Erfahrung mit der Wildkräuter-Vitalkost Nahrung

Erfahrungsbericht von Frau R.O., 65 Jahre

Viele Jahre lang hatte ich schon nach kurzer Arbeit am Computer unerträgliche Rückenbeschwerden. Das Bücken brachte mir Mühe und Schmerzen. Schon das morgendliche Aufstehen war nicht so einfach und es war immer weniger erfreulich, den Tag so beginnen zu müssen. Bedingt durch die zunehmende Unbeweglichkeit und Steifigkeit wurde ich schneller müde und traurig.
Wenn ich jetzt zurückdenke, war ich damals nicht fähig, in meinem Garten ein Beet umzugraben oder auszugrasen. Ich hatte weder die Kraft noch konnte ich mich ohne Schmerzen bücken und wieder aufrichten.
Jetzt, fünf Jahre später, nachdem ich meine Ernährung umgestellt und den Stoffwechsel belebt habe, kann ich sogar in der Wärme der mittäglichen Sonne über Stunden ohne irgendwelche Schmerzen meinen Garten bearbeiten. Es macht mir solche Freude zu erleben, dass Beweglichkeit und Schmerzlosigkeit im Rücken wieder zurückgewonnen werden können.


Was mich vor allem fasziniert, ist, wie der Körper sich selbst regulieren kann, wenn man ihm das gibt, was er wirklich braucht. Ich habe nach und nach 20 Kilo mithilfe von „Bioaktiven Mikromineralien“ abgenommen. Mein Körper hat auch durch die richtige „artgerechte“ Ernährung seine harmonische Körperform wiederbekommen.
Für viele ist es schwer vorstellbar, die Ernährung umzustellen. Bei mir war es auch ein langer Prozess, denn sich richtig zu ernähren ist wie das Erlernen einer neuen Sprache. Ich fing erst damit an, den Körper zu mineralisieren mit der Einnahme von zwei bis drei Esslöffeln der Mikromineralien, die ich seitdem konsequent einnehme. Dadurch war es auch möglich, schrittweise meine Ernährung umzustellen, Gewicht zu verlieren und meine frühere Arbeitskraft, Beweglichkeit und Lebensfreude wiederzugewinnen.
Durch eine optimale Ernährungsweise mit einem hohen Anteil an Rohkost kommt man automatisch in eine harmonische Beziehung zu seinem Körper. Nach vielen Jahren schaue ich wieder gerne in den Spiegel. Die körperliche Leichtigkeit, die ich spüre, möchte ich nicht mehr missen, und ich freue mich jeden Tag über das neue Lebensgefühl, das ich nie mehr riskieren würde.

Eine Ernährungsumstellung ist möglich. Das Geheimnis ist unter anderem die Zufuhr von organischen Mineralien und Spurenelementen, damit der Stoffwechsel belebt wird. Dann die schrittweise Einführung der richtigen Ernährung mit Rohkost – Obst und Gemüse – und Getreidegerichten. Dann kann sich der Körper reinigen und von Schlacken befreien. Der Darm wird dadurch endlich sauber. Der Stuhlgang bekommt eine normale Konsistenz.
Ich habe das Gefühl, dass mein Leben (ich bin 65 Jahre alt) jetzt wieder neu beginnt.

Vor fünf Jahren hätte ich mir niemals träumen lassen, je im Besitz eines schmerzfreien Körpers zu sein. Hier an dieser Stelle möchte ich Dr. Switzer ganz herzlich danken für seine Hilfe und seinen Rat. Durch sein Engagement, neue Wege in der Ernährung zu gehen, habe ich erst all das erreichen können.

Mein Selbstheilungsprozess und die Mikromineralien

Der Sommer des Jahres 2003 war ungewöhnlich heiß und trocken.

Seit meinem Spanienaufenthalt in einem Yoga-Zentrum war es mir zur liebgewonnenen Gewohnheit gewor­den, allmorgendlich im nahen Wald auf einem weichen, mit Moos bewachsenen Waldweg die gewohnten Übungen zu absolvieren, die mir dann Power für den ganzen Tag gaben und mich mental in meine Mitte führ­ten.

Jede Woche, einige Male, brachte ich dann an verschiedenen Körperstellen diese kleinen Tierchen mit nach Hause, die sich Zecken nennen. Meist konnte ich sie beim anschließenden Duschen abspülen, aber einmal schien es mir doch nicht vollkommen gelungen zu sein, denn am linken Schienbein zeigten sich Bissstellen, die sich nach drei Tagen entzündeten und rote „Höfe“ bildeten. Diese juckten und brannten. Wir schenkten solchen „Kleinigkeiten“ meist wenig Beachtung, zumal es Sommer war. Im Garten wartete Arbeit und wissbegierige Gäste wollten im Kräutergarten empfangen sein.

Die Rötungen, die Anfang August entstanden waren, bildeten sich bald wieder zurück. Ich dachte nicht mehr daran, war ich doch schon seit Jahren von Krankheiten jeder Art verschont geblieben. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf mich dann in der zweiten Septemberwoche eine Bronchitis, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Drei Tage hatte ich Fieber, obwohl ich nie dazu neigte. Von Hustenanfällen geschüttelt lag ich auf der Terrasse, zu keiner Arbeit fähig. Gelber Eiter entleerte sich über die Bronchien und das Herz raste Tag und Nacht, bis es sich dann in der fünften Nacht regelrecht überschlug und nur noch kraftlos zappelte.


