meditieren Frau bei Sonnenuntergang

Das Krebs-Reha-Programm

Eine innovative Reha-Behandlung für Patienten mit Krebs

„Krebs ist keine lokale, sondern eine allgemeine Krankheit, deren Ursache vor allem Nahrungsmittel sind, die durch moderne Anbaumethoden und die Nahrungsmittelindustrie vergiftet wurden." Dr. Max Gerson

Diese Aussage von Dr. Gerson trifft den Nagel auf den Kopf. Durch die industrielle Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie werden die Menschen mit nährstoffarmen und degenerierten Nahrungsmitteln versorgt, die den Stoffwechsel und das Immunsystem schädigen können. Im Jahr 1900, als es keine künstlichen Düngemittel und keine industrielle Landwirtschaft gab, starb nur ein Prozent der Menschen an Krebs, mittlerweile liegt dieser Wert bei über 35 Prozent, ein enormer Anstieg. Jährlich kommen ca. 6000 Krebskranke hinzu. In den USA liegt die Rate noch höher, inzwischen sterben dort mehr Menschen an Krebs als an Herz-Kreislauf-Krankheiten. Auch immer mehr junge Menschen werden zum Opfer dieser aggressiven Krankheit.

Hier setzt die moderne Medizin auf Chirurgie, Bestrahlung und Chemotherapie. Diese Therapien sind in erster Linie nur lokale Maßnahmen gegen eine Krankheit, die tiefere Wurzeln hat. Die Bedeutung von Physiologie, Stoffwechsel und Immunsystem wird durch die moderne Medizin komplett übersehen. Der Ayurveda, die älteste naturheilkundliche Therapie der Welt, und Dr. Gerson haben den Krebs als eine Krankheit betrachtet, die den gesamten Menschen erfasst.

Der deutsche Arzt Dr. Max Gerson wurde 1881 in Deutschland geboren und praktizierte Medizin bis zu seinem Tod 1959. Berühmt wurde er durch seine innovative Krebstherapie, die auf einfachen Maßnahmen basierte und die er in den USA und Mexiko mit großem Erfolg praktizierte.

Durch seine Forschung kam Gerson zu der Erkenntnis, dass nur ein Bündel an Maßnahmen eine Krebserkrankung wirksam zu therapieren vermag. Ein „Allheilmittel“ gegen Krebs könne es nicht geben, dafür sei die Krankheit viel zu komplex. Seine Ansichten waren von einem großen Pragmatismus geprägt. Funktionierte eine Therapie nicht, wurde sie gleich verworfen. Kommerz, Profitdenken oder Ideologien spielte bei ihm keine Rolle, nur das Wohlergehen seiner Patienten lag ihm am Herzen. Dr. Albert Schweitzer, berühmter Forscher, Wissenschaftler und Nobelpreisträger, nannte Gerson einen der wichtigsten Ärzte des letzten Jahrhunderts.

Überzeugt von seiner Therapie suchte Dr. Gerson den Dialog mit der regulären Medizin. Er dachte, er könne seine Kollegen von seinem Konzept überzeugen. Seine Bemühungen waren meistens vergeblich. Krebs behandeln durch frisch gepresste Säfte, körperliche Reinigung, Ernährungstherapie, Darmeinläufe, organische Spurenelemente und Nahrungsmittelergänzungen? Für die meisten Ärzte war dieses Behandlungskonzept zu einfach und auch nicht gewinnträchtig. Hier konnte kein großes Geld verdient werden. Wegen seinen Ansichten wurde Gerson in den USA rigoros bekämpft und sogar gezwungen, das Land zu verlassen.

Da viele seiner amerikanischen Patienten nicht krankenversichert waren, versuchte Gerson in erster Linie, eine kostengünstige Therapie zu entwickeln. Er wollte seinen Patienten Empfehlungen geben, die sie auch zu Hause leicht umsetzen konnten.

Gerade bei degenerativen Krankheiten wie Krebs ist es notwendig, alle im Patienten schlummernden Kräfte zu mobilisieren. Dies verlangt einen hohen Einsatz seitens des Patienten. Vor allem die Ernährungsumstellung betrachtet Gerson als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um den Krebs in Schach zu halten. Schließlich hätten die meisten Menschen über Jahrzehnte Nährstoffdefizite angehäuft, die man wieder ausgleichen müsse. Sonst habe man kaum Aussichten auf Erfolg in dem Kampf gegen einen mächtigen Feind.

Als Therapie empfahl Gerson eine Überschwemmung des Organismus mit hochwertigen Enzymen, Vitaminen, organischen Spurenelementen, Chlorophyll, Biophotonen, sekundären Pflanzen- und Bitterstoffen. Damit werde es häufig gelingen, den Stoffwechselmotor und das Immunsystem wieder zum Laufen zu bringen. Eine wichtige Voraussetzung, um den Krebs in Schach zu halten.

