Fermentationssäfte

Api-Fermentationssäfte: ein heilkräftiges Gesundheitselixier der Extraklasse!

In meinem Wildkräuter-Vitalkost-Ernährungskonzept spielen neben den heimischen Wildkräutern auch die organischen Mikromineralien Ur-Essenz und die milchsauer vergorenen Fermentationssäfte sowie die Api-Bienen-Therapie eine überragende Rolle. Sie bilden die wichtigsten Grundsäulen meiner Gerson 2.0-Wildkräuter-Vitalkost-Therapie. Bei der Behandlung vieler chronisch-degenerativer Erkrankungen hat sich diese Therapie sehr gut bewährt. Eine detaillierte Beschreibung findet sich in meinem neuen Buch Wildkräuter-Vitalkost – Energienahrung der Zukunft, Beiträge 2005 – 2015, 2. Auflage. Ayurveda Health & Beauty Verlag, 2015

Milchsauer vergorene Fermentationssäfte, aus Braunhirse-Sprossen und frischen Bienenpollen hergestellt, sind ein überragender Spender von Bio-Photonen, Enzymen, Vitaminen, Phyto-Nährstoffen und unzähligen anderen Vitalstoffen. Die Säfte können den Darm und die Darmflora optimieren und sind für einen gut funktionierenden Stoffwechsel und das Immunsystem unentbehrlich.

Bringt man Getreide wie Bio-Braunhirse, Quinoa oder Einkorn zum Sprießen, entsteht unter Mitwirkung von Laktobazillen rechtsdrehende Milchsäure. Damit kann die Fermentierung von Bienenprodukten, Gemüse und Wildkräutern in Gang gebracht werden, eine Vorgehensweise, die der Ayurveda seit mehr als 4000 Jahren praktiziert.

Es braucht nur eine Woche Gärzeit, bis die Kohlenhydrate und der Zucker aus den Braunhirse-Sprossen und frischen Bienenpollen zu 100 Prozent in Milchsäure umgewandelt sind. Das lässt sich leicht am sauren Geschmack des Fermentationssafts erkennen.

Diese Säfte erhalten auch unsere Ayurveda-Panchakarma-Kur-Patienten. Bei dieser Entgiftungs- und Entschlackungskur geht es um die Reinigung von inneren Organen wie Leber, Niere und Darm.

Dr. Johannes Kuhl, ein in den 60er-Jahren tätiger deutscher Krebsarzt, betrachtet milchsauer vergorene Säfte als unerlässliches Vitalmittel, um den Krebs in Schach zu halten. Die Fermentationssäfte können die Ammoniak-Ausscheidung der Leber um das 450-fache steigern. Warum ist das wichtig? Weil Ammoniak, eine Nitrat-Verbindung, die Entgiftungskapazität der Leber stark beeinträchtigt. Laut Dr. Gerson kann nur eine gesäuberte Leber degenerative Krankheiten wie Krebs eindämmen. Deswegen ist es wichtig, die Leber von Nitrat und Ammoniak zu befreien.

Vor 100 Jahren, als die Deutschen viel Sauerkraut und sauer eingelegtes Gemüse verspeisten, starben weit weniger Menschen an Krebs. Heute leben wir leider mitten in einer Krebs-Epidemie.

Bienen lassen Blütenpollen auch fermentierenBiene auf Blume

Was ist das Geheimnis der fleißigen Bienen? Sie leben auch von sauer vergorener Nahrung in Form von Blütenpollen, die sie erst sammeln, dann mit Honig mixen und anschließend in ihren Waben fermentieren lassen. Das Ergebnis ist das sauer vergorene Bienenbrot, bekannt für seinen überragenden Nährstoffgehalt. Dank der Fermentation werden diese Nährstoffe mithilfe von Laktobazillen vorverdaut und konserviert.

