgehalt in der Nahrung.

Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral

Es ist wie Kalzium am Aufbau von Knochen, Zähnen und Sehnen beteiligt, ist unentbehrlich für die Informationsübertragung zwischen Nerven und Muskulatur und für Wachstum und Gesundheit. Es wird dem menschlichen Organismus über die pflanzliche Nahrung (Bestandteil des Chlorophylls) zugeführt. Magnesium muss lebenslang regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden, um den Körper gesund und leistungsfähig zu erhalten. Stress-Situationen des täglichen Lebens beeinflussen den Magnesiumbedarf stark. Er kann dann um das Zehnfache größer sein als in stressfreier Zeit. Sportliche Aktivitäten, Sauna und alles, was dem Körper Flüssigkeit entzieht, tragen zu Magnesiumverlust bei.

Die Bedeutung der Mineralien für unsere Gesundheit

„Bei jeder Krankheit findet man einen Mangel an Mineralien.”

Prof. Dr. Linus Pauling, zweimaliger Nobelpreisträger (3)

Mineralstoffe haben im Organismus wichtige Funktionen. Genau wie Vitamine können sie nicht vom Körper produziert, sondern müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Man unterscheidet Spurenelemente, die nur in sehr geringen Mengen benötigt werden (z. B. Mangan, Silizium, Zink, Kupfer, Selen), und Mineralstoffe, die in größeren Mengen im Körper vorhanden sind (Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor).

Mineralien spielen eine wichtige Rolle

  • Magnesium ist an mehr als 300 Stoffwechselprozessen beteiligt. Es wirkt beruhigend bei Stress, dämpft die Erregbarkeit. Magnesium ist wie Kalzium am Aufbau von Knochen, Zähnen und Sehnen beteiligt und ist unentbehrlich für die Informationsübertragung zwischen Nerven und Muskulatur
  • Kalzium wird bei der Blutgerinnung, sowie beim Knochen- und Zahnaufbau benötigt und steuert die Erregbarkeit der Muskeln
  • Kalium ist an der Funktion des Herzens, der Nerven, der Muskeln, des osmotischen Drucks (Wasseraustausch durch die Zellmembran), der Eiweißsynthese und der Aktivierung von verschiedenen Enzymen beteiligt
  • Natrium reguliert den Wasserhaushalt. Es regelt den osmotischen Druck und den Säuren-Basen-Haushalt. Durch Natrium kann der Körper Wasser speichern (der Mensch besteht zu mehr als 80 Prozent aus Wasser)
  • Phosphor regelt den Säuren-Basen-Haushalt, ist der wichtigste Energieüberträger beim Aufbau von Zellmembranen. Ohne Phosphor keine Verbrennung, keine Energie und keine Muskelaktivitäten.

Die Bedeutung der Spurenelemente für unsere Gesundheit

Eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftlern, wie Prof. Dr. Heinz Liesen, Spezialist für Ernährungsfragen, sehen in dem Verlust von Spurenelementen in unserer Nahrung die Ursache vieler Krankheiten.

Spurenelemente spielen eine wichtige Rolle, z. B.:

