Erfahrungen

Smoothies mit Wildkräutern aus unserem Garten

Sehr geehrter Herr Dr. Switzer,

heute möchte ich Ihrem Wunsch entsprechen und Ihnen unsere Erfahrungen mit der von Ihnen veränderten den heutigen Bedingungen entsprechenden Gerson-Therapie mitteilen.
Die Feststellung, dass meine Mutter, 79 Jahre, einen aggressiven Brustkrebs hat, traf mich sehr, natürlich unerwartet und man hatte das Gefühl, es zieht einem den Boden unter den Füssen weg. Wir doch nicht! Andererseits hätte ich es besser wissen müssen: Meine Mutter pflegt seit 18 Jahren meinen Vater, 86 Jahre, nach einem Schlaganfall.
So viel Stress/Belastung konnte irgendwann auch an ihr nicht spurlos vorüber gehen! Aufgrund der Pflegebedürftigkeit meines Vaters entschloss sich meine Mutter nach der OP, bei der ihr die linke Brust abgenommen wurde, gegen Chemo und Bestrahlung, die ihr für ein Jahr in Aussicht gestellt wurde.
Nach dem Besuch in Ihrer Praxis Anfang August war klar, das wird der Weg für die nächste Zeit. Es ist ein Weg für die ganze Familie, meine Eltern, mein Mann und mich. Nur so ist es für meine Mutter realisierbar: Smoothies mit Wildkräutern aus unserem Garten so lange es geht jeden Morgen, Keimlinge van uns, Produkte aus der Budwig• Ernährung stelle ich her, alle notwendigen Medikamente/Nahrungsergänzungen werden durch meinen Mann bestellt, fermentierte Säfte durch mich gefertigt.
Meine Eltern pressen die frischen Säfte, meine Mutter führt selbstständig die Kaffeeeinläufe, Leberwickel und etwas Morgengymnastik durch.
Meine Eltern haben im Januar Diamantene Hochzeit. Diese Zeit verstärkt noch einmal das Gefühl, in jedem Moment füreinander da zu sein.
Für meine Mann und mich stellt dieses Programm eine große Herausforderung dar. Wir sind beide voll berufstätig. Aber ohne unsere Unterstützung, Iogistisch, aber auch mental, wäre für meine Mutter die Therapie nicht durchführbar.
Entgegen den negativen Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlung, geht es meiner Mutter gut.
Sie hat sich in ihrem Alter auf ein Feld begeben, was manch Jüngerer nicht gewillt, zu betreten. Darauf sind wir sehr stolz!

Für uns ist es wichtig, sich eigene positive Erlebnisse zu schaffen, sofern das zeitlich noch machbar ist. Auch wir leben dadurch noch bewusster.
Wir hoffen, mit Ihrer Unterstützung meiner Mutter noch etwas positive Lebenszeit zu verschaffen.

Erfahrungsbericht: Gerson Anti-Krebs Therapie mit Wildkräuter Vitalkost

Bericht über meine Anti-Krebs-Therapie mit der Wildkräuter Vitalkost und Gerson Therapie nach Dr. Switzer

Anfang Mai 2013 (ich war 56 Jahre jung) wurde bei mir ein Tumor im Zungengrund festgestellt, der zwar hätte operiert werden können, jedoch mit der Folge eines – wenn auch vielleicht nur vorübergehenden – Sprachverlustes aufgrund des notwendig werdenden Luftröhrenschnittes und einer künstliche Ernährung mittels einer Magensonde.

Der Therapievorschlag der Ärzte war eine sog. „Radio – Chemotherapie“ (4 x 1 Woche Chemo innerhalb von 4 Monaten mit anschließenden Bestrahlungen). Damit gäbe es eine „Heilungs“ –chance von beachtlichen 85%! Eine scheinbar beruhigende Aussicht… die Folgen (im Internet nach „Zungengrundcarzinom und Folgen gesucht)   jedoch wären so schrecklich gewesen, dass ich mich entschlossen habe, einen anderen Weg zu gehen.

Der berühmte „Zufall“ schickte mich auf eine Website, auf der beschrieben wurde, wie Ralf Brosius einen austherapierten Lungenkrebs mit der Dr. Switzer – Methode erfolgreich heilen konnte. Am Freitag vor Pfingsten rief ich also bei Dr. Switzer an und bekam am Pfingstmontag(!!!!) einen Termin. Später wäre zu spät gewesen, denn in der folgenden Woche sollte schon die Chemotherapie starten.

Weiterlesen

Erfahrungen mit den mineralisierten Wildkräuter Cocktails

Erfahrungen mit dem grünen, mineralisierten Wildkräuter Cocktails

Sehr geehrter Herr Dr. Switzer,

Ihre Leinsamen-Cracker und Grüne-Cocktail-Rezepte sind hervorragend und total einfach zu machen. Der Kauf eines Standmixers war eine meiner besten Investitionen. Ich nehme jeden Morgen einen Cocktail zu mir, esse mittags grüne Salate (allerdings mit einer gekauften Sauce) und abends Gemüse. Außerdem esse ich sehr viel kaltgeräucherten Lachs. Je nach Lust und Laune aber auch eine Tasse Kaffee oder ein Stückchen Bitterschokolade. Seit ich täglich zwei Esslöffel der Mikromineralien einnehme, gehen meine Gelüste auf Süsses geradezu auf Null. Ich schlafe wie ein Murmeltier und fühle mich tagsüber topfit. Ich habe auch mittags keine "Durchhänger" mehr.
Mein hoher Blutdruck hat sich auf 120/80 gesenkt, und meine Ängste haben nachgelassen. Glutenfreies Brot habe ich immer noch in keinem Laden gefunden. Auch bei der Hofpfisterei in München nicht. Was halten Sie von glutenfreien Reiswaffeln? Die schmecken eigentlich nach nichts, aber man kann sie gut mit Salatblättern belegen. Mein Fehler war, daß ich Sie nicht schon viel früher um Rat gefragt habe.Ich werde jetzt die von Ihnen verschriebenen "Arzneimittel" nehmen und melde mich wieder, wenn die Arzneimittel zu Ende sind.