Kaum ein anderes Naturprodukt weist eine ähnlich große Vielfalt an Nährstoffen auf: Vitamine, Lezithin, Spurenelemente, Phyto-Nährstoffe, Bitterstoffe, Nukleinsäuren, Enzyme, NADH, Bio-Hormone, Aminosäuren, Bio-Photonen, Antioxidantien sowie lang- und kurzkettige Omega-3-Fettsäuren sind im fermentierten Bienenbrot in großer Fülle enthalten. Es verfügt auch über antibiotische Eigenschaften. Die Inhaltsstoffe reichen aus, um einen Menschen vollständig zu ernähren.

Im Kampf gegen chronisch-degenerative Erkrankungen wie Krebs, neurologische und entzündliche Krankheiten darf das fermentierte Bienenbrot nicht fehlen! Das Bienen-Vitality-Mittel, eine Mischung aus Bienenbrot, Gelee Royale, Propolis und Honig aus einem osteuropäischen Naturpark, kann in Verbindung mit der Gerson 2.0-Wildkräuter-Vitalkost eingesetzt werden. Man kann auch frische Bienenpollen verwenden.

Auf der Suche nach den Geheimnissen der 100-Jährigen in ihrem Land stellten russische Wissenschaftler fest, dass ein hoher Prozentsatz der Langlebigen Imker sind. Diese robusten Menschen waren auch im fortgeschrittenen Alter aktiv und frei von Krankheiten und Degeneration. Was verbirgt sich dahinter für ein Geheimnis? Lag es am Verzehr von Honig oder hatten sie Zugang zu einem anderen Geheimmittel?

Den Wissenschaftlern fiel auf, dass die Imker hauptsächlich die unverkäuflichen Reste ihrer Waben verzehrten. Nachdem der Honig geschleudert und verkauft worden war, blieb ihnen nichts anderes übrig. Diese dunkel gefärbten Honigreste enthielten einen hohen Prozentsatz an Bienenbrot, welches die Bienen in ihren Waben fermentiert hatten. War das Geheimnis des Imker-Jungbrunnens das Bienenbrot?

Wahrscheinlich trifft dies zu. Die Bienen mischen die gesammelten Pollen mit Enzymen und lassen sie in den Waben fermentieren. Durch die Fermentation werden die Nährstoffe vorverdaut und in ihrer Wirkung verstärkt. Kaum ein anderes Mittel enthält eine ähnliche Fülle an biokatalysierten Nährstoffen wie das Bienenbrot. Es gilt als das vollkommenste Nahrungsmittel der Welt.

Selbst die furchteinflößenden Wikinger kannten die Vorteile des sauer vergorenen Bienenbrots, um Krankheiten, Schwäche und Skorbut auf ihren langen und gefährlichen Reisen zu vermeiden.

Durch den Verzehr von fermentiertem Bienenbrot können die Bienen ihre Lebenszeit um das Fünffache steigern, damit sie besser über den Winter kommen. Eine Erklärung für die Langlebigkeit der russischen Imker? Auch ein Grund für den heilkräftigen Ruf des Bienenmittels als eine der besten Möglichkeiten, um den Krebs in Schach zu halten.

Dank ihrer Vergärung kann der menschliche Darm die vorverdauten Nährstoffe leichter und schneller aufnehmen, ein großer Vorteil für den Stoffwechsel und das Immunsystem. Für Patienten mit einem schwachen Verdauungsfeuer ist das ein Segen. Dank der Laktobazillen ist die kräftezehrende Verdauungsarbeit bereits erledigt. Für Patienten, die kaum noch Verdauungssäfte wie Magensäure, Bauchspeicheldrüsen-Enzyme und Gallensaft produzieren, ist das ein großer Vorteil.

Durch die optimale Aufnahme von fermentierten Nährstoffen können vor allem Senioren und chronisch kranke Menschen profitieren, die unter Herz-Kreislauf-, Krebs-, Autoimmun- und neurologischen Krankheiten leiden. Immer wieder konnte ich in meiner Praxis erleben, wie solche Patienten dank der Fermentationssäfte regelrecht aufgeblüht sind.