Der Arzt stellte „Arrythmie“ und Vorhofflimmern fest und verordnete mir die verschiedensten Medikamente, aber nichts half. So schleppte ich mich durch den Winter und das Jahr 2004 – ohne wesentliche Besserung. Ich fühl­te mich krank und nicht leistungsfähig und keiner konnte mir wirklich helfen. So verging auch noch das Jahr 2005. Ich wurde immer schwächer, versuchte es mit Bioresonanz, las viele Bücher und probierte die verschie­densten Naturheilmittel. Nichts half. Im Gegenteil: Das viel gepriesene „Vita Biosa“ verschlimmerte meinen Zustand noch erheblich. Es tötete Erreger ab, die sich im Darm festgesetzt hatten und Niere und Leber vergifteten. Nichts lief mehr …

Ab Januar 2006 sammelte sich, auch bedingt durch die mangelnde Herzleistung, mehr und mehr Wasser im Körper an. Im Sommer leistete ich mir eine Ayurveda-Kur zur Entgiftung. Hier hatte ich ein Buch dabei: „Heilung aus der Urnatur“ vonSh. Sharamon umd B. Baginski. Ich las es sehr aufmerksam, alles Geschriebene leuchtete mir ein – aber gab es denn überhaupt noch etwas auf der Welt, das mir helfen konnte? Langsam be­gann ich an allen Hilfsmitteln zu zweifeln. Auch zu Hause nahm ich das wunderbare Buch immer und immer wieder zur Hand und befasste mich mit seinem Inhalt. Aber vom Lesen allein wurde es nicht besser. Das Wasser stieg und stieg. Jetzt hatte es schon die Knie erfasst. Die Beine waren schwer wie zwei Wassereimer. Im Bauch drückte es auf Herz und Lunge. Im Sitzen rang ich mir ein paar Stunden Schlaf ab, von lebensbedrohli­chen Angina-Pectoris-Anfällen unterbrochen. Die Nerventätigkeit war eingeschränkt. Ich konnte meine Glieder nicht mehr koordinieren. Mit dem Leben hatte ich abgeschlossen.
Dann, kurz vor Weihnachten 2006, erschien mein rettender Engel. Er befahl mir: „Sofort zum Arzt!“

Am selben Tag noch wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen. Es war der 12. Dezember 2006. Mir war, als sei ich nach einer langen, anstrengenden Reise endlich angekommen. Obwohl ich nicht viel für Krankenhäuser übrig hatte, war es diesmal ganz anders: Ich konnte mich fallen lassen und wurde aufgefangen.
Endlich konnte ich mich lösen und das Wasser wurde ausgeleitet. Es floss drei Tage und drei Nächte wie aus einem Wasserhahn. Zwölf Liter im Ganzen. Weihnachten durfte ich heim. Geschwächt, aber glück­lich, beging ich mit meinem Mann das Fest.

Über ein Jahr ist seit diesem Zeitpunkt vergangen. Es war eines der wesentlichsten Jahre meines Lebens. Sehr aktiv nahm ich mein Geschick wieder in die Hand und arbeitete auf allen Ebenen. Im Januar 2007 fand ich dann auch den Mut, mir endlich die Pflanzenmineralien aus Holland schicken zu lassen. Mein rechtes Bein war am schlechtesten durchblutet. Deshalb befand sich dort auch noch ein Rest Wasser, der sich über die Haut zu entleeren versuchte. Es entstanden Wunden am ganzen Bein, die mit starken Schmerzen verbunden waren und mich wieder ein Vierteljahr ans Bett fesselten. Auch in dieser Zeit bedankte ich mich täglich bei meinem Schutzengel, weil er mir geholfen hatte, am Leben zu bleiben. Durch ihn war ich ja auf die prähistorischen Mineralien „gestoßen“ und die halfen mir auch beim letzten Ausleitungsprozess. Aktiv zur Seite standen mir in dieser Zeit ein Heilpraktiker mit Homöopathie und ein Therapeut, der die entkräfteten und energielosen Körperzellen zusätzlich mit Enzymen, Mineralien und Vitaminen auffüllte.

Im Sommer 2007 ging es mir sichtlich besser und wie es so ist in diesem Fall, man wird leichtsinnig. Die vierte Flasche war aufgebraucht und ich dachte „Es geht auch ohne“. Aber ich wurde eines Besseren belehrt! Ende August stellte der Arzt einen erhöhten Blutzuckerspiegel fest und am 8. September 2007 erlitt ich einen leichten Schlaganfall und war zwei Tage rechtsseitig gelähmt und ohne Gefühl in den Gliedmaßen. Nun konnte ich mir ausmalen, wie es mir ohne die segensreichen Mineralien, die ich sofort wieder ein­nahm, ergangen wäre … Ich kehrte auf meinen Genesungsweg, auf dem ich auch heute noch bin, zu­rück und halte mich seither mit ein bis zwei Flaschenkappen täglich im Gleichgewicht. Neuerdings nimmt sie auch mein Mann und fühlt sich sichtlich besser.

Ich bin davon überzeugt, dass bei diesem Nahrungsmittel die Ganzheitlichkeit den Erfolg bringt. Es sind nicht nur die einzelnen Mineralien, die man „wissenschaftlich“ analysiert hat, sondern die Synergie, das Zusammenwirken der Inhaltsstoffe dieses segensreichen Naturproduktes bringt den Heilerfolg. So wie alle Körperzellen untereinander kommunizieren, ebenso ist es mit einem Heilmittel aus der Natur, denn wir selbst sind ja ein Teil des Ganzen und universell verbunden. Und so nehmen wir mit jedem Tropfen dieses Stoffes ein winziges Stück „heilsame Welt” in uns auf, eine Welt, wie sie vor Milionen von Jahren hier bestand, bevor der Mensch seine Spuren hinterließ.

Hoffen wir alle, im Namen der Bedürftigen und Hilfesuchenden, dass diese wohltuende Quelle nie versiege!

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