Fuchsbandwurm: eine Gefahr?

Wie gefährlich ist der Fuchsbandwurm?

Wildkräuter, Pilze und Waldfrüchte werden zu Unrecht mit der Übertragung des Fuchsbandwurms in Verbindung gebracht, wie eine neue Studie belegt. Eine erhöhte Gefahr besteht dagegen durch nicht regelmäßig entwurmte Hunde als „Zwischenwirte". In Deutschland werden jährlich nur 13 bis 23 Neuerkrankungen pro Jahr registriert. Das Risiko, an einem Fuchsbandwurm zu erkranken, ist also sehr gering. Einen Sechser im Lotto zu machen ist viel einfacher.

Ein starkes Immunsystem bietet den besten Schutz. Stärke ich meine Immunkraft durch Wildkräuter, kann ich mich gegen sämtliche Eindringlinge am besten wehren. Esse ich hingegen nur durchschnittliche Kost aus dem Supermarkt, die kaum Nährstoffe wie Biophotonen, organische Mineralien, Enzyme, Chlorophyll und sekundäre Pflanzenstoffe liefert, werden mein Immunsystem und mein Stoffwechsel geschwächt. Um diese heilkräftigen Nährstoffe zu erhalten, ist die Wildkräuter-Vitalkost das beste Mittel und sehr empfehlenswert. Das Buch „Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte" zeigt, wie jeder die heimischen Wildkräuter einsetzen kann, um den Nährstoffgehalt der Nahrung zu optimieren.

„Es gibt keinen Beleg dafür, dass beim Verzehr von Waldbeeren ein Risiko besteht, sich mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren", sagte Prof. Peter Kern vom Universitätsklinikum Ulm dem Münchner Fachblatt „MMW - Fortschritte der Medizin" (Bd. 29/30, S. 18). Seiner Ansicht nach können Waldfrüchte ohne Angst vor dem Fuchsbandwurm gegessen werden. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen sei die Hundehaltung dagegen der größte Risikofaktor. Das gilt besonders wenn man den eigenen Hund nicht entwurmt, weil der Hund als Zwischenwirt für den Fuchsbandwurm fungiert. Man sollte Hunde deswegen immer regelmäßig entwurmen. Auch das Händewaschen vor dem Essen verhindert, dass der Mensch die Wurmeier aufnimmt.

Laut Robert-Koch-Institut in seinem Epidemiologischen Bulletin (15/2006) ist das Erkrankungsrisiko bei Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind oder Umgang mit Hunden haben, deutlich höher als bei anderen Menschen. Es gebe keinen Zusammenhang mit dem Essen von Pilzen oder Waldbeeren. Von Wildkräutern dürfte auch keine erhöhte Gefahr ausgehen.

Sie haben trotzdem Angst? Dann dürften Sie ab sofort keine Erdbeeren oder Salate mehr essen! Sie dürften dann nur Gemüse aus einem hermetisch abgeriegelten Gewächshaus essen, in das kein Fuchs hineingelangen kann. Das ist nicht sehr realistisch.

Laut Robert Koch Institut  treten jährlich nur 13 bis 23 Neuerkrankungen in Deutschland auf. In einem Land mit über 80 Millionen Einwohnern ist das Risiko zu erkranken demnach also sehr gering und es besteht kein Grund zu Panik. Stärken Sie lieber Ihr Immunsystem mit der Wildkräuter-Vitalkost.

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