  • Bor: Aufbau von Knochen, Knorpel und Muskelgewebe, Belebung des Nervensystems, Produktion von Östrogen und Progesteron, Aufnahme und Verwertung von Kalzium
  • Chrom: Verwertung von Zucker, Stabilisierung des Blutzuckerspiegels
  • Kobalt: Bildung von roten Blutkörperchen, Erhaltung des Nervengewebes
  • Fluor: Stärkung von Knochen und Zähnen
  • Jod: Produktion von Schilddrüsenhormonen
  • Mangan: Aktiviert Enzyme, unterstützt die Energiebildung
  • Molybdän: Zuständig für  die Eiweißbildung
  • Selen: Stärkung des Immunsystems, Neutralisierung von freien Radikalen, unterstützt die Produktion von Schilddrüsenhormonen
  • Silizium: Wichtig für den Knochenbau, das Bindegewebe, Zähne und Knorpel. Mangelerscheinungen sind hohe Blutfettwerte
  • Zink: Sorgt für Wundheilung, Fruchtbarkeit, Immunfunktion, gesunde Haut und Augen. Zink wirkt  als Bestandteil von ca. 240 verschiedenen Enzymen
  • Eisen: Beteiligt an der Bildung des roten Blutfarbstoffs, des Hämoglobins, wichtig bei allen Stoffwechselvorgängen, die Sauerstoff benötigen
  • Germanium: Stimuliert das Nerven- und Immunsystem
  • Kupfer: Stärkt  die kollagenen Fasern im Bindegewebe und in den Blutgefäßen, sorgt für gesunde Gelenke
  • Lithium: Wichtig für die Bildung von Neurotransmittern, den Botenstoffen des Gehirns. Sorgt für gute Stimmung, verhindert Depressionen und emotionale Instabilität
  • Vanadium: Stabilisiert den Blutzuckerspiegel, unterstützt die Bildung von Neurotransmittern (3)

Säuren und Basen

Der so wichtige ph-Wert wird in den Körperflüssigkeiten gemessen
- im Speichel, im Urin, im Blut -

Überschüssige Säuren, die durch zu viel Nahrungszufuhr aber auch durch erhöhten Stress entstehen können, verursachen ernsthafte gesundheitliche Schäden.

  • Bei Übersäuerung können die Mineralstoffe der Nahrungsmittel nicht ausreichend verarbeitet werden
  • Alle gesunden Körperflüssigkeiten liegen im basischen Bereich
  • Die meisten degenerativen Erkrankungen wie das Altern, Krebs, Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien, Nieren- und Gallensteine werden wissenschaftlich mit Mineralienmängeln in Verbindung gebracht
  • Mineralien und Spurenelemente werden dem Bindegewebe, dem Haarboden, den Knochen, Zähnen, Gelenken, den Fingernägeln etc. entzogen, um Säuren zu neutralisieren. Wenn Säuren durch Mineralien nicht sofort neutralisiert werden, können lebensbedrohliche Krisen, wie Entzündungen, Herzinfarkt, Embolien und Schlaganfall entstehen
  • Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Krebs erst in einem sauren Milieu wachsen und gedeihen kann, dass das Wachstum in einem basischen Milieu gar nicht möglich wäre
  • Viren und Bakterien brauchen ein saures Milieu, um überhaupt Infektionen auslösen zu können
  • Stress verursacht im Körper die Bildung von Säure. Säure will neutralisiert werden
  • Damit wir nicht Raubbau an unseren Knochen und Zähnen betreiben, brauchen wir genügend verfügbare Mineralien
  • Wir brauchen mehr Nährstoffe als unsere Vorfahren, die nicht mit unseren heutigen vielfältigen Belastungen und den ausgelaugten Nahrungsmitteln leben mussten

Die tägliche Einnahme aller ca. 90 essenziellen Nährstoffe wie pflanzliche, organische Mineralien und Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, sowie essenzielle Fettsäuren trägt dazu bei, die Körperflüssigkeiten durch die Neutralisierung, Verstoffwechselung und Ausscheidung von Säuren in einen basischen Bereich zu bringen.

Entwicklung von Krankheiten

Aufbau der Folgen eines Mangels an kolloidalen Mineralien.