Einziges Problem: Meine Kollegen halten mich neuerdings für etwas verrückt mit meiner Ernährungsweise!

Mit freundlichen Grüßen

J.K.

Frau S.O, 43 Jahre:

„Wenn ich nur für einen Tag den grünen Cocktail vergesse, merke ich es sofort, es fehlt mir etwas. Mittlerweile spüre ich eine Gier nach Brennnessel und Giersch. Allgemein ist der Rohkost verträglicher geworden. Nach der Einnahme des Cocktails breitet sich ein unglaubliches Gefühl von Wohlbefinden in meinem Körper aus. Dadurch spüre ich viel mehr Gelassenheit„.

Herr R.R., 42 Jahre:

„Nach der rregelmäßiger Einnahme eines grünen, mineralisierten Cocktails konnte ich meinen Blutdruck, Gewicht  und Cholesterin (um 30%) senken. Ausserdem erlebte ich mehr innere Stärke und Entschlossenheit. Angst, Stress und das Gefühl, ständig getrieben zu sein, kenne ich nicht mehr. Ich erlebe mehr Energie, habe das Joggen aufgenohmen und an einem Halbmarathon teilgenommen. Durch mehr innere Stärke konnte ich meinen verdrußvollen Job kündigen. Dieser Schritt wäre für mich früher undenkbar gewesen„.

Herr E. C., 83 Jahre:

„Ich konnte durch die grünen Cocktails und Cracker eine deutliche Besserung meiner Hirndurchblutung erreichen. Dadurch kann ich schneller denken. Früher hatte ich Probleme, Menschen zu verstehen.  Meine Black-out Phasen sind jetzt komplett weg. Gluten meide ich ganz.  Mein Gedächtnis und Konzentration werden zunehmend besser. Periodisch auftretende Herz-Rhythmus-Störungen kenn ich nicht mehr. Jetzt kann ich regelmässig in den Fitness Club gehen und mittrainieren. Vor zwei Wochen nahm ich an eine 9-stündige Wanderung in den Bergen. Meine junge Kameraden sagten zu mir, ‚ich wäre eine Inspiration.'"

 

Frau I. C., 45 Jahre:

„Durch die Cocktails sind meine Gelüste auf Schokolade, Süßigkeiten und Brot stark zurückgegangen, und ich konnte endlich abnehmen. Die Cracker esse ich dreimal am Tag mit Butter und manchmal auch Käse. Meine chronische Stuhlverstopfung plagt mich nicht mehr - jetzt kann ich sogar 2 - 3  x täglich aufs Klo gehen, eine rießige Erleichterung für mich. Damit klappte es auch mit dem Abnehmen. Ich habe jetzt ein komplett neues Körpergefühl, mache wieder Ballet. Ich habe insgesamt 15 kg abgenommen, trage jetzt wieder Jeansgröße 27, vor einem Jahr wäre das alles undenkbar. Auch eine 6 cm grosse Eierstockcyste ist verschwunden. Ich habe jetzt ein neues Leben und Körpergefühl."

 

Hr. J. M., 50 Jahre,

„Ich konnte durch die Einnahme der Cocktails ein Nachlassen meiner Gelüste nach Käse, Milchprodukten und Teigwaren feststellen. Damit hörte meine starke Schleimbildung und Nebenhöhlenentzündungen auf."

Frau U. Z., 61 Jahre

„Nach einem halben Jahr regelmäßiger Einnahme der Cocktails konnte ich endlich abnehmen. Mein sehr hoher Blutdruck von 220/120 hat sich normalisiert, nur in Stress Situationen steigt er vorübergehend. Auch mein Schlaf ist besser und ich leider unter weniger Ängste."

Frau C. J., 46 Jahre

„Mein Kaffee- und Weinkonsum ist auf fast Null zurückgegangen, nachdem ich täglich die Mikromineralien eingenommen habe. Auch die Zigaretten schmecken mir nicht so gut, ich habe vor, komplett aufzuhören. Durch den grünen Cocktail konnte ich 12 kg abnehmen."

Herr J.M., 65 Jahre

„Durch die regelmäßige Einnahme des Cocktails konnte ich mich nach der Gallenblasen-Operation gut erholen und meine Arbeit wieder aufnehmen. Ich fühle mich sehr wohl und hatte keinen Energie-Einbruch nach der Operation gehabt."

Herr J.L., 56 Jahre

„Nach meiner Lungenkrebs Operation ging es mir sehr schlecht. Ich litt Tag und Nacht unter einem hartnäckigen Husten. Der verschwand nach der regelmäßigen Einnahme des Cocktails und den Mikromineralien. Seit zwei Jahren nehme ich täglich die grünen Cocktails ein, die ich mit Wildkräutern zubereite. Meine Ernährung habe ich auch umgestellt. Meine Freunde staunen über mein athletisches Aussehen. Ich fühle mich sogar besser als vor der Operation.

Frau C. S., 54 Jahre.

