Mineralien für die Hausapotheke (natürlich GESUND)

Vater Müller hat Stress im Büro und kann abends schlecht abschalten. Mutter Müller schmerzt häufig der Rücken und sie klagt über ihre Bindegewebsschwäche. Tochter Müller hat aus dem Urlaub einen kräftigen Sonnenbrand mitgebracht, Oma Müller leidet seit einigen Jahren an Diabetes und Opa Müller kann vor Arthritis die Finger kaum bewegen. Vielfältige Gesundheitsbeschwerden, doch bei allen kann sich eine Maßnahme höchst förderlich auswirken – und zwar das Auffüllen der körpereigenen Mineralienspeicher.

Mineralien und Spurenelemente

Die Bedeutung von Vitaminen und Enzymen ist, zu Recht, in den letzten Jahrzehnten bereits gründlich untersucht worden. Wie wichtig aber auch die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen ist, wird im einzelnen erst noch erforscht.

Einige Mineralien und ihre Wirkung sind natürlich allgemein bekannt: so z.B. Magnesium, Zink oder Calcium. Im Blut des Menschen lassen sich jedoch über 70 Mineralstoffe nachweisen. Sieben davon sind die Hauptmineralien (Kalzium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium, Chlor und Schwefel), sie machen ca. 4 Prozent des menschlichen Körpers aus und fungieren teilweise auch als Mengen- oder Füllstoffe. Die übrigen Mineralien tauchen nur in verschwindend geringen Dosen auf und werden daher Spurenelemente genannt. Jedes von ihnen hat aber seine ganz bestimmte Funktion und kann Mangelerscheinungen auslösen, wenn es nicht, oder nicht ausreichend vorhanden ist.

Um auf einige der oben genannten Beispiele aus der Familie Müller zurückzukommen: Altersdiabetes konnte bei Studien in England und Kanada durch eine optimale Versorgung mit Vanadium und Chrom gebessert werden; bei Gelenkbeschwerden spielt gleich eine Vielzahl von Spurenelementen eine Rolle, so u.a. Bor, Silizium, Strontium, Mangan und Molybdän.

Mineralien sind, wie Vitamine, hauptsächlich Aktivatoren. Die Mineralien-Teilchen gelangen über die Nahrung in den Körper und werden in Magen oder Darm gelöst. Bei diesem Vorgang entstehen positiv oder negativ geladene Teilchen, die untereinander Spannung erzeugen und den Körper in ein Kraftfeld verwandeln. In einer Vielzahl biochemischer Reaktionen verbinden sich die Mineralien-Bausteine mit Eiweißstoffen, Fettsäuren oder Vitaminen und werden zu zündenden Funken für den Metabolismus, indem sie die Enzyme aktivieren. Diese werden oft erst mit Hilfe von Mineralien und Spurenelementen zum Leben erweckt, und da sie in einem komplexen Verhältnis der Wechselwirkungen funktionieren, ist der Ausfall einer Klasse besonders schlimm, denn im Notfall greifen die Enzyme auf die Mineralstoffreserven in Leber, Bindegewebe, Knochen, Zähnen oder Nägeln zurück.

Außerdem sind Mineralien am Bau neuer Zellen beteiligt, kräftigen Knochen, Gewebe und Nerven, bauen toxische Metalle und Stoffwechselschlacken ab, regulieren den Wasserhaushalt und das Säure-Basen-Gleichgewicht. Und sie stärken das Immunsystem und wirken an der körpereigenen Abwehr freier Radikaler mit.

Volksübel Mineralienmangel

Eine Unterversorgung mit Mineralstoffen ist heute leider keine Seltenheit. Die Böden haben in den letzten 100 Jahren durch die intensive Nutzung viel an Mineralienreichtum verloren. Wir sind aber auf die Nahrung angewiesen, um unserem Organismus Mineralien zuzuführen, ebenso wie Vitamine kann der Körper diese nicht selbst produzieren. Selbst gesundheitsbewusste Bio-Kost kann in diesem Punkt keine Abhilfe leisten, da die Böden einfach nicht mehr hergeben als sie besitzen. Kurioserweise ist zur Versorgung mit Mineralstoffen der Verzehr von Fleisch zu empfehlen – in der Tierhaltung wurden die positiven Wirkungen von Mineralien schon vor längerer Zeit festgestellt und sie werden daher regelmäßig zugefüttert.