Ein wichtiges Ziel des Ayurveda und der Gerson-Therapie war das Öffnen von inneren Entgiftungsventilen, damit der Körper seine Schlacken und Toxine abgeben konnte. Vor allem der Ayurveda betont, wie wichtig es ist, alle Körperflüssigkeiten wie Blut, Lymphe und sogar die Zerebral-Spinal-Flüssigkeit zu entgiften.

Um die schlummernden Heilkräfte zu wecken, setzte Gerson spezielle Darmeinläufe ein, eine Maßnahme, die auch in der ayurvedischen Medizin durchgeführt wird. Durch die Einläufe könne man die abführenden Gallenwege erweitern, eine wichtige Voraussetzung, damit die Leber ihre angesammelten Toxine besser loswerden kann. Da die Leber für die Beseitigung von ca. 75 Prozent aller Toxine und Schlacken zuständig ist, hängt das therapeutische Gelingen vor allem von einer funktionierenden Leber ab. Auch der Ayurveda versucht zuerst die Entgiftungsventile zu öffnen, um den Heilungsprozess anzustoßen. Ohne eine umfassende körperliche Entgiftung hätte eine Therapie mit hochwertigen Nährstoffen und Arzneimitteln weniger Erfolg.

Dr. Gersons ganzheitliche Therapie setzte sich aus einer Reihe von naturheilkundlichen Arzneimitteln, heilkräftigen Nahrungsmitteln, Anwendungen und Nährstoffergänzungen zusammen, die in der folgenden Liste aufgeführt werden:

  • Die Verabreichung von organischem Jod, Selen und Germanium sowie von organischen Mikromineralien, um die Enzyme des Immunsystems und Stoffwechsels zu beleben
  • Die Gabe von hochdosiertem Vitamin B3 (Niacin), um die Gefäße zu erweitern und damit auch die Mikrozirkulation zu beleben. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Säuren und Toxine zu mobilisieren.
  • Die Verabreichung von hochkonzentrierten Enzympräparaten, um den enzymatischen Abbau von Krebszellen zu unterstützen
  • Die Verabreichung von speziellen Darmeinläufen, um die abführenden Gallenwege zu erweitern und die Toxine schneller aus der Leber zu eliminieren. Gerade bei der Bekämpfung von Schmerzen zeigte sich diese Methode als sehr erfolgreich. Damit konnte man Schmerzmittel wie Morphium reduzieren bzw. darauf verzichten.
  • Die Verabreichung von Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C, Selen, Vitamin-B-Komplex und Liponsäure, einem der wichtigsten Antioxidantien
  • Die Gabe von frisch gepressten Säften, um die Körpersäfte zu säubern und angesammelte Säuren zu neutralisieren
  • Die Gabe eines speziellen enzymhaltigen Bio-Kalbsleber-Konzentrats, um den Leberstoffwechsel zu beleben
  • Die Gabe von Vitamin-B12-Injektionen, Enzymen und Bitterstoffen aus frischen Wildkräutern, um der Leber und anderen Organen heilkräftige Impulse zu geben
  • Die Gabe von Hydrochlorsäure und Verdauungsenzymen, um die Verdauungssäfte im Magen-Darm-Trakt zu stärken. Damit der Körper die Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen und verwerten kann, muss das Verdauungsfeuer optimal funktionieren.
  • Die Elimination von glutenhaltigen Kohlenhydraten, Zucker und Milchprodukten sowie eine Reduktion von tierischem Eiweiß, Fett und Salz

Reduktion von Insulin:

Bei dieser Optimierung der Ernährung versucht man, die Menge des zirkulierenden Insulins zu reduzieren und eine weitere Verschlackung der Darmwände und des Gewebes zu verhindern. Viele Experten sehen in einem überhöhten Insulinspiegel einen wichtigen Faktor für die Bildung von Krebszellen. Wird der Insulinspiegel reduziert, kann dem Krebs der Nährboden entzogen werden. Hier kann die Einnahme von Wildkräuter-Früchte-Cocktails hohe Insulinspiegel reduzieren.

Belebung des Verdauungsfeuers:

Der Volksmund sagt, ein gesunder Mensch stehe „gut im Saft“. Damit sind die Verdauungssäfte gemeint, die vor allem bei Krebserkrankungen meistens stark reduziert sind. Normalerweise werden in einem gesunden Organismus ca. fünf bis sechs Liter Verdauungssäfte täglich produziert. Bei schweren Krankheitsverläufen können diese großen Mengen nicht mehr gebildet werden. Schwerkranke bilden viel weniger Verdauungssäfte. Dadurch leidet auch die Assimilation von wichtigen Nährstoffen wie den organischen Spurenelementen. Wenn Krebskranke stark abnehmen, liegt es meistens an einer Abnahme der Verdauungssäfte.