„Ich arbeite in einem stressigen Großraumbüro, die einzige Frau unter vielen Männern. Ich stehe ständig unter Strom, habe auch das Gefühl, mehr leisten zu müssen als meine Kollegen. Der tägliche Cocktail gibt mir die Kraft die ich brauche, um meine Herausforderungen zu bestehen"

Frau J.C., 39 Jahre

„Nach ca. 4 Wochen regelmäßiger Einnahme der Cocktails und durch die Cracker habe ich deutlich mehr Energie und Gelassenheit in der Arbeit bekommen. Der ganze Stress und Hektik gehen jetzt an mir vorbei. Der Schlaf ist auch erholsamer. Die Stimmung bleibt stabil, ohne Fluktuationen. Der Stuhlgang ist besser geformt."

Frau M.N., 62 Jahre

„Die Einnahme der Cocktails hat mich angesport, meine Ernährungsweise zu verändern. Seitdem spüre ich zunehmend mehr innere Freude und Zufriedenheit. Ich muss nicht mehr ständig in Urlaub fahren, sondern bin hier in meinem Umfeld am Starnberger See glücklich. Ich fühle mich insgesamt weniger getrieben und gestresst. Meine Hautprobleme sind während dieser Zeit komplett verschwunden."

Frau M.M., 55 Jahre

„Wenn ich täglich einen Esslöffel der Mikromineralien Ur-Essenz einnehme, kann ich wie ein Baby schlafen. Wehe ich vergesse sie zu nehmen, schlafe ich sehr unruhig und fühle mich am nächsten Tag wie gerädert."

Frau C.N., 35 Jahre

„Seit ich den Wildkräuter Cocktail mit den Mikromineralien einnehme, spüre ich über den ganzen Tag eine hohe Ebene von Energie. Es gibt am Nachmittag keinen Einbruch mehr. Auch der Schlaf ist tiefer und erholsamer."

Frau N. B., 52 Jahre

„Nachdem ich die Grundreinigung mit der Panchakarma Kur in Feldafing abgeschlossen habe, fing ich an, die grünen Cocktails zu mixen und einzunehmen. Ich war überrascht, wie gut sie schmeckten. Meine Gelüste auf Süßigkeiten waren durch die Gabe der Mikromineralien wie weggeblasen. Innerhalb von 6 Wochen ist meine Kleidergröße von 42 auf 38 geschrumpft. Ich passe jetzt wieder in meine alten Jeans. Vielen Dank für den Tip."

Herr N.M., 82 Jahre:

„Wenn ich den grünen Cocktail nur zwei Tage weglasse, bekomme ich nachts sehr starke, krampfartige Schmerzen. Ich kann ohne den grünen Cocktail nicht mehr leben."

Herr C.S, 80 Jahre:

„Seit fast zwei Jahren mixe ich morgens täglich einen Brennnessel Cocktail mit Mikromineralien, Feigen und Mandeln. Allgemein erlebe ich viel mehr Energie und Kraft. Nachmittags schlafe ich nicht mehr beim lesen ein. Ich gehe um Mitternacht ins Bett und bin um 6 Uhr hellwach.

Ein Erbsen-grosser Knoten an meinem rechten Hoden ist auch verschwunden. Die Ärzte wussten nicht was dahinter steckte. Gestern konnte ich den Knoten nicht mehr tasten! Eine riesige Erleichterung für mich, ich dachte es wäre Krebs."

Herr T.J., 50 Jahre

„Ich trinke die grünen Cocktails seit 6 Jahren. Während dieser Zeit habe ich  keine Erkältungen, Sinusitis oder Heuschnupfen mehr gehabt. Warzen an meinen Fingern und Augenlidern sind abgefallen. Kopfschuppen und Hautekzeme sind verschwunden. Der Schlaf ist tiefer und erholsamer. Meine Prostatebeschwerden haben sich zurückgebildet, ich muß viel weniger aufs Klo rennen. Depressionen, gereizte und ungeduldige Reaktionen gehören der Vergangenheit an.

Ich kann nur jedem empfehlen, die grünen Cocktails zu probieren. Das Streichen von glutenhaltigen Produkten hat mir auch sehr geholfen, wieder gesund zu werden. „

Erfahrungsbericht: I.O., 46 Jahre

„Wenn ich meinen grünen Cocktail und Leinsamencracker esse, kann ich ohne weiteres auf Brot, Pizza und Pasta verzichten. Ich spüre dann kein Verlangen nach Schokolde. Meine Gelüste schmelzen einfach weg. Durch die Umstellung habe ich viel mehr Energie für Fitness, Yoga, Klavier- und Spanischunterricht. Meine Haut ist besser durchblutet und straffer, die Venen nicht mehr schmerzhaft und Menstruationsbeschwerden sind kein Thema mehr."

Lasse ich den grünen Cocktail weg, komme ich schnell aus dem Gleichgewicht. Alte Gelüste auf Kohlehydrate, Käse und Schokolade tauchen auf. Am nächsten Tag kommt dann die Quittung. „

Hr. J.M., 50 Jahre

„Wenn ich zwei Tage ohne Cocktail bin, habe ich sofort Gelüste auf Schokolade. Eine ganze Tafel wegzuputzen ist für mich überhaupt kein Problem. Ohne Cocktail leide ich Nacht unter Wadenkrämpfe. Wenn ich dann ein Esslöffel von den Mikromineralien einnehme, hören die Krämpfe schlagartig auf."

Herr A.R., 60 Jahre

„Auf Ihre Empfehlung habe ich einen kleinen Garten angebaut und mixe täglich einen grünen Cocktail aus meinem eigenen grünen Blattgemüse. Ich erlebe jetzt eine Vitalität, die ich seit Jahren nicht mehr erlebt habe. Vielen Dank für den Tip!"

