Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Gibt es einen Weg ohne Einahme von Nahrungsmittelergänzungen?

Man könnte aufs Land ziehen, Gemüse und Obst anbauen. Man müsste der Erde Mineralien in Form von Steinmehl, Meeresalgen und Kompost zuführen. Man müsste alte Gemüsesorten anbauen, damit diese Mineralien auch aufgenommen werden. Das Gemüse müsste vorwiegend roh oder nur wenig gekocht gegessen werden. Man könnte auch Tiere halten wie Schafe, Ziegen (Milch) und Hühner. Ein Leben in der Natur, frei von Stress und Sorgen, mit viel frischer Luft und Sonne wäre sicherlich eine gute Lösung. Aber wer ist in solch traumhafter Situation!

Warum bekommen wir die meisten Nährstoffe unzureichend aus der Nahrung?

Durch Verarbeitung, Lagerung und Transport von Obst und Gemüse gehen viele Nährstoffe verloren. Viele Nahrungsmittel sind mit Fett, Zucker, Stärke und Zusatzstoffen überladen. Überzüchtetes Obst und Gemüse (Hybride) enthalten viel weniger Nährstoffe als alte Sorten. Viele Nahrungsmittel enthalten Pestizide und Herbizide. Durch den Einsatz von Nitrat nehmen Pflanzen deutlich weniger Mineralien aus der Erde auf. Wir leiden alle unter einem Mangel an organischen Mineralien und Spurenelementen.

 

Brauche ich überhaupt ein Produkt mit allen Nährstoffen, wie MikroSynergy Plus?

  • Verfügen Sie über zu wenig Energie, um das Leben in vollen Zügen zu genießen?
  • Haben Sie öfters Gelüste nach Süßigkeiten, Stärkeprodukten, Salz, Schokolade, Fleisch?
  • Brauchen Sie Stimulanzien wie Alkohol, Nikotin oder auch Kaffee?
  • Leiden Sie unter Stress und Hektik?
  • Möchten Sie sich vor degenerativen Erkrankungen schützen?
  • Möchten Sie sich vor Umweltgiften schützen?
  • Machen Sie sich Sorgen über evtl. genetische Schwachstellen in der Familie?

Vielleicht könnte ein Präparat mit dem gesamten Spektrum an Nährstoffen wie MikroSynergy Plus eine Hilfe sein.

Was ist wenn Muttermale auftauchen?

Oft beobachtet man das Hellerwerden und Verschwinden von Alterspigmenten – sogenannte Lipofuchsin-Einlagerungen – bei der Einnahme von Mikromineralien. Bei der Entstehung von Muttermalen werden oft Toxine deponiert, die von der Leber nicht beseitigt werden können. Hier hilft häufig eine spezielle leberunterstützende Therapie aus der Ayurveda-Medizin. Eine vorwiegende Rohkost-Ernährung (ca. 80 Prozent Rohkost-Anteil) kann auch eine positive Wirkung entfalten. Hier empfehle ich die Urkraft-Energie-Ernährung (siehe Beiträge).

 

Wieviel Mikromineralien sollte man bei Migräne einnehmen?

Bei Migräne kann man durch die Einnahme von Mikromineralien nicht immer Wunder erwarten. Wenn die Migräne aber durch Toxine bedingt ist, kann man oft eine deutliche Besserung innerhalb von drei Monaten erfahren. Empfehlenswerte Dosierung: drei bis vier Esslöffel Mikromineralien plus vier Kapseln eines Vitalstoffpräparats. Die Dosierung kann man reduzieren, sobald man die Migräne im Griff hat. Auch günstig ist die Einnahme von Gelatine in Form einer Götterspeise, um den Darm zu unterstützen.

 

Was ist wenn bei Einnahme von zwei Eßl. Mikromineralien eine Reaktion entsteht?

Stärkere Entgiftungsreaktionen können durchaus am Anfang der Einnahme von Mikromineralien entstehen. Hier empfehle ich das tägliche Trinken von zwei Kannen abgekochtem „Zehn-Minuten-Wasser“, um Toxine und Schlacken schneller auszuleiten.

Oft kann man die Entgiftung beschleunigen, indem man ein gutes Vitalsoffpräparat (Kapseln oder flüssig) hinzunimmt und die Menge an Mikromineralien erhöht (z. B. vier Esslöffel täglich). Normalerweise klingen die Entgiftungsreaktionen innerhalb von zwei Wochen ab.

 

 

Wieviel Zink benötigt ein Jugendlicher bei Sportausübung?

Stärkere Entgiftungsreaktionen können durchaus am Anfang der Einnahme von Mikromineralien entstehen. Hier empfehle ich das tägliche Trinken von zwei Kannen abgekochtem „Zehn-Minuten-Wasser“, um Toxine und Schlacken schneller auszuleiten.

Oft kann man die Entgiftung beschleunigen, indem man ein gutes Vitalsoffpräparat (Kapseln oder flüssig) hinzunimmt und die Menge an Mikromineralien erhöht (z. B. vier Esslöffel täglich). Normalerweise klingen die Entgiftungsreaktionen innerhalb von zwei Wochen ab.

Muss man es hinnehmen, dass die mentale und körperliche Leistung ab 40 sinkt?