Bei Krebs ist es wichtig, dass man die Verdauungssäfte stärkt. Hier stehen exzellente Enzympräparate und auch Hydrochlorsäure-Kapseln zur Verfügung, die die Verdauungssäfte ankurbeln und somit auch die Assimilation von Nährstoffen verbessern. Damit kann man das Verdauungsfeuer bei Krebskranken wirksam stärken, um einer Auszehrung und Entkräftigung entgegenzuwirken.

Entleerung der Eiweißspeicher:

Laut Dr. Gerson ist Krebs in erster Linie eine Eiweißspeicher-Krankheit, eine Ansicht, die von Wissenschaftlern wie Prof. T. Colin Campbell, Autor der berühmten „China Study“, geteilt wird. Diese Eiweißspeicher müssen deshalb unbedingt entleert werden. Deswegen empfahl Dr. Gerson Heilfasten mit Gemüsesäften. In dem ayurvedischen Krebs-Reha-Programm werden frische Wildkräuter-Cocktails beim Heilfasten eingesetzt. Bei den Wildkräutern stehen wesentlich mehr Nährstoffe zur Verfügung als selbst bei Bio-Gemüse.

Durch das ayurvedische Heilfasten mit Wildkräuter-Cocktails, Butter-Ghee und organischen Mikromineralien wird der Körper angeregt, große Mengen stickstoffhaltiger Eiweißverbindungen auszuscheiden. Weniger Eiweiß bedeutet weniger Stickstoff und eine Entlastung von Leber und Nieren. Eine wichtige Voraussetzung, um den Krebs in Schach zu halten.

Menschen in China, die viel tierisches Eiweiß verzehren, leiden unter deutlich mehr Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen als Menschen, die sich hauptsächlich von pflanzlichem Eiweiß ernähren. Deswegen wird eine eiweißarme Ernährungsweise mit möglichst nur kleinen Mengen tierischem Eiweiß empfohlen, bei denen das Eiweiß auch nicht erhitzt wird (z. B. luftgetrockneter Bio-Lachs oder rohes Bio-Eigelb). Verzehrt man eine mineralien- und nährstoffhaltige Nahrung, wird man weniger Verlangen nach Tiereiweiß verspüren.

Skepsis der Ärzteschaft gegenüber der Gerson-Therapie

Wegen seiner erfolgreichen Therapien hatte Gerson immer viel Ärger mit den amerikanischen Gesundheitsbehörden. Seine einfachen und naturnahen Behandlungen weckten viel Skepsis bei den Ärzten zu einer Zeit, in der naturheilkundliche Therapien nur wenig bekannt waren. Zum Schluss musste er sogar die USA verlassen und nach Mexiko übersiedeln.

Über die Jahre konnte er Tausende von Krebs-Patienten erfolgreich behandeln. Viele Fälle werden in seinem Buch „Eine Krebstherapie, 50 geheilte Fälle“ präsentiert.

Für einfache Mittel gibt es keine Lobby. Auch wenn Wildkräuter-Cocktails sehr wirksam sind, kann man mit ihnen keine Geschäfte machen. Hier muss jeder selbst die Initiative ergreifen!

Dr. Gersons Strategie bei der Behandlung von Krebs basierte auf zwei Prinzipien: eine innere Reinigung der Leber und des Magen-Darm-Traktes muss erst erfolgen, bevor der Körper den vollen Nutzen aus den Wildkräuter-Cocktails und anderen Nährstoffen ziehen kann. Erst dann kann eine Belebung des Stoffwechsels und des Immunsystems erfolgen.

Eine Reinigung von Leber und Darm ist eine Voraussetzung, um den Krebs zu besiegen

Ohne eine gründliche Reinigung von Leber und Darm richten laut Dr. Gerson Toxine und Säuren weiterhin ihr Unheil im Körper an. Krebs sei ein Sumpf, welchen man zuerst austrocknen müsse. Als besonders wichtig betrachtete er das Öffnen der Entgiftungsventile, damit der Körper leichter Toxine und Schlacken abgeben kann. Das wichtigste Ventil seien die abführenden Gallenwege. Durch die Gabe von speziellen Einläufen und ayurvedischen Mitteln sei es möglich, die Gallenwege zu erweitern, damit vermehrt Galle aus der Leber abfließen kann. Die aufgestauten Toxine würden damit ihren Weg aus dem Körper finden und die Leber entlasten. Eine so gesäuberte und optimierte Leber sei dann in der Lage, den Stoffwechsel hochzufahren, eine wichtige Voraussetzung, um den Krebs in Schach zu halten. Laut Gerson muss die Leber optimiert werden, um den Kampf gegen den Krebs gewinnen zu können.