Frau C.J., 62 Jahre

Ich fuhr in Urlaub nach Vietnam und mixte dort täglich einen grünen Cocktail. Wir waren mit dem Fahrrad viel unterwegs. Während des ganzen Aufenthalts hatte ich keine Reisekrankheiten. Es ging mir ausgesprochen gut. Ich bin überzeugt, dass die grünen Cocktails der beste Schutz vor Darminfekten sind, vor allem wenn man etwas von den Mikromineralien hinzufügt. Durch die Zugabe der Mikromineralien sprüht der Cocktail viel Kraft! Die stoffwechselbelebende Wirkung ist mit nichts zu vergleichen.

Herr M.N., 55 Jahre

„Seit ich vor drei Jahre meine Ernährung durch die Wildkräutern optimiert habe, habe ich keine einzige Erkältung oder Infekt mehr gehabt. Krank werde ich nicht mehr."

 Die Phyto Mikromineralien Ur-Essenz ist erhältlich bei der Firma Rocky Mountain Phyto Essentials

Dr. Switzers Wildkräuter Vitalkost Rezeptbuch

Sehr geehrter Herr Dr. Switzer !!!!

Ich muss Ihnen ein rießen großes Kompliment  aussprechen:

Ihr Vital-Rezept-Buch ist einsame Spitze !!!
Ich bin seit Jahren Rohköstlerin und vertrage also wirklich nicht jede Lebensmittelkombinatin.

Aber bei Ihrem Buch habe ich noch nie irgendwas bemerkt, dass ich ein Rezept nicht vertragen hätte.
Bin einfach total begeistert von den "Rezepten" und den Zusammenstellungen !!!

Mir geht es auch total super. Hab Energie ohne Ende durch den Einbau dieser Rezepte in meine Ernährung.

Also, vielen Danke für dieses tolllllle Buch !!!!

Ganz liebe Grüße

M.S.

Erfahrungsbericht Wildkräuter Vitalkost nach Panchakarma Kur

Lieber Dr. Switzer,

zurück aus der Kur will ich ein bisschen berichten. Das Positive: Mir geht's fantastisch!

Schon am Sonntag, als ich zurück war, hatte ich ein Gefühl von, - auch wenn ich den Ausdruck nicht mag: - „ Bäume ausreißen".

Igor und ich probieren herum mit Ihren Rezepten. Ihre Salatsoße, die Sie noch mal frisch ausgedruckt hatten, schmeckt wunderbar. Maronenporridge, Quinoa-Quark und Buchweizen-Brennnessel-Pfannkuchen- großartig Und ganz viel roh, natürlich.

Wir waren im Nymphenburger Schlosspark und haben dort riesige Brennnesselfelder gefunden. Außerdem Schafgarbe, Labkraut, Knoblauchrauke und Löwenzahn. War sehr schön, das alles abzuernten. Im Anhang ein Bild der ersten großen Brennesselernte. Die Gefrierfächer der Familie werden jetzt mit Smoothie-Blätter-Portionen für den Winter gefüllt.

Mein Salat ist inzwischen immer 50 Prozent Bioladen-Salat und 50 Prozent Selbstgepflücktes, Wildes. Hat eine total andere Energie. Fordernd, kraftvoll, lebendig, „sprechend".

Olga, die Therapeutin, hatte mir noch den Tipp gegeben, abends im Bett meinen Bauch mit warmem Sesamöl einzureiben im Uhrzeigersinn. Das mit einem leichten Öleinlauf abends beschert mir für gewöhnlich eine komplett beschwerdefreie Nacht. Ich kann jetzt definitiv sagen, dass die Kur bereits Erfolge zeitigt. Meine Blase hat genug Platz jetzt, keinerlei Schmerzen, ich kann den Bauch anspannen und spüre nichts. Alles gut. Baue wie von selbst Muskeln auf, nehme weiter ab, bewege mich jeden Tag eine Stunde (Laufen, Trampolin, Fahrradfahren, dynamische Körpermeditation... z.B. Chakra-Breathing, sehr gut, gerade in Bezug auf die Sauerstoffversorgung.

Alles harmonisiert sich. Ich freue mich auf meine Zukunft.

Gleichzeitig hat mir die Kur tatsächlich auch ohne aktive TM einen enormen Selbstbezug gebracht. Jenseits eines „Ichs”, aber lebendige Verbindung zu mir, was immer es oder „mir" ist. Tief, langsam, gleichzeitig eine ozeanische Weite in der Wahrnehmung.
Wann immer ich diese verlasse, holt sie mich zurück. Zunächst als spontane Müdigkeit und Erschöpfung, sobald ich mich aber setze oder lege, ist einfach nur diese tiefe, langsame Wellenbewegung da und dieser freudvolle Selbstbezug. Das kommt definitiv aus meinem Körper/Unbewussten. Selbsttätig. Wunderschön.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Switzer,

nun mus ich mich doch mal melden, um Ihnen zu berichten, wie sich mein
Befinden seit der Panchakarma-Kur entwickelt ...


Grundsätzlich geht es mir wunderbar ... ich fühle mich enorm vital und
innerlich durchlässig wie lange nicht, freue mich des Lebens und arbeite
gerne.
Gluten ist nun endgültig aus dem Essensplan gestrichen und ein Dörrgerät
ist in Funktion und bereitet mir die wunderbaren Rohkost-Cracker.
Der Wildkräutertrunk am Morgen ist immer wieder ein Highlight.


Die Schwäche in der Lunge ist auch weg ... der Kreislauf ist immer mal ein
bisschen schwach, aber wenn die Sonne wieder scheint und ich aufs Fahrrad
gehen kann, ist es wohl auch kein Problem.