Stadium 1: Zeichen von allgemeiner Verschlackung, Cellulite, fettige Haut und Haare, schlechter Körper- und Mundgeruch, Allergien, Kopfschmerzen, Menstruationsstörungen, Verschleimung

Stadium 2: Grippale Infekte, Husten, Infektionen, Durchfall

Stadium 3: Karies, Haarausfall, Rückenschmerzen, Arthrosen, Meniskusschäden, Venenschwäche, Bandscheibenerkrankungen, Mineralienabbau, um Säuren zu neutralisieren

Stadium 4: Leberverfettung, Haut-Pigmentierung, Altersflecken, Uterus-Myom, Prostatavergrößerung, Ablagerung von Salzen und Schlacken

Stadium 5: Arteriosklerose, (Gefäßverkalkung), koronare Herzerkrankung: Ablagerungen in den Gefäßen

Stadium 6: Krebserkrankung, Schlaganfall, Herzinfarkt: Gefäße werden dicht

Stadium 7: Demenz, Alzheimer: Ablagerungen im Gehirn

Gibt es wirksame Wege, um gesund zu bleiben und das Altern zu verhindern?

Wasser, Luft und Nahrung sind die Stoffe, mit deren Hilfe unser Organismus seine immensen Aufgaben erfüllen kann. Nur wenn alle Nährstoffe – es gelten unter den Nährstoffen 90 bis 100 als essenziell, die der Körper nicht selbst produzieren kann – vorhanden sind, kann unser Körper reibungslos funktionieren.

Wenn organische Mineralien in Gemüse, Obst und Getreide fehlen, leidet unsere Vitalität. Wir suchen dann nach Ersatzmitteln, die unsere Lebensenergie beleben sollen: Süßigkeiten, Schokolade, Kaffee, Zigaretten, Alkohol und Medikamente. Damit wird der Heißhunger nach mineralischen Nährstoffen vorübergehend ruhiggestellt, aber ihr ursächliches Fehlen nicht beseitigt. Sehr bald werden wir wieder von unseren unkontrollierten Gelüsten überwältigt. (siehe Abschnitt „Pica-Syndrom"). Die Kontrolle über unseren Appetit  verlieren wir erneut.

Wenn Genussmittel statt mineralienreicher Lebensmittel konsumiert werden, kann eine Reihe von gesundheitlichen Problemen auftreten. Da die meisten pflanzlichen Mineralien basisch wirken, kann ihr Fehlen eine allgemeine Übersäuerung bewirken. Dann muss der Körper auf seine eigenen Mineralienspeicher im Bindegewebe, Knorpel, Knochen und Haarboden zurückgreifen, um lebensbedrohliche Säuren mit Mineralien zu neutralisieren. Dies kann zu einer Schwächung verschiedener Körperstrukturen führen; eine mögliche Erklärung für weit verbreitete Probleme wie Arthrosen, Rückenbeschwerden, Osteoporose, Cellulite und Haarausfall, die uns alt und gebrechlich machen. (siehe Abschnitt „Säuren und Basen").

Geben Sie Ihrem Körper die richtigen Bausteine des Lebens und die restliche Arbeit wird er von alleine tun. Jede Körperfunktion, sei es das Bekämpfen einer Infektion, die Neubildung von Zellen oder der Vorgang des Denkens, wird ernährt und unterstützt durch 90 bis 100 essenziellen Nährstoffe.

Pflanzliche Nährstoffe für unseren Körper

Der Weg von anorganischen zu organischen Mineralien und Spurenelementen

Anorganische Mineralien und Spurenelemente werden von Pflanzen unter Mitwirkung von Milliarden von Mikroorganismen in der Erde aufgenommen. Diese anorganischen Mineralien und Spurenelemente werden in organische Mikromineralien umgewandelt und unter Zusammenwirkung von Wärme, Licht, Luft und Wasser verstoffwechselt. Pflanzliche Mikromineralien sind organisch gebundene Mineralien, die 5000 bis 7000 mal kleiner als rote Blutkörperchen sind. Pflanzliche Mineralien werden zu ca. 98 Prozent vom Körper aufgenommen.

Geheimnisse der langlebigen Naturvölker

Gibt es bereits Erfahrungen mit Menschen, die mit Mineralien und Spurenelementen optimal versorgt sind? Zurzeit leben etwa sechs Völker auf der Erde, die für ihre lange Lebensspanne berühmt sind.