Hier zeigt die Therapie von Dr. Gerson erstaunliche Ähnlichkeiten mit der Ayurveda-Panchakarma-Entschlackungskur. Durch die Gabe von abführenden Mitteln, mediziniertem Butter-Ghee und Kräuteröl-Einläufen wird der Darmtrakt während der Kur gründlich entschlackt und der Gallenfluss belebt. Oft erzählen die Patienten von grasgrünen oder pechschwarzen Ausscheidungen aus dem Darm. Oft nimmt sogar die Zunge eine dunkelbraune Farbe an. Das sind Zeichen dafür, dass eine tiefgreifende Entgiftung im Gang ist. Erst wenn sich der Zungenbelag zurückgebildet hat, ist der Entgiftungsprozess weitgehend abgeschlossen.

Die ayurvedischen Öl-Anwendungen wirken auch entgiftend und entschlackend. Sie sind in der Lage, Säuren und Toxine aus der Unterhaut-Fettschicht zu mobilisieren und zu eliminieren. Auch die körperlichen Fettspeicher müssen von ihren angesammelten Toxinen befreit werden. Gelingt es, die Fettspeicher zu entleeren, wird man abnehmen. Die Erfahrung konnte zeigen, dass ein BMI (Body Mass Index) von ca. 20 optimal ist, um den Krebs in Schach halten zu können.

Eine gestaute Leber ist bei Krebspatienten weit verbreitet

Heute leiden fast alle Krebspatienten unter einer gestauten Leber. Deswegen ist es so wichtig, dass man den Gallenfluss in Gang bringt. Sonst bliebe die Entgiftungsfunktion der Leber weiterhin stark herabgesetzt. Damit wird der Boden für die Entstehung von Krebskrankheiten bereitet. Ein weiteres Problem ist der hohe Konsum von glutenhaltigen Kohlenhydraten. Gluten ist in der Lage, innere Kanäle und Gefäße zu verkleben und die Mikrozirkulation zu verringern. Wenn die inneren Kanäle verkleistern, können Toxine und Eiweißschlacken in den Organen und Geweben hängen bleiben.

Nach einer grundlegenden inneren Entgiftung versuchte Dr. Gerson die Nährstoffzufuhr durch frisch gepresste Säfte und die Gabe von Vitaminen, Mineralien und heilkräftigen Nährstoffen zu optimieren. Durch eine Überflutung des Körpers mit Nährstoffen hoffte er auf eine Belebung des Stoffwechsels und des Immunsystems, wichtige Voraussetzungen, um den Krebs in Schach zu halten. Hier nehme vor allem der Darm eine wichtige Schlüsselrolle ein. Schon vor 2300 Jahren sprach Hippokrates, der Vater der Medizin, von einem sauberen Darm als einer wichtigen Voraussetzung für das Wiedererlangen der Gesundheit.

Bei Tausenden von Krebspatienten war Dr. Gerson mit seiner Therapie erfolgreich. Von seinen Patienten erwartete er viel Engagement; schließlich musste eine Reihe von Therapiemaßnahmen eingesetzt werden. Einzelne Maßnahmen als „Allheilmittel“ bei einer Krankheit mit einer hohen Komplexität wie dem Krebs reichten nicht aus. Dieses Verständnis fehlt leider in der heutigen Medizin.

Mentale Entspannungsmethoden wie die Transzendentale Meditation können bei Krebs helfen

Auch mentale Entspannungstechniken wie die Transzendentale Meditation können helfen, die Körper-Geist-Koordination bei Krebs zu verbessern und Stressblockaden zu lösen. Durch das Transzendieren während der Meditation wird eine Ebene von ruhevoller Wachheit erfahren, auf der Stressknoten aufgelöst werden können. Der Geist erfährt dadurch eine innere Beschwingtheit. Emotionale Blockaden, Kummer und Stress lassen sich dadurch auflösen und überwinden. Diese Therapie wird in vielen Kliniken in den USA bei Krebs erfolgreich eingesetzt. Ralf Brosius, der mithilfe einer ayurvedischen Reinigungskur und der Einnahme der Wildkräuter-Cocktails Lungenkrebs besiegen konnte, hat auch die Transzendentale Meditation eingesetzt.

Das Krebs-Reha-Programm ist eine Weiterentwicklung der Gerson-Therapie

Das Gesundheitszentrum Ayurveda Health & Beauty am Starnberger See hat die Gerson-Therapie weiterentwickelt und durch die folgenden Maßnahmen ergänzt: Wildkräuter-Früchte-Cocktails, orthomolekulare Therapie mittels Infusionen, schonende Kräuteröl-Einläufe, amerikanische Chiropraktik, klassische Homöopathie, Ganzkörper-Ölmassagen, Kräuterdampfbäder und eine Reihe von speziellen Öl-Anwendungen. So wird die Gerson-Therapie durch zusätzliche therapeutische Maßnahmen aufgewertet. Das Ziel ist die Mobilisierung von Ablagerungen und Toxinen, die Säuberung von Körperkanälen sowie eine Belebung des Stoffwechsels und Immunsystems.