So sieht es aus, und ich bin mit der Entwicklung glücklich. Auch auf Reisen
finde ich eigentlich gute Lösungen für die Ernährung. Das glutenfreie Brot lasse ich mir
von Ihrem Bäcker aus Gauting (Bäckerei Cramer) schicken.

Mfg

Frau K.S.

 

Insgesamt 185 Rezepte findet man in Dr. Switzers „Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost Rezeptbuch"!

Das Ayurveda Krebs Reha Programm

Hallo Herr Dr. Switzer,

als ich im August 2011 die Diagnose Brustkrebs mit Lymphknotenmetastasen bekam, war ich völlig verzweifelt, zutiefst geschockt und wie gelähmt. Zumal ich verheiratet bin und zwei Kinder im Alter von 5 und 9 Jahren habe. Mit 37 Jahren fühlte ich mich natürlich mitten im Leben und noch keinesfalls bereit zum Sterben. Da meine Mutter verstarb, als ich 16 Jahre alt war - sie hatte die gleiche Ausgangsdiagnose und ließ über sich die ganze schulmedizini-sche Behandlung ergehen mit Brustamputation, Chemotherapie, Bestrahlung und Morphiumgabe  - wusste ich sofort, dass ich einen anderen Weg gehen wollte. Aber wo gab es Ärzte, die eine ganzheitlichere Sichtweise besitzen als die Schulmediziner? Ich hatte viele Fragen, aber noch keine Antworten darauf.

Im Oktober 2011 ließ ich mich zunächst in einer kleinen privaten Klinik operieren. Der Tumor konnte brusterhaltend entfernt werden und die befallenen Lymphknoten wurden herausge-nommen. Auf meine Frage hin, ob ich beim Essen etwas beachten sollte, meinte der Arzt von dieser Klinik nur, ich solle eine abwechslungsreiche Mischkost bevorzugen. Dies alles war für mich noch nicht einleuchtend und mir war klar, dass die Sache durch das Wegschneiden des Tumors noch nicht ausgestanden war. Mit der empfohlenen Hormon-therapie konnte ich mich auch nicht richtig anfreunden und dann sind mir noch ca. 30 Be-strahlungen empfohlen worden. Nein, ich wusste, dass ich meinen Körper mit irgend-welchen Behandlungen nicht noch zusätzlich schwächen wollte, ich wollte meine Selbst-  heilungskräfte aktivieren und so suchte ich mutig und entschlossen nach Alternativen. Schließlich stieß ich auf einen Artikel Ihrer ayurvedischen Klinik in einer Gesundheitszeit-schrift. Aufgrund dieses Inserates erfuhr ich , dass Sie am Starnberger See eine Pancha-karmakur mit Wildkräutervitalkost anbieten. Nach der Erstanamnese machte ich zu Hause 5 Tage die Vorkur und danach 6 Tage Hauptkur in Feldafing. Während der Hauptkur fühlte ich mich schon deutlich physisch und psychisch gestärkt. Außerdem erlernte ich während der Hauptkur eine Meditationstechnik. Das Ganztagesseminar mit anschließendem Vitalkost-buffet war höchst informativ und interessant zugleich.

Die vielen Ratschläge konnte ich mit Hilfe meiner Familie bisher gut verwirklichen. Es erfordert zwar anfangs einiges an Disziplin, doch diese wird durch die schmackhaften Vital-kostrezepte reichlich belohnt. Ich ernähre mich zu 90% rohköstlich, frisch gepreßte Säfte und der Wildkräutercocktail sind dabei wichtige Stützpfeiler. Viel Aufenthalt in der Natur und sportliche Betätigung an der frischen Luft versuche ich genauso wie die Meditation in meinen täglichen Ablauf zu integrieren. So fühle ich mich schon seit einigen Wochen sehr vital, kraftvoll und ausgeglichen.

Ich finde es wirklich großartig, was Sie mit Ihrer Arbeit leisten und bin sehr dankbar dafür, dass ich bei Ihnen so viel „Essentielles"erlernen durfte. Ich sehe mich in meinen Selbsthei-lungskräften sehr gestärkt, so dass ich nun mutig nach vorne schauen kann.

Vielleicht  kann ich auch anderen Menschen Mut machen, auf Ihre „innere Stimme" zu hören.

Vielen Dank Herr Doktor Switzer für Ihre Unterstützung und Ihren reichen Erfahrungsschatz, den Sie an so vielen Menschen weitergeben.

Herzliche Grüße

M.S.

Erfahrungen mit dem Ayurveda Krebs Reha Programm.

Sehr geehrter Dr. Switzer,

Es geht mir jeden Tag besser. Seelisch habe ich mich schon längst erholt. Körperlich brauche ich mehr Zeit. Immerhin schleppe ich die Beschwerden jahrelang mit mir mit. Die Parästhesien bessern sich jeden Tag.

Durch Ihre Beiträge war ich auf Dr. Gerson aufmerksam geworden. Ich habe sofort seine Bücher gekauft. Ich bin begeistert davon. Meine Therapie habe ich entsprechend angepasst. Auch die Lugolsche Lösung hilft perfekt.

Sie haben seine Therapie hervorragend ergänzt mit Wildkräutern und Mineralien und …..

Meine Verwandtschaften sind begeistert von den Mineralien und Vitaminpräparaten von Rocky Mountain.

Ich bedanke mich nochmals für Ihre liebvollen und informativen Beiträge in Ihrer Internetseite. Ohne sie konnte ich niemals diese Wissen kriege. Ich bin froh, dass ich mich bei Ihnen persönlich bedanken kann. Leider kann ich das nicht beim Dr. Gerson tun.