Wenn man seine Gesundheit mit einer zusätzlichen Zufuhr von Mineralstoffen unterstützen möchte, sind besonders Kombi-Produkte zu empfehlen. Denn die einzelnen Mineralien benötigen z.T. ein ganz bestimmtes proportionales Verhältnis, um optimal wirken zu können. Außerdem ist zu beachten, dass der Körper nicht jede Darreichungsform gleich gut aufnehmen kann: bei im Labor hergestellten Mineralien liegt die Resorptionsrate beispielsweise nur bei 3-20 Prozent. Werden Mineralien anorganischer Herkunft chelatiert, steigt die Resorptionsrate zumindest auf 30-60 Prozent (chelatiert bedeutet, dass eine Aminosäure um ein Mineral geschlungen wird, damit diese Verbindung der Darmwand einen nützlichen und unschädlichen Nährstoff signalisiert).

Heilung aus der Ur-Natur

Auf eine erstaunliche Resorptionsrate von 90-98 Prozent kommt hingegen ein Mineraliencocktail, dessen Bestandteile pflanzlicher Herkunft sind und noch dazu aus der Prähistorie stammen. Dieser „Urnatur-Essenz“ haben Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski ein ganzes Buch gewidmet, „Heilung aus der Ur-Natur“, in dem sie im Detail die Notwendigkeit von Mineralien für den Organismus und die Besonderheit von Mineralien organischer Herkunft erläutern.

In den USA wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein verschütteter prähistorischer Regenwald entdeckt, der nach Schätzungen des Innenministeriums vor rund 100 Millionen Jahren unter einer Schicht von Lava und Schlamm verschüttet worden war, wobei die Pflanzenteile wasser- und luftdicht eingeschlossen wurden. Durch Erdverschiebungen wurden diese mineralienreichen Flöze später in den Rocky Mountains teilweise an die Oberfläche getragen.

1920 führte Soaring Eagle, Mitglied des Ältestenrates der Paiute-Indianer, den erkrankten Farmer T.J. Clark zu einer vom Stamm verehrten Heilquelle. Die Ärzte hatten Clark schon aufgegeben, da sie sein Leiden nicht einmal diagnostizieren konnten. Nachdem er regelmäßig von der Quelle getrunken hatte, wurde er wieder völlig gesund. Auf der Suche nach dem Ursprung des Quellwassers fiel Clark der merkwürdige Untergrund auf, über den das Wasser floss. Er ließ ihn wissenschaftlich untersuchen und brachte so das Geheimnis des heiligen Wassers ans Licht: Die konservierten pflanzlichen Überreste des Regenwaldes enthielten über 70 verschiedene Mineralstoffe.

Ein natürliches Patent

Die prähistorischen Pflanzenmineralien haben mehrere besondere Eigenschaften, die die hohe Resorptionsrate erklären. Zum einen treten die Mineralien-Teilchen dank der „Verdauung“ durch die Pflanzen in natürlich chelatierter Form auf. Pflanzen nehmen aus dem Boden Mineralien auf, die von den Mikroorganismen im Erdreich bereits gesäuert und aufgespalten worden sind. Die Pflanzen chelatieren die Mineralien dann mit anderen organischen Stoffen und stellen neue Verbindungen her, die von unserer Körperchemie besser verarbeitet werden können als herkömmliche Mineralverbindungen aus dem Boden, die nicht so reaktionsfreudig sind.