Nur ein entgifteter Körper ist widerstandsfähig und kann seine Selbstheilungskräfte abrufen. Je besser der Körper gereinigt wurde, desto leichter können die eigenen Widerstandskräfte mobilisiert werden. Ist das eine Erklärung, warum es immer wieder zu „Spontanheilungen“ kommt? Laut Gerson kann man die Selbstheilungskräfte nur über eine innere Entgiftung und die Gabe von heilkräftigen Nährstoffen aktivieren. Das setzt natürlich eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Patienten und dem Arzt voraus.

Eine Synthese aus der Gerson-Therapie, der Ayurveda-Panchakarma-Entschlackungskur, Kräuteröl-Darmspülungen, klassischer Homöopathie, amerikanischer Chiropraktik und Wildkräuter-Vitalkost wird beim Krebs-Reha-Programm eingesetzt. Die verschiedenen Anwendungen wirken schonend, belebend und entspannend. Auch im Anschluss an eine Chemo- oder Bestrahlungstherapie können sie verabreicht werden. In den USA gibt es sogar Onkologen, die ayurvedische Stärkungsmittel (Rasayanas) einsetzen, um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie einzudämmen. Ein solches Mittel ist z. B. das Präparat Maharishi Amrit Kalash von der Firma MTC in Vlodrop, Holland.

Anstelle von grünem Blattgemüse, welches Gerson für seine Säfte verwendete, setzt das Krebs-Reha-Programm frisch gepflückte Wildkräuter ein. Der Grund ist der überragende Nährstoffgehalt der heimischen und essbaren Wildkräuter, die in der Regel fünf- bis 30-mal mehr Nährstoffe als grünes Blattgemüse aus dem Bioladen enthalten. Das ist ein riesiger Unterschied und öffnet neue therapeutische Möglichkeiten.

Wildkräuter sind überlegen!

Brennnesselblätter enthalten über 30-mal mehr organisches Kalzium als Kopfsalat. Das ist natürlich ein Riesenunterschied. Hinzu kommen die wertvollen sekundären Pflanzen- und Bitterstoffe, Enzyme, Chlorophyll und Vitamine. Der Ayurveda beschreibt die „kratzende Wirkung“ der Brennnessel, die in der Lage ist, diverse Ablagerungen „wegzukratzen“ – vielleicht sogar Tumorzellen? Immer wieder kann man gute therapeutische Effekte mit einem Brennnessel-Cocktail erzielen.

Wenn der Körper durch eine degenerative Krankheit wie den Krebs herausgefordert wird, braucht man die beste Nahrung, die es überhaupt gibt. Nur „Premium“-Nahrung ist gut genug, um eine solche Situation in den Griff zu bekommen. Hier helfen uns die Wildkräuter-Cocktails. Durch das Mixen mit leckeren Früchten entstehen Cocktails, die auch in größeren Mengen verzehrt werden können. Ich kenne Patienten, die täglich bis zu zwei Liter mit Wonne trinken. Der Wildkräuter-Cocktail stellt ein inneres Ordnungsprinzip dar, das in der Lage ist, die chaotischen Verhältnisse auf der zellulären Ebene zu beheben. Auch geschmacklich sind die Brennnessel-Cocktails hervorragend.

Mein Anliegen war immer, die Wildkräuter-Vitalkost so schmackhaft wie möglich zu machen. Über einen Zeitraum von zehn Jahren habe ich eine Reihe von schmackhaften Rezepten kreiert, die meisten sogar auf Gourmet-Niveau. Entstanden ist ein Wildkräuter-Gourmet-Kochbuch mit über 150 heilkräftigen Rezepten. Diese Gerichte werden auch bei meinen Seminaren vorgeführt. Mein Buch  „Dr. Switzers heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte” gibt dem Leser eine Fülle von Anregungen für zu Hause.

Die Kräuter werden täglich in unserem Biotop am Starnberger See frisch gepflückt und besitzen deswegen einen besonders hohen Nährstoffgehalt. Weil sie frisch gepflückt werden, enthalten sie eine hohe Konzentration an Biophotonen. Gerade diese Lichtmoleküle sind in der Lage, die Tätigkeit der Mitochondrien in den Krebszellen zu aktivieren. Dadurch wird die normale Zellatmung wieder angeregt.