Ich Hoffe, dass ich neue Beiträge von Ihnen sehen kann. Sind weitere neue Beiträge geplant? Sie retten die Menschen, ich sage es Ihnen.

Falls Sie einen Emailverteiler für die weiteren Infos haben, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mich auch aufnehmen könnten.

Sind Sie auch nächste Woche auf VeggiWorld Messe in Wiesbaden?

Viele liebe Grüße.

Erfahrung mit Vitamin B-12 Injektionen

Lieber Herr Dr. Switzer,

hiermit möchte ich gerne einmal Danke für Ihre ausführliche und informative Seite über das Vitamin B12 sagen - diese Informationen haben mir im wahrsten Sinne des Wortes das Leben gerettet.

Ich bin 2004 Vegetarierin geworden und hatte bereits nach zwei Jahren mit Schwäche, starken Depressionen und Angst/Panik zu tun, ohne dass mir jemand helfen konnte (außer Psychopharmaka zu verschreiben). Hinzu kam noch eine enorme psychische Belastung, die Körper und Seele an den Rand des Wahnsinns brachten.


Dann machte mich jemand auf einen möglichen B12-Mangel aufmerksam und tatsächlich war es bei der Blutuntersuchung so! Doch erst auf Eigeninitiative hin bekam ich bei einem Arzt Spritzen, die ich sogar zweimal wöchentlich brauchte, um überhaupt wieder körperlich und geistig zu Kräften zu kommen.


Das war im Herbst 2010 und vor drei Wochen habe ich nun wieder mit einer Spritzenkur begonnen, da die Methylcobalamin-Tabletten alleine anscheinend nicht ausreichen, um meinen Bedarf zu decken. Die positive Wirkung der Spritzen ist jedenfalls sehr offensichtlich!

Alle Ärzte sollten über die Wichtigkeit dieses Vitamins wirklich informiert werden. Ich verbreite es jedenfalls, so gut ich kann - insbesondere bei den Vegetariern, die ich kenne. Jedoch würde ich gerne noch hinzufügen, dass ich nach wie vor Vegetarierin bleiben werde und außerdem sehr viele Vegetarier kenne, die KEINEN Vitamin-B12-Mangel haben.

Es geht also einfach darum, bei entsprechenden Symptomen einen B12-Mangel als Ursache in Betracht zu ziehen, anstatt Psychopharmaka oder ähnlich heftige Medikamente als Symptomkiller zu verordnen.

Mit den besten Grüßen in den Süden!

R. Appel


Nochmals herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit!

 

Anmerkung von Dr. Switzer:

Bei Patienten mit Depressionen und Psychosen sollte man immer zuerst mit Vitamin-B12-Injektionen beginnen, da sie wirksamer als die B12-Lutschtabletten sind. Später, wenn das Verdauungsfeuer stärker arbeitet durch die Gabe der Wildkräuter-Cocktails und die Mikro-Digest Kapseln, wird der Darm die Nährstoffe wie B12 besser resorbieren können. Dann reichen zwei Mikro-Cobalamin-Lutschtabletten pro Woche. Bis das Verdauungsfeuer so weit ist, kann es allerdings ein Jahr oder länger dauern, gerade bei Patienten mit schweren Depressionen ...

Grundsätzlich gilt für mich als Arzt: ein Versuch mit Vitamin-B12-Injektionen kann nicht schaden und macht Psychopharmaka oft überflüssig. Bitte sprechen Sie immer vorher mit Ihrem Arzt über diese Möglichkeit.

Erfahrungsbericht: Depressionen

Entgiftungskur und Ernährungsumstellung nach Dr. Switzer

Frau A.K., 39 Jahre:

15 Jahre lang litt ich unter immer wiederkehrenden schwersten Depressionen mit zum Teil mehrmonatigen klinischen Aufenthalten. Die verordneten Antidepressiva halfen bei mir entweder gar nicht oder nur zeitweise.

Nachdem auch eine zwölfmalige Elektroschockbehandlung keine dauerhafte Besserung brachte, war ich schulmedizinisch absolut austherapiert und völlig verzweifelt.

Als letzten Hoffnungsschimmer probierte ich schließlich eine sechstätige ayurvedische Entgiftungskur und Ernährungsumstellung bei Herrn Dr. Switzer aus.

Dass Depressionen hauptsächlich von einer geschädigten Darmflora, verursacht durch z.B. Antibiotika-Einnahme oder Impfungen usw., kommen können, hatte ich durch die Naturheilkunde mittlerweile schon öfter erfahren, es wurde mir jedoch von Seiten der Schulmedizin immer aufs Schärfste ausgeredet.

Mit den Wildkräuter-Cocktails rege ich nun meinen Körper dazu an, die über viele Jahre eingelagerten Säuren durch die vielen Medikamente und falsche Ernährung zu entgiften und meinen Darm wieder zu regenerieren. Durch die Einnahme der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz wird der Stoffwechsel angeregt.

Meine Ernährung stellte ich auf glutenfrei und nach und nach auf 80 Prozent Rohkost um.

Je gesünder mein Darm wurde, umso besser vertrug ich die Rohkost. Bei stärkeren Entgiftungsschüben (starkem Durchfall) musste ich anfangs teilweise auf komplett gekochte Gemüsegerichte zurückgreifen.

Im Laufe der Zeit wurden meine Depressionen und meine starke innere Unruhe immer leichter. Die Konzentration verbesserte sich ebenfalls immer mehr, wie ich bei meiner wiederaufgenommenen Arbeit feststellte.

Jetzt mache ich die Ernährungsumstellung seit einem guten Jahr und habe sehr große Erfolge. Meine Antidepressiva konnte ich im Laufe der Zeit komplett ausschleichen.