Gebiete mit den meisten kolloidalen Mineralien.Die sechs Kulturen sind:


Tibetaner: Nordwesten von China

Titicaca: Peruanische Anden

Hunzukuc: Hunza-Tal, nordöstliches Pakistan

Georgier: Armenien, Aserbaidschan, Abchasien

Vilcabamba: Anden von Ecuador

Kaukasier: Kaukasusgebirge

Die bekanntesten sind die Hunzukuc in Nordpakistan und die Titicaca in Ost-Ecuador. Sie bewässern ihre Felder mit mineralienhaltigem Gletscherwasser, das auch Gletschermilch genannt wird. Die Pflanzen nehmen die Mineralien und Spurenelemente auf, verstoffwechseln sie und geben sie in organischer Form im Gemüse und Obst an Mensch und Tier weiter. Die Menschen dort zeigen eine erstaunliche Vitalität, viele werden über 100 Jahre alt. Degenerative Zivilisationskrankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen dort nur selten vor. Viele Wissenschaftler, wie Dr. Joel Wallach aus den USA sehen einen Zusammenhang zwischen ihrer exzellenten Gesundheit und der optimalen Versorgung mit organischen Mineralien und Spurenelementen.

Historische Entdeckung im Jahre 1920: Kolloidale Mineralien

Nicht Gold oder Silber, sondern etwas, was für das Leben noch kostbarer ist.

Ein Indianer, der Mineralwasser trinkt.Jahrhunderte bevor der weiße Mann nach Amerika kam, gingen die Indianer aus den südlichen Rocky Mountains zu einer legendären heiligen Quelle, die für ihre außerordentlichen Heilkräfte berühmt war. Im Jahre 1920 wurde ein Farmer von einem der letzten Indianer zu dieser Heilquelle geführt. Als er in den Bergen den Lauf der Quelle zurückverfolgte, entdeckte er, dass das Wasser durch die Anhäufung eines merkwürdigen Materials floss. Spätere Untersuchungen konnten zeigen, dass das Material, durch das die Quelle floss, aus einem prähistorischen Regenwald stammte, der durch einen Vulkanausbruch vor Millionen von Jahren versunken war.

Eine Analyse dieses prähistorischen pflanzlichen Materials ergab, dass darin mehr als 70 verschiedene bioaktive, von Pflanzen verstoffwechselte Mineralien und Spurenelemente enthalten waren. Geologen fanden heraus, dass die mineralienreichen pflanzlichen Überreste dieses Urwaldes auf eine einzigartige Weise über Millionen von Jahren erhalten blieben, ohne in Kohle oder Öl umgewandelt worden zu sein. Ähnliche geologische Formationen hat man bis jetzt auf der Erde nicht entdeckt (3).

Dieses Geschenk der Natur kommt in einer Zeit zu uns, in der mineralienarme Böden unsere Gesundheit bedrohen. Ein vergleichbares umfassendes Mineralienpräparat mit einer ähnlichen Fülle von organischen Mineralien und Spurenelementen (ca. 70) gibt es nicht.

Warum pflanzliche bioaktive Mikromineralien?

Mineralien sind nicht gleich Mineralien. Wenn man Steine pulverisiert, erhält man anorganische Mineralien, die vom Körper nur schwer resorbierbar sind. Die zurückbleibenden Kalk-Ablagerungen in den Gefäßen beim Wasserkochen sind ein Beispiel für anorganisches Kalzium.

Der Körper braucht Mineralien, die von Pflanzen verstoffwechselt wurden. Die hochwertigen pflanzlichen, bioaktiven Mikromineralien sind eingebettet in organische Verbindungen und Moleküle, die Überreste aus dem ca. 100 Millionen Jahre alten Regenwald. Gerade diese Verbindung von Mineralien mit organischen, pflanzlichen Strukturen ist die Voraussetzung für eine optimale Aufnahme und Verstoffwechselung durch Mensch und Tier (11). Die Menschen sind auf Mineralien und Spurenelemente angewiesen, die in einer pflanzlichen Struktur eingebettet sind. Anorganische Mineralien haben eine grobe kristalline Struktur und werden nur schwer vom Darm und damit vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt.