Und dann ist da das Stichwort „Kolloide“. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden kolloidale Systeme in der Chemie intensiv erforscht. Alle Lebensvorgänge spielen sich in solchen Systemen ab, so beispielsweise Milch, Blut oder Pflanzensäfte. Kolloide (von griech. kolla=Leim) sind Partikel mit der Eigenschaft, sich in einem wässrigen System weder aufzulösen, noch sich mit ihm zu verbinden, zu verklumpen oder sich abzusetzen. Pflanzen verwandeln die Mineralien in derart kleine Partikel, deren Durchmesser zwischen einem und ein paar hundert Nanometer liegt (1 Nanometer = 1 Milliardstel Meter). Dem physikalischen Grundgesetz zufolge, dass die relative Oberfläche eines Teilchens umso größer ist, je kleiner das Teilchen ist, bieten die winzigen Kolloide dem Organismus sehr viel mehr Oberfläche für Reaktionen mit körpereigenen Stoffen.

Um den Unterschied mineralischer Elemente aus pflanzlichen und anorganischen Quellen noch einmal zusammenzufassen: Pflanzliche Mineralien treten in kolloidaler Form auf, sind auf natürliche Weise chelatiert und in komplexe Verbindungen eingebettet. So können selbst giftige Substanzen (wie z.B. Aluminium oder Arsen) von einem Schadstoff in einen Nährstoff verwandelt werden und einen Beitrag zum Funktionieren des Organismus leisten. Aluminium fängt im Gehirn überschüssige Phosphate ab und ist bei Hyperaktivität und Schlaflosigkeit erfolgreich getestet worden; ein Mangel an Arsen kann zu Unfruchtbarkeit oder Herzmuskelschäden führen.

Mit Mineralien anorganischer Herkunft umzugehen hat der Körper hingegen nicht gelernt, und kann sie daher nicht optimal verwerten. Die Einnahme der pflanzlichen Urmineralien befreit den Organismus sogar von den Rückständen giftiger, anorganischer, metallischer Mineralien, die wir durch Umweltgifte etc. aufnehmen.

Lichtenergie aus Jahrmillionen

Untersuchungen des Biophysikers Prof. Dr. Fritz Albert Popp haben ergeben, dass die Urnatur-Essenz unsere Zellen zudem in Licht erstrahlen lässt. Popp ist bekannt für seine Erforschung der Biophotonen: Photonen sind Lichtquanten, das physikalisch kleinste Element des Lichts, und der Zusatz „bio“ erfolgt, weil sie von lebenden Systemen ausgehen. 1992 testete Popp „Clark’s Original Mineral Formula“, um eine eventuelle Toxität festzustellen. Der Test zeigte nicht nur, dass das Produkt nicht toxisch war, sondern ergab auch einen der besten Werte, der je in Punkto Lichtenergie erzielt worden war. Das ist vielleicht auch die Erklärung, warum nach der Einnahme der Pflanzenmineralien häufig von einer Verbesserung des Gemütszustandes berichtet wird.

Einfach in der Anwendung

Als Erhaltungsdosis reicht schon die Einnahme von ein bis zwei Esslöffeln täglich aus. Bei besonderen Beschwerden oder in Stresssituationen kann die Dosis unbedenklich erhöht werden, natürlich am besten in Absprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker. Nebenwirkungen sind nicht bekannt; evtl. kann vorübergehend verstärkter Harn- oder Stuhldrang auftreten, oder verstärktes Schwitzen, Körpergeruch, Kopfschmerzen sowie ähnliche Entgiftungserscheinungen. Auch eine äußerliche Anwendung ist möglich, z.B. bei Sonnenbrand oder kleinen Wunden, dazu kann man die Mineralienlösung in eine kleine Sprühflasche umfüllen.

Bereits nach wenigen Tagen berichten 50 Prozent der Patienten über einen Energiezuwachs und freuen sich über frischeres und gesünderes Aussehen. Dennoch sind die Pflanzenmineralien als Naturprodukt natürlich keine Wundermedizin: sie füllen zuerst dort auf, wo es am notwendigsten ist, evtl. kann es auch einige Wochen dauern, bis eine Reaktion des Körpers sichtbar wird.

 

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