Ich habe nun wieder echte Freude an meinen Hobbys und an meiner Arbeit.

Wenn ich wieder stärkere Entgiftungsschübe habe, spüre ich zeitweise wieder leichte Stimmungsschwankungen, da der Darm während dieser Zeit wieder stärker belastet ist, aber ich weiß dass es nur kurzfristig ist, bis mein Körper alle seine Gifte los geworden ist. Nach dem mittäglichen Trinken meines Wildkräuter-Cocktails (morgens vertrage ich ihn noch nicht), steigt jedes Mal meine Stimmung und ich bin wieder richtig fröhlich. Er ist für mich das beste Antidepressivum, unglaublich.

Natürlich habe ich mir oft gewünscht, dass meine vollständige Genesung etwas schneller eintritt, aber wenn man bedenkt, dass ich 15 Jahre so viele Medikamente eingenommen habe, inklusive zwölf Narkosen aufgrund der EKT, ist es doch wahnsinnig faszinierend, dass nur die Kräuter und eine andere Ernährung es schafften, mich von meinen Depressionen zu heilen.

Meine Haut entgifte ich zusätzlich durch wöchentliche basische Meersalzbäder, tägliche Körperwaschungen oder auch gelegentlich Fußbäder.

Sehr gut tut mir auch täglich ganz langsam Joggen oder Walken inklusive Tiefenatmung, was meine Lungen bei der Entgiftung unterstützt.

Vor einem halben Jahr habe ich mit Yoga angefangen, das wirkt ganz toll beruhigend und entspannend.

Das Durchhalten der Ernährungsumstellung ist natürlich nicht immer einfach und erfordert viel Konsequenz, aber mit der Zeit habe ich über Dr. Switzers Rezeptbuch (Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost Rezepte) und seine Vorträge, Kräuterwanderungen, Seminare sowie über das Internet und über die geniale jährlich stattfindende Rohkostmesse in Augsburg (Rohvolution) echt tolle Anregungen erhalten und mache jetzt richtig leckere Gerichte.

Wenn ich eingeladen bin, nehme ich meistens mein eigenes Essen mit. Anfangs haben mich die anderen Gäste alle bemitleidet, aber mittlerweile steigt das Interesse an meiner Ernährung hinsichtlich meiner guten Genesung deutlich und immer mehr wollen auch in diese Richtung gehen.

Mein Mann übernimmt mittlerweile ebenfalls immer mehr meine Ernährungsweise und wir freuen uns beide unglaublich darüber, dass wir gemeinsam das Leben wieder genießen können.

Mein Ernährungsplan:

Morgens:

Morgens benötige ich noch etwas leicht verdauliches Gekochtes:

Brei aus Amaranth, Hirse, Quinoa, Canihua (Reformhaus) oder glutenfreien Haferflocken (neu im Reformhaus von Fa. Bauck) kombiniert mit Papaya und anderen Früchten und 4 TL Erdmandelflocken, 4 TL geschälten Hanfsamen und 1 TL Maronipulver oder 1 EL eingeweichtem Mohn

Mittags oder nachmittags (je nachdem wann ich arbeite):

Wildkräuter-Cocktail mit eingeweichtem Leinsamen, dazu esse ich süßes Obst

Abends:

Leckere Rohkostgerichte, oder wenn ich wenig Zeit habe, Rohkost und ein glutenfreies Quinoa-Amaranth-Brot (Reformhaus, Bioladen oder direkt von der Fritz Mühlenbäckerei)

 

Noch ein paar Tipps von meiner Seite:

  • Die Antidepressiva, aufgrund des Gewöhnungseffekts, ganz langsam ausschleichen und erst nach deutlichem Erfolg der Kur
  • Viele Antidepressiva enthalten Tryptophan (steht nicht auf Beipackzettel), z.B. Trevilor oder Citalopram, und machen ein Absetzen fast unmöglich (starke Aggressivität). Der Körper ist es nicht mehr gewöhnt, diesen Stoff selbst aus der Nahrung zu ziehen. Ganz einfache Lösung: tägliche Einnahme von Tryptophan in Form von drei Rippchen (keine Reihen) 99-Prozent-Schokolade oder 1 TL 100-Prozent-Kakaopulver in Wasser oder Tee oder ein paar rohen Kakaobohnen
  • Entgiftungserscheinungen, z.B. Durchfall, Hautausschlag, Vaginalpilz etc. habe ich, wenn überhaupt nötig, nur mit sanfter naturheilkundlicher Medizin von Herrn Dr. Switzer behandelt, da ein massives schulmedizinisches Eingreifen dem Entgiftungsprozess entgegenwirkt.

 

Überwindung einer Autoimmunerkrankung durch die Wildkräuter-Vitalkost

Hallo Dr. Switzer!

Ich habe im Herbst 2007 die Diagnose „Wegener Granulomatose" erhalten, eine ziemlich schlimme und aggressive Autoimmunerkrankung. Ich habe alle paar Minuten ein Schnapsglas voll Blut abgehustet, weil meine Lungen total am Bluten waren. Meine Nieren standen auch kurz vor dem Versagen und meine Mittelohrentzündung mit Paukenerguss war noch das kleinste Übel. Ich hatte
35.000 Leukozyten/Mikroliter im Blut und war sehr schwach. Die Krankheit führt unbehandelt in spätestens sechs Monaten zum sicheren Tod durch Nierenversagen, kann also durchaus mit Krebs konkurrieren.