Eine Belebung der normalen Zellatmung durch Biophotonen wird angestrebt

Normalerweise gewinnen Krebszellen ihre Energie aus Gärung, weil die normale Zellatmung in den Mitochondrien nicht mehr funktionsfähig ist. Damit ist die Zelle energetisch unterversorgt, eine Voraussetzung dafür, dass die Zelle entartet. Um diese Entgleisung wieder aufzuheben, muss man massenhaft bioelektrische Energie in Form von Biophotonen in die Krebszellen einführen. Damit kann die Krebszelle wieder anfangen, normal zu „ticken“. Ihr Nährboden wird ihr wieder entzogen.

Die Biophotonen erhält man am besten aus den Wildkräuter-Cocktails. Dr. Gerson hat das durch die Gabe von frisch gepressten Säften versucht. Die Wildkräuter haben den Vorteil, dass sie viel mehr Biophotonen enthalten als Bio-Gemüse, das mehrere Tage transportiert wurde und sich oft in einem ziemlich welken Zustand befindet. Da wird man kaum Biophotonen vorfinden. Pflanzliche Mikromineralien enthalten neben den wichtigen organischen Mineralien und Spurenelementen ebenfalls Biophotonen und sollten dem Wildkräuter-Cocktail unbedingt beigemischt werden.

Durch eine massive Infusion von Biophotonen kann die reguläre Zellatmung eventuell wieder zum Laufen gebracht werden. Damit wäre die Energieblockade aufgehoben und die Zellatmung könnte wieder funktionieren. Die Krebszellen verlieren ihre destruktive Energie und ihre Bedrohlichkeit. Soweit meine Theorie. Gerson konnte Tausenden Krebskranken mit dieser Strategie helfen, viele sogar heilen. Für die Schulmedizin eine unbequeme Wahrheit, die sie nicht wahrhaben will.

Weil die Enzyme und Biophotonen so empfindlich sind und bereits wenige Stunden nach dem Ernten zugrunde gehen, sollte eine zeitnahe Verarbeitung der Wildkräuter angestrebt werden. Ihr hoher Biophotonen-Gehalt macht sie für die Behandlung von Krebskrankheiten unersetzlich. Da sind die Wildkräuter-Cocktails und organische Mikromineralien den Gemüsesäften von Dr. Gerson überlegen.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es ein Allheilmittel gegen Krebs jetzt und in Zukunft nicht geben wird. Wie Dr. Gerson schon immer betont hat, kann nur ein Bündel an Maßnahmen den Krebs in Schach halten. Dazu zählt vor allem eine effektive Entgiftungsarbeit. Der Körper muss komplett entgiftet, entschlackt und entsäuert werden, damit die heilkräftigen Nährstoffe ihre Wirkung überhaupt entfalten können.

Der angehängte Zeitungsbericht über Ralf Brosius, der seinen metastasierenden Lungenkrebs mithilfe einer Ayurveda-Kur, des täglichen Verzehrs eines Wildkräuter-Cocktails und der Einnahme von organischen Mikromineralien besiegen konnte, gibt einen Einblick in neue Möglichkeiten bei der Behandlung von Krebs.

Die moderne Medizin vergisst die Ausleitung der Toxine nach einer Krebs-Operation

Die chirurgische Behandlung von Krebs wäre sehr viel erfolgreicher, wenn eine konsequente Ausleitung schädlicher Toxine, Säuren und Schlacken bei den Patienten im Anschluss an eine Operation erfolgen würde. Dr. Gerson konnte durch einfache entgiftende Maßnahmen sogar auf Schmerzmittel wie Morphium verzichten. Er stellte fest, dass eine Anhäufung von Toxinen stärkere Schmerzen auslösen kann. Die Stärke der Schmerzen hing mit dem Ausmaß der Verschlackung und der Toxizität zusammen – eine sehr wichtige Erkenntnis! Hier sollte die Medizin ansetzen, statt die Patienten nach einer Operation nur mit Schmerzmitteln zu versorgen. Das Geheimnis ist Entgiftung und Entschlackung und dann das Auffüllen der leeren Nährstoff-Depots mit heilkräftigen Nährstoffen.

Wenn die Medizin dieses Prinzip beherzigen würde, hätten die Patienten eine Alternative zu starken Schmerzmitteln. Ich konnte erleben, wie Patienten mit einem Gehirntumor und epileptischen Anfällen durch die Ayurveda-Gerson-Therapie beschwerdefrei wurden. Sie konnten sogar ihre Anti-Epileptika und Schmerzmittel absetzen.

Die Zukunft der Medizin heißt Biophotonen!

An dieser Stelle möchte ich auf die Veröffentlichungen von Prof. Fritz Walter Popp hinweisen. Seine bahnbrechende Forschung zeigt, welchen Weg die Medizin der Zukunft noch beschreiten muss. Laut Popp lebt der Mensch in erster Linie nicht von Kalorien, sondern von Biophotonen.