In Asien haben Forscher weitere gesundheitliche Vorteile der Fermentationssäfte entdeckt. Überall dort, wo Brottrunk und Kombucha regelmäßig verzehrt werden, kamen so gut wie keine chronisch-degenerativen Krankheiten wie Krebs und Demenz vor. Die sauer vergorenen Säfte vermögen offensichtlich das Immunsystem und die Darmflora in einem optimalen Zustand zu erhalten. Eine gesunde Darmflora ist deshalb wichtig, weil ca. 80 Prozent des Immunsystems entlang des Darms angesiedelt sind.

Fazit: Um gesund und vital ein hohes Alter zu erreichen, müssen wir über den Tellerrand schauen und die besten Vitalstoffe aus der Natur verzehren: Bienenprodukte, heimische Wildkräuter, milchsauer vergorene Säfte, Wildfrüchte, Meeresalgen und Sprossen sind die Essenz davon und warten darauf, von uns entdeckt zu werden. Nur eine überragende Ernährungsweise kann uns eine lange und gesunde Lebensspanne sichern. Pizza, Pasta, Pommes, Brot, Teigwaren, Milchprodukte, Fleisch, Wurst und Fastfood sind Produkte einer industriellen Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie und laut dem deutschen Krebsarzt Dr. Max Gerson Auslöser für die Entstehung fast aller chronisch-degenerativer Krankheiten wie Krebs und neurologische Krankheiten.

Auch frische Bienenpollen lassen sich fermentieren

Auch frische Bienenpollen lassen sich zusammen mit Braunhirse-Sprossen zu einem heilkräftigen Fermentationssaft vergären. Die frischen Pollen dürfen nicht mit den in Reformhäusern und Bioläden verkauften getrockneten Pollen verwechselt werden.  

Die frischen Bienenpollen lassen sich durch das Ansetzen eines Fermentationssafts (wie oben bereits beschrieben) innerhalb einer Woche fermentieren. Dadurch werden ihre Nährstoffe katalysiert und bioverfügbar gemacht. Ich empfehle nur frische Bienenpollen, die aus einem Naturschutzgebiet in Osteuropa stammen.

Ich habe mehrere Variationen von heilkräftigen Fermentationssäften kreiert, um die Wirksamkeit der Gerson 2.0-Wildkräuter-Vitalkost zu steigern. In einigen Rezepten werden entweder frische Bienenpollen oder das Bienen-Vitality-Mittel eingesetzt. Die Fermentationssäfte sind zu einem unerlässlichen Teil meiner Therapie geworden.

Fermentationssaft-Zutaten

Eine Auswahl von jeweiligen Zutaten wird für ca. eine Woche oder länger in einem Gärglas fermentiert: Bio-Braunhirse-Sprossen, rote Bete, Topinambur, heimische Wildkräuter, Aprikosenkerne und entweder das Bienen-Vitality-Mittel (enthält Gelee Royale, Propolis, Bienenbrot und Honig) oder frische Bienenpollen, nicht zu verwechseln mit getrockneten Bienenpollen.

Diese Zutaten lassen heilkräftige Säfte entstehen, die kaum zu übertreffen sind. Im Ayurveda gibt es eine uralte Tradition, nach der Arznei-Weine aus Wildkräutern fermentiert werden. Unsere Säfte knüpfen an diese Tradition an.