Diese ca. 70 pflanzlichen bioaktiven Mineralien und Spurenelemente aus dem versunkenen Regenwald erfüllen die Voraussetzungen für eine optimale Aufnahme und Verwertung. Bioaktive Mineralien mit ihrer kolloidalen Struktur sind ca. 7000 mal kleiner als rote Blutkörperchen und können so vom Organismus besser verwertet werden (3). Durch die flüssige Verabreichungsform und die organischen Verbindungen erreichen die pflanzlichen Mikromineralien eine Bioverfügbarkeit von ca. 90 bis 98 Prozent. Ein Vergleich von anorganischen Mineralien mit organischen, pflanzlichen Mineralien zeigt den Unterschied (11):

Verabreichungsform

Anzahl
Mineralien
Resorption in Prozent Beispiele ( enthalten in )
Metallische,
anorganische
Mineralien
ca. 8 – 14 ca. 3 - 9 Mineralirntabletten, Mineralwasser, Mineralsalze, Meerwasser, Lehm, marine Sedimente, Steinsalze
Pflanzliche organische Mineralien ca. 70 90 – 98 Pflanzliche bioaktive
Mikromineralien

Phyto Mikromineralien Ur-Essenz

Phyto Mikromineralien Ur-Essenz:  Die pflanzlichen Mikromineralien aus dem prähistorischen Regenwald, ein Produkt aus den Rocky Mountains

Quelle der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz.

Das Produkt Phyto Mikromineralien Ur-Essenz enthält einen flüssigen Extrakt aus pflanzlichen Mineralien und Spurenelementen, die aus einem versunkenen prähistorischen Regenwald stammen. Seit drei Familiengenerationen wird der Extrakt in einem aufwendigen Verfahren hergestellt. Das Extraktionsverfahren wurde über viele Jahre entwickelt und verfeinert. Die schonende Herstellung bringt ein Produkt hervor, das höchste Ansprüche an Qualität erfüllt.

Die Quelle der kolloidalen Mineralien

Abbaugebiet der Phytomikromineralien Ur-Essenz.Abbau der Kolloidale Mineralien.Abbau der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz.In dieser wunderschönen, einsamen Berglandschaft liegt eine der größten Schatzkammern von Mutter Natur.
Nicht Gold oder Silber, sondern etwas, was für das Leben noch kostbarer ist – die Quelle aller mineralischen Elemente, die vom menschlichen Körper als Bausteine für die Gesundheit gebraucht werden

Die Verarbeitung der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz.Tief in der Erde liegen hier die Reste eines prähistorischen Regenwaldes, der durch eine Vulkaneruption verschüttet und über Jahrmillionen erhalten blieb. Das mineralienreiche, organische, pflanzliche Material wird zutage gefördert und mit reinem Quellwasser gelaugt. In einem aufwendigen Verfahren, welches über Jahrzehnte immer weiterentwickelt wurde, wird der Mineralienextrakt aufbereitet.

Jeder Produktionsschritt der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz wird doppelt kontrolliert. Die Phyto Mikromineralien Ur-Essenz werden ohne den Einsatz von Chemikalien hergestellt. Damit bleibt ihr natürlicher Zustand erhalten, so wie Mutter Natur es will.

 

 


Das Geheimnis der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz

ImageDas Geheimnis der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz liegt in ihrer besonderen Struktur, eingebettet in einer pflanzlichen Verbindung, dem organischen Trägerstoff für die Spurenelemente.
Wissenschaftler vermuten darin die Erklärung für die gesteigerte Aufnahme der Mikromineralien durch den Darm (11).  Anorganische Mineralien aus Steinen, Salzkristallen, Heilerde, Lehm und marinen Sedimenten mit ihrer groben Struktur haben diesen Vorteil nicht (11).