Die Biophotonen aus den sonnenbeschienenen Wildkräuterblättern können freie Radikale neutralisieren, die bei degenerativen Erkrankungen wie Krebs eine besonders destruktive Wirkung auf die Zellmembranen ausüben. Viele Wissenschaftler sehen den Einsatz von Antioxidantien als ein wirksames Mittel, um diesen destruktiven Prozess aufzuhalten. Mit den Biophotonen verfügen wir über hervorragende Antioxidantien, weil ihre negativ geladenen Elektronen die freien Radikalen neutralisieren und unschädlich machen können.

Infusionstherapie mit Vitamin C, B-Komplex und Liponsäure ist erfolgreich

Bewährt haben sich Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C (bis 30 Gramm), Liponsäure und Vitamin B12, um freie Radikale abzufangen. Liponsäure ist eines der wichtigsten Antioxidantien im Körper. Nach einer solchen Infusion fühlt sich fast jeder Patient kräftiger und stabiler, sowohl körperlich als auch geistig. Auch Schmerzen klingen ab und Schmerzmittel können reduziert werden. Vor allem in den USA wird die Therapie mit Infusionen zunehmend populärer.

Wissenschaftler vermuten, dass die hohe Vitamin-C-Konzentration zu der Bildung von Peroxid führt, einer Verbindung, die vor allem auf die Krebszellen toxisch wirkt. Gegen Peroxid sind die Krebszellen wenig geschützt und können deshalb zugrunde gehen. Das wäre eine Art Chemotherapie ohne Nebenwirkung.

Auf vielen englischsprachigen Websites kann man die zahlreichen Erfahrungsberichte begeisterter Krebspatienten lesen. Wenn die Wirkung so positiv ist, warum wird es dann nicht mehr eingesetzt? Aus dem simplen Grund, dass Vitamin C (Ascorbinsäure) billig und nicht patentierbar ist.

An der individuellen Konstitution des Patienten setzt die Therapie an

Beim Krebs-Reha-Programm werden die jeweiligen Krankheitssymptome eines jeden Patienten individuell analysiert, um einen entsprechenden Behandlungsplan erstellen zu können. Jede/r Patient/in wird nach dem ayurvedischen „Dosha“-System mit den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha analysiert und entsprechend behandelt. Erst dann kann man einen sinnvollen Behandlungsplan erstellen. Auch die Homöopathie setzt auf die Individualität des Patienten und seiner Symptome.

Das oberste Ziel der Krebs-Reha-Maßnahmen ist eine Steigerung der Lebensqualität. Mit relativ einfachen Maßnahmen kann jede/r Krebspatient/in seine Situation verbessern. Jeder kann sich mit Wildkräuter-Cocktails und Mikromineralien eindecken, und seine Ernährung zu optimieren. Hier kann das Rezeptbuch „Dr. Switzers heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte“ wertvolle Anregungen geben, wie man Nahrung wie Medizin einsetzen kann.

Als zweite Maßnahme wäre die Durchführung einer Ayurveda-Panchakarma-Kur empfehlenswert. Das Krebs-Reha-Programm am Starnberger See, eine Kombination aus Wildkräuter-Heilfasten und den klassischen Öl-Anwendungen sowie Darmreinigungen kann die Körpersäfte und inneren Organe reinigen und optimieren, damit die heilkräftigen Nährstoffe besser aufgenommen werden können.

Als dritte Maßnahme könnte eine Infusionstherapie mit hochdosiertem Vitamin C, Liponsäure und B-Vitaminen sehr hilfreich sein, um das Immunsystem zu stärken. Auch diese Therapie wird am Starnberger See bei Krebspatienten eingesetzt.

Das hohe Ziel ist eine Stärkung des Immunsystems und des Stoffwechsels. Dies sind die Voraussetzungen, um den Krebs besser in Schach zu halten. Dass das möglich ist, zeigen die vielen positiven Erfahrungen von Menschen, die ihre Krebserkrankungen mit diesen einfachen Maßnahmen entweder unter Kontrolle bringen oder sogar überwinden konnten.

Die bewährten Therapien von Dr. Gerson werden im Krebs-Reha-Programm am Starnberger See eingesetzt. Hinzu kommen die heilkräftigen Therapien des Ayurveda: Heilfasten mit Kräuter-Ghee und Wildkräuter-Cocktails, frisch geerntet aus einem geschützten Biotop am Starnberger See, Ganzkörper-Ölbehandlungen, Kräuteröl-Darmreinigungen, Ölbäder, Kräuterdampf-Anwendungen, amerikanische Chiropraktik, um Blockaden in der Wirbelsäule zu beseitigen, klassische Homöopathie und ayurvedische Rasayana-Stärkungstherapie (Rasayanas sind spezielle Stärkungsmittel). Damit erhält der Patient eine ganze Palette bewährter Heilansätze. Diese Therapien stehen nicht in Widerspruch zu einer modernen Krebstherapie, man kann sie sogar mit einer Chemotherapie oder Bestrahlung kombinieren.