Eine wirksame Krebs-Therapie gegen Auszehrung (Kachexie)

Vor allem schwache und appetitlose Krebspatienten, die unter Kachexie, also Auszehrung leiden, können von den fermentierten Bienenpollen in milchsauer zubereiteten Säften profitieren. Die fermentierten Pollen liefern vorverdautes Eiweiß in Form von essenziellen Aminosäuren, die einer Kachexie entgegenwirken. Die Vergärung von frischen Pollen und den Braunhirse-Sprossen ist eine kostengünstige und wirksame Therapie, um Krebspatienten energetisch wieder auf die Beine zu bringen, vor allem nach einer anstrengenden Chemo-oder Bestrahlungstherapie. Viele Patienten wollen auf Fermentationssäfte nicht mehr verzichten!  Quinoa

Bio-Braunhirse ist eine mineralienhaltige Getreidesorte, die in Deutschland angebaut wird und auch erschwinglicher als Quinoa ist, das ebenfalls für die Fermentationssäfte verwendet werden kann. Braunhirse lässt man vorab ca. drei Tage lang sprießen. Durch den Keimvorgang entsteht genug Milchsäure, um den Fermentationsprozess anzustoßen. Nach ca. einer Woche ist die Fermentation abgeschlossen und der Saft kann getrunken werden. 

Fazit:Die Api-Bienen-Therapie in Verbindung mit der Gerson-Therapie, der Wildkräuter-Vitalkost und den Fermentationssäften kann ungeahnte Kräfte im Kampf gegen Krebs und andere chronisch-degenerative Krankheiten freisetzen. Vor allem die Fermentation von frischen Bienenpollen und Braunhirse-Sprossen bildet eine wirksame und kostengünstige Therapie.

Sichern Sie Ihr Überleben im 21. Jahrhundert durch die Wildkräuter-Vitalkost-Ernährung!

Stress und toxische Umweltbelastungen sowie eine nährstoffarme Ernährungsweise mit industriell hergestellten Nahrungsmitteln fordern zunehmend unsere Gesundheit heraus. Da die Medizin über kein wirksames Konzept verfügt, ist hier jeder gefordert!

Laut neuester Statistik wird jeder zweite Mann und jede dritte Frau im Lauf seines/ihres Lebens an Krebs erkranken. Erreicht man das reife Alter von 85 Jahren, ist die Gefahr zu 85 Prozent höher, an Demenz zu erkranken. Diese Zahlen fordern uns zum Handeln auf! Die Wildkräuter-Vitalkost, der Besuch eines Wildkräuter-Seminars oder das Lesen meines Buchs Wildkräuter-Vitalkost – Energienahrung der Zukunft, 2. Auflage, bieten Patienten eine neue Perspektive, wie man diese Herausforderungen am besten meistern kann.

Das Buch enthält mehrere Rezepte für die Zubereitung der Fermentationssäfte. Ein 70-seitiges Kapitel beschreibt die Prinzipien der Gerson 2.0-Wildkräuter-Vitalkost-Therapie bei der Behandlung von chronisch-degenerativen Krankheiten.

Gerson 2.0 Wildkräuter-Vitalkost-Seminar: am 16. Januar 2016 und am 6. August 2016

Ein Ganztags-Seminar über die Gerson 2.0-Wildkräuter-Vitalkost-Therapie wird am Samstag, den 16. Januar, und am Samstag, den 6. August 2016, stattfinden. Kosten:  119,- € inklusive Vitalkost-Büffet. Die Gerson-Therapie kann von allen Patienten praktiziert werden, die eine zusätzliche Behandlung von chronischen Krankheiten wünschen – oder sie auch als Vorbeugung einsetzen möchten.

Info + Anmeldung: 08157-7152, Frau Putz.

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Quellen:

Stangaciu, Stefan; Hartenstein, Elfi: Sanft heilen mit Bienen-Produkten. Haug Verlag, Stuttgart 2004

Potschinkova, Pavlina: Bienenprodukte in der Medizin. Apitherapie. Ehrenwirth Verlag, München 1999

Switzer, John: Wildkräuter-Vitalkost – Energienahrung der Zukunft, Beiträge 2005 – 2015,

2. Auflage. Ayurveda Health & Beauty Verlag, München 2015

Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter Vitalkost-Rezepte, 5. Auflage, Ayurveda Health & Beauty Verlag 2012