 

Der Ursprung der Kolloidale Mineralien

Äpfel, eine Quelle von kolloidalen Mineralien.Äpfel sind ein Geschenk der Natur. Äpfel stärken die Abwehrkräfte, machen schlank, enthalten reichlich wertvolles Vitamin C, mehr als 20 Mineralstoffe und reichlich Ballaststoffe. Wer würde ahnen, dass ein harmloser Apfel Blei, Arsen und Aluminium enthält, selbst wenn er fern jeglicher Umweltbelastung gewachsen ist. 


Betrachten wir die aufgelisteten Inhaltstoffe der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz, dann finden wir einige seltene Substanzen, wenn auch nur in Spuren, die durchweg unter der toxischen Grenze liegen. Pflanzliche Mineralien treten in kolloidaler Form auf, sind auf natürliche Weise chelatiert und in komplexe Verbindungen eingebettet. So können selbst giftige Substanzen von einem Schadstoff in einen Nährstoff verwandelt werden und einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Funktionieren unseres Organismus leisten.

Haaranalysen zeigten auf, dass die Einnahme der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz aus den Rocky Mountains den Organismus von Ablagerungen gerade jener giftigen metallischen Mineralien befreit, die das Elixier selbst in Spuren enthält. Offenbar ist der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz in der Lage, ihre toxischen Gegenspieler aus anorganischen Quellen anzuziehen und zu eliminieren. Die bioaktiven Mikromineralien der Phyto-Mikromineralien Ur-Essenz sind offenbar Meister in dieser Kunst. (13).

 


Literatur:

1. UNO Earth Summit Report, Rio de Janairo, Brasilien, 1992
2. Welt am Sonntag, 24.08.1997, Nr. 34, Seite 26
3. Wallach, Joel: Rare Earths – Forbidden Cures, Bonita, California,Double Happiness Publishing Co., 1996
4. Mielke, Klaus Jürgen: Droge Wohlstandskost - chronisch krank durch Fehlernährung,  Mielke Verlag Hannover, 1998
5. Mielke, Klaus Jürgen; Williams, R. Michael: Enzyme – Die Bausteine des Lebens, Heyne Verlag, 1999
6. Bragg, Paul and Patricia: Water – The Shocking Truth, Health Science Verlag, Santa Barbara
7. Salaman, Maureen Kennedy: All Your Health Questions Answered, MKS Publishing, Mountain View, 1998
8. U.S. Senate Document Nr. 264/36
9. Jentschura, Peter: Gesundheit durch Entschlackung, Jentschura Verlag Münster, 2000
10. Pfeiffer, Carl:  Mental and Elemental Nutrients, Keats Publishing, New Canaan, 1975
11. Plants as a Natural Source of Concentrated Mineral Nutritional Supplements, Food Chemistry 71 (2000), 181 – 188
12. Walford, Roy: Beyond the 120 Year Diet, Four Walls Eight Windows, New York, 2000
13. Sharamon, Shalila; Baginski, Bodo: Heilung aus der Ur-Natur, Windpferd Verlag Aitrang, 2003

Wichtige Information zu diesem Beitrag

Es ist nicht Absicht des Verfassers, Diagnosen zu stellen oder Verordnungen zu erteilen. Die Zielsetzung ist, Informationen aus dem Gesundheitsbereich anzubieten, um die Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt zu unterstützen. Bei Selbstbehandlungsversuchen übernehmen der Verfasser oder die beteiligten Firmen keine Haftung. Bitte lassen Sie im Zweifelsfall die Einnahme von Nahrungsmittelergänzungen jeglicher Art durch Ihren Arzt bestätigen.

Die Phyto Mikromineralien Ur-Essenz ist erhältlich bei der Firma Rocky Mountain Phyto Essentials