Der folgende Artikel schildert die Erfahrung von Ralf Brosius, der seine metastasierende Lungenkrebs-Erkrankung auf diesem Weg überwinden konnte.

Kampf gegen Krebs: Urkraft von Kräutern und Rohkost

Zeitungsartikel im Starnberger Merkur, 30.12.2009

Seine Diagnose kam einem Todesurteil nahe. Ralf Brosius hatte Lungenkrebs im Endstadium. Heute fühlt sich der Starnberger kerngesund – dank der Umstellung seiner Ernährung, die vor allem auf Rohkost und Wildkräutern beruht.

von Elisa von Grafenstein

Starnberg – Eines Tages im Dezember 2006 erfährt Ralf Brosius, dass er Lungenkrebs hat – im Endstadium. In der Gautinger Lungenklinik entfernen die Ärzte die Hälfte eines Lungenflügels und einen Lymphknoten. Der Krebs hatte bereits gestreut. An Heiligabend wird der 54-Jährige entlassen mit der Empfehlung, sich einer Chemotherapie zu unterziehen. Nach Erfahrung der Onkologen sterben bei dieser Diagnose 70 Prozent der Erkrankten innerhalb von drei Jahren. „Es war eine Minute vor Zwölf“, beschreibt Brosius seine Situation.

Heute, genau drei Jahre nach seiner Entlassung, ist Brosius beschwerdefrei, alle Bluttests fallen negativ aus. „Die Sache ist ausgestanden“, ist er sich sicher. Er hat nicht nur überlebt, sondern fühlt sich kerngesund und verjüngt. „Du schaust aus wie das blühende Leben“, sagen ihm Freunde. Tiefe Lachfalten zeugen von seiner positiven Einstellung zum Leben.

Seine Heilung erklärt sich der Starnberger mit seinem Ernährungswandel. Weil Chemotherapie für ihn nicht in Frage kommt, besucht er drei Tage nach seiner Entlassung den ayurvedischen Arzt Dr. John Switzer in Feldafing. Gemeinsam legen sie einen Therapieweg zurecht, der vor allem auf der kompletten Umstellung der Ernährung beruht. Die ersten Tage widmet sich Brosius der Entgiftung seines Körpers: kaltgepresstes Kokosöl, erwärmt und mit Zimt abgeschmeckt, Gemüsebrühe, Kräutertees mit Heilerde.

Später stellt er seine Ernährung fast ausschließlich auf Rohkost um. Am wichtigsten ist für ihn der „Wildkräuter-Energie-Cocktail“. Vor zehn Jahren entdeckte Dr. Switzer die heimischen Wildkräuter, statt diese aus Indien zu importieren. „1500 Wildkräuter gibt es in Europa“, sagt er. „Sie sind unsere Urnahrung.“ Der Ayurveda-Arzt experimentierte, verschrieb die Cocktails seinen Kurpatienten. Mit Erfolg: „Sie schlafen besser, ihre Stimmung hebt sich, ihr Immunsystem ist gestärkt."

Die Kräuter seien kein Allheilmittel gegen schwere Krankheiten, betont der Mediziner. Dennoch ist er überzeugt von ihrer Urkraft. „Sie haben fünf- bis 20-mal mehr Wirkstoffe als angebautes Gemüse.“ Der Ackerboden sei ausgelaugt. Der Kreativität für die Wildkräuter-Cocktails sind keine Grenzen gesetzt: Brosius püriert Brennnesseln, Spitzwegerich, Ackerschachtelhalm oder Giersch mit Früchten, im Winter kommt Blattgemüse wie Mangold, Grünkohl oder Wirsing hinzu. Der Cocktail ist dunkelgrün, leicht bitter und fruchtig. Mittags gibt es dann Salat mit Keimsprossen, die er selbst zieht. Er knabbert Nüsse, isst Müsli mit Reismilch und eben Rohkost in allen Varianten. Auch wenn er anfangs „extreme Entzugserscheinungen“ hatte, hat sich Brosius längst mit dem neuen Ernährungsplan arrangiert, ist sogar begeistert von dessen Reichtum: „Es ist, als ob man erst nur durch ein Schlüsselloch schaut. Dann macht man die Tür auf und sieht eine Vielfalt an Kombinationen.“

Brosius will seine Erfahrungen an Betroffene weitergeben. Seit seinem Auftritt im Dezember im „Nachtcafé“ des SWR erhält er oft Anfragen von Menschen, die sich für die alternative Heilweise interessieren. Inzwischen sind Arzt und Patient Partner, geben Seminare, veranstalten Wildkräuterwanderungen und Zubereitungskurse und stellen die „Wildkräuter-Smoothies“ auf Messen vor.

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