Seit vielen Jahren häufen sich die Meldungen über das Fehlen wichtiger Nährstoffe, vor allen von Mineralien und Spurenelementen in unserer täglichen Nahrung. Eine Studie (veröffentlicht in Welt am Sonntag am 31.08.1997), die über einen Zeitraum von elf Jahren von der Firma Ciba-Geigy durchgeführt wurde, zeigt eine deutliche Abnahme der verschiedensten lebenswichtigen Nährstoffe in Gemüse und Obst.

Auch eine Studie der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ zeigt, dass der Nährstoffgehalt der durchschnittlichen Mischkost um ca. 18 Prozent geringer ist, als er laut den gültigen Nährwert-Tabellen sein müsste.

Wissenschaftler wissen schon seit vielen Jahren, dass wichtige Spurenelemente wie Zink, Selen und Jod in der Erde kaum noch vorkommen. In Deutschland nehmen die Menschen im Durchschnitt nur ca. 35 mcg Selen zu sich. Viele Ernährungswissenschaftler aber halten 200 mcg für empfehlenswert. Selen schützt die Zellen vor Oxidationsschäden durch freie Radikale, vor Krebserkrankungen, Umweltgiften und Schwermetallen.

Es gibt aber noch Länder auf der Erde, die sehr hohe Mineralien-Konzentrationen im Boden aufweisen; oft in Gegenden, in denen es früher aktive Vulkane gegeben hat. In Venezuela z. B. nehmen die Menschen im Schnitt ca. 600 mcg Selen zu sich, d. h. etwa 15-mal mehr als die Menschen in Deutschland. In einer neuen Studie bezeichnen sich über 60 Prozent aller Venezolaner als glücklich, in Deutschland dagegen sind es nur 16 Prozent.

Während unsere Vorfahren täglich ca. 43mg  Zink zu sich genommen haben, bekommen wir im Schnitt nur noch 6 - 7,5 mg täglich (Clinical Nutrition nr. 51/1997, S.B. Eaton). Empfohlen wird aber mindestens 15 mg%. Zink ist unerlässlich für ein optimal funktionierendes Immunsystem, wird benötigt für die gesunde Funktion der Geschlechtsorgane und Hormone und ist Bestandteil von Haut, Augen, Keimdrüsen, Haaren und Nägel. Zink wird als "Intelligenz" Mineral bezeichnet, weil es für die optimale Funktion von Gehirn und Nervensystem unerlässlich ist.

Was haben Mineralien mit Stress und Leistung zu tun?

Inzwischen ist bekannt, dass die Funktion der meisten Enzyme und Botenstoffe (Neurotransmitter) von Mineralien und Spurenelementen abhängig ist. Ohne Mineralien können sie nicht optimal funktionieren. Neurotransmitter im Gehirn brauchen neben Kalzium und Magnesium auch die Spurenelemente Zink, Selen, Chrom, Vanadium, Bor und Lithium, um richtig funktionieren zu können. Außerdem hat man festgestellt, dass ca. 200 Enzyme allein von Zink abhängig sind. Ohne Zink bleibt der Mensch inaktiv und der Stoffwechselmotor läuft langsamer.

Wenn Mineralien und Spurenelemente fehlen, spüren wir das nicht nur körperlich, sondern auch mental. Wir klagen dann über Müdigkeit, Schlappheit, Unkonzentriertheit, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Die Arbeit wird zunehmend als Stress empfunden. Wir sind weniger belastbar, kämpfen uns mühsam durch den Tag, brauchen Kaffee, Süßigkeiten und Zigaretten, um uns zu stimulieren.

Wie wurden Pflanzenmineralien entdeckt?

Jahrhunderte bevor der weiße Mann nach Amerika kam, gingen die Indianer aus den südlichen Rocky Mountains zu einer legendären heiligen Quelle, die für ihre außerordentlichen Heilkräfte berühmt war.
Im Jahre 1920 wurde ein kranker Cowboy von einem der letzten Indianer zu dieser Quelle geführt. Bald nachdem er das Wasser getrunken hatte, wurde er wieder gesund. Seine Genesung inspirierte ihn, nach dem Geheimnis der mysteriösen Heilwirkung zu forschen.

Als er in den Bergen den Lauf der Quelle zurückverfolgte, entdeckte er, dass das Wasser durch eine Anhäufung eines merkwürdigen Materials floss. Spätere Untersuchungen konnten die ungewöhnliche Heilwirkung erklären. Das Material, durch das die Quelle floss, stammte aus einem prähistorischen Regenwald, der durch einen Vulkanausbruch vor Millionen von Jahren verschüttet wurde.

Eine Analyse dieses prähistorischen pflanzlichen Materials ergab, dass darin über 70 verschiedene bioaktive, von Pflanzen verstoffwechselte Mineralien und Spurenelemente enthalten waren. Wenn man dieses Material in einem schonenden Verfahren (ohne Chemie) einweicht, kann man ca. 70 Mineralien und Spurenelemente in flüssiger Form gewinnen.

Dieses Geschenk der Natur kommt in einer Zeit zu uns, in der mineralienarme Böden unsere Gesundheit bedrohen. Die intensive Landwirtschaft mit ihrem Einsatz von Chemikalien und künstlichem Dünger sowie die Einwirkung von saurem Regen haben die Erde völlig ausgelaugt. Laut einem UNO-Bericht von 1992 sind während der letzten 100 Jahre ca. 75 Prozent des Mineralienvorkommens der Erde verloren gegangen. Diese hohen Verluste an lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen als wesentliche Basis für Gesundheit und Vitalität bedrohen das Wohlergehen jedes einzelnen Menschen.

 

 

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