Was dann kam, können Sie sich sicher vorstellen: eine Krankenhaus-Odyssee mit Röntgen, CT, Nierenbiopsie, Kortisonspritzen usw. Ich bekam Endoxan, Azathioprin, Methotrexat, Kortison und noch eine Menge anderer bunter Pillen, die insgesamt kaum in meinen Medizinschrank gepasst haben.

Da ich so nicht weiterleben wollte, habe ich mich einem Heilpraktiker anvertraut, der mich auf IgG4-Antikörper untersucht und bei mir heftigste Reaktionen auf Kuhmilch und Gluten festgestellt hat. Seine Diagnose war Leaky-Gut-Syndrom. Allerdings hat er mich mit Palliativmittelchen versucht über Wasser zu halten und irgendwelche Kupfer- und Selenpillen verschrieben und als er anfing, mir Zimt zu spritzen, bin ich nicht mehr hingegangen. Glutenhaltiges Brot habe ich ab dann durch glutenfreies ersetzt, aber immer noch lauter gekochtes Zeug gegessen und meine Beschwerden wurden nicht besser.

Im November letzten Jahres habe ich dann einen neuen Schub bekommen, ich hatte furchtbare Rheumaschmerzen, konnte kaum gehen und meine Leberwerte waren jenseits von Gut und Böse, ich hatte Blut und Eiweiß im Urin, das Maximum was so ein Teststreifen anzeigt. Ich bekam eine Chemotherapie mit Rituximab, ein aus Mäusen gezüchteter monoklonaler Antikörper. Meine
Beschwerden besserten sich, aber das ist trotzdem übles Zeug.

Im März dieses Jahres bin ich dann durch viel Googeln auf Rohkost und auf die Rohvolution aufmerksam geworden und habe Ihren Vortrag in Berlin besucht, der mich sehr inspiriert hat. Ebenfalls inspiriert haben mich Michael Delias, Petra Birr, Gabriele Weiss, Urs Hochstrasser, Markus Rothkranz und eben auch die Geschichte von Ralf Brosius.

Ich stand genau vor demselben Scherbenhaufen wie Ralf Brosius und wusste nicht, ob mir Rohkost und Wildkräuter helfen würden. So wie es Ralf Brosius mit seiner Krebsdiagnose nicht wusste, hatte ich keine Ahnung, ob es bei meiner Autoimmunopathie helfen würde.

Ich habe ab März nur noch Rohkost gegessen, anfangs Cocktails mit Spinat, später dann auch mit Wildkräutern. Das Blut im Urin war erstaunlicherweise schon nach 2 Wochen weg und ist seitdem nicht wieder aufgetreten. Mit dem Vitamix habe ich dann die leckersten Cocktails gezaubert, zusätzlich presse ich mir Dinkelgras. Die neueste Anschaffung ist ein Sedona-Trockner.

Seit nun zwei Monaten habe ich keine einzige Tablette mehr angefasst und es geht mir blendend, die Laborwerte sind unauffällig. Mein Unsicherheitsfaktor war und ist, dass dieses Rituximab  (Arzneimittel) noch wirken könnte, denn dies ist ein lang wirkendes Immunsuppressivum. Im Mai sollte ich eine Auffrischungsinfusion bekommen, die habe ich abgelehnt. Mit jeder Woche
gewinne ich mehr Sicherheit, dass ich mein Wohlbefinden meiner Ernährungsumstellung zu verdanken habe.

Ich habe schon viele Rezepte aus Ihrem Buch (Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost Rezepte) ausprobiert und bin total begeistert, insbesondere von den Kelp-Nudeln mit Koriandersoße, der Jello-Götterspeise, den Buchweizen-Leinsamen-Crackern, der Ackerschachtelhalm-Limonade, der Giersch-Karotten-Avocado-Paste usw.

Wenn Sie meine Geschichte interessiert, würde ich gerne dieses Wochenende zur Wildkräuter-Radtour vorbeikommen. Sie erwähnten, dass Sie ein neues Buch schreiben und Ihnen die Patienten mit Autoimmunkrankheiten die Tür einrennen. Vielleicht kann ich ein inspirierendes Beispiel wie Ralf Brosius sein.

Sie machen einen großartigen Job und ich bewundere Sie dafür. 

Mit herzlichen Grüßen,
T.L.

Kayakalpa Panchakarma - die dreiwöchige Ayurveda "Rosskür"

Die dreiwöchige Kayakalpa-Panchakarma-Kur: Persönliche Erfahrungen mit der Ayurveda-„Rosskur"

Diese dreiwöchige Behandlung ist die ayurvedische Rosskur schlechthin. Betrachtet man die Intensität der Kur, wird eine Steigerung kaum noch möglich sein. Kaum eine andere Therapie entschlackt die Körperzellen so stark wie die Kayakalpa-Kur mit ihren vielen Anwendungen, frischen Wildkräuter-Cocktails und kalorienreduzierten (Heilfasten-) Ernährungsweise.

Kayakalpa lässt sich mit der Wartung eines Lufthansa-Jets, die ca.alle fünf Jahre stattfindet, vergleichen. Da werden die Flugzeugteile erst auseinandergebaut, repariert und dann wieder zusammengeschraubt. Ähnlich geht es zu, wenn unsere Zellen in den Genuss einer Kayakalpa-Behandlung kommen. Endlich bekommen sie eine Chance, sich von angesammelten Toxinen und Schlacken zu befreien. Saubere Zellen sind eine wichtige Voraussetzung, damit unsere inneren Organe und unser Nervensystem optimal arbeiten können. Nur so können wir überragende Gesundheit, Energie, Glück, Zufriedenheit, Gelassenheit und Langlebigkeit erfahren.

Weiterlesen

  • 1
  • 2

Newsletter