Rohkost-Vitalkost Ernährungsprinzip

Giersch wird nicht umsonst auch „Gichtkraut“ genannt und kann unseren Gelenken helfen. Das Kraut ist nur etwas bitter und eignet sich deshalb für die Sauce.

Der Fermentsaft kann aus einem meiner Ferment-Rezepte verwendet werden (siehe hier mein neues Buch über die Wildkräuter Vitalkost Therapie).

  • Bereits nach 6 – 7 Tagen sind die Fermentsäfte fertig.
  • Sie wirken sehr positiv auf die Darmflora und den Säuren-Basen Haushalt.

Die Hefeflocken enthalten sämtliche BVitamine; davon profitiert ganz besonders der Stoffwechsel. Um die Mitochondrien, die kleinen Energieproduzenten der Zellen zum Leben zu wecken brauchen wir täglich den gesamten Vitamin B-Komplex!

Die Mikromineralien Ur-Essenz deckt den Bedarf an seltenen Spuren-elementen, insgesamt um die 70, ab. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Mikromineralien in der Lage sind, Gelüste nach Süßigkeiten und Kohlen-hydraten zu reduzieren. Dank der Mikromineralien wird es leichter gelingen, mit weniger Kalorien satt zu werden, eine Erfahrung, die immer wieder von meinen Patienten gemacht wird.

Frische Wildkräuter und Sprossen enthalten um die 5 – 50 x mehr Nährstoffe und Biophotonen als reguläres Gemüse. Die von Menschenhand unberührten Wildpflanzen enthalten eine riesige Fülle an Phytonährstoffe, die auf das Immunsystem leistungssteigernd wirken können. Es wird geschätzt, dass die Wildkräuter um die 100.000 verschiedene Phytonährstoffe bilden; hier sitzen die geheimen Heilkräfte der Pflanzen!

Turbo-gezüchtete Hybrid Gemüsesorten können mit den Wildkräutern nicht konkurrieren; bei jeder Züchtung gehen wertvolle Phytonährstoffe verloren. Wollen wir unsere Gesundheit steigern, deshalb gibt es an den Wildkräutern keinen Weg vorbei!

Auch Sprossen spielen eine große Rolle. Laut Dr. Brian Clement vom Hippokrates Institut, West Palm Beach, Florida, enthalten die Sprossen ca. 20x mehr Nährstoffe als Gemüse. Ihr hoher Gehalt an Enzyme wirkt belebend auf den Stoffwechsel und verjüngend. Durch den Keimungsprozess steigt der Vitalstoffgehalt um das 5 – 10 fache.

Gedämpftes Kohlgemüse wie Broccoli und Rosenkohl enthalten schwefelartige Verbindungen mit einer Anti-Krebs Wirkung. Das Gemüse ist kalorienarm und besonders balaststoffhaltig. Das sorgt für eine lang-anhaltende Sättigung. Broccoli und Rosenkohl enthalten sog. Sulforaphane, welche auf die Leber entgiftend wirken, und Indole-3-carbinol, eine bekannte Anti-Krebs wirksame Verbindung.

Milchsauer-fermentiertes Gemüse wird dem Salat auch hinzugefügt, um die Darmflora zu optimieren. Laut Dr. Kuhl darf Milchsauer in einem heilkräftigen Ernährungsplan nicht fehlen, weil ohne ein gesundes Mikrobiom (Darmflora) keine umfassende Gesundheit aufgebaut werden kann.

Laut Kuhl ist Milchsauer in der Lage, die Darm-Ausscheidung von Ammoniak um bis zu 400x zu steigern. Ammoniak ist eine toxische Nitrathaltige Verbindung, die auf die Leberstoffwechsel nachteilig wirkt.

Eine Optimierung des Leber-Stoffwechsels ist unverzichtbar, um degenerative Krankheiten zu behandeln und wird nur gelingen, wenn überschüssiges Ammoniak aus der Leber eliminiert werden kann. Dies schafft man am besten durch die Einnahme von Milchsauerhaltige Fermentsäfte, siehe hier mein neues Buch über die Wildkräuter-Vitalkost Therapie.

Die folgende Liste enthält die laut Studien besten Anti-Krebs wirksame Gemüsesorten, die man auch fermentieren kann, um die Bioverfügbarkeit zu steigern:

  • Lauch,
  • Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Meeresrettic,
  • Zwiebel,
  • Broccoli, Rosenkohl, Blumenkoh,
  • Rot- und Weißkoh,
  • Spinat und Grünkoh,
  • Rote Beete.

In der Studie wurden die Wildkräuter nicht berücksichtigt. Ich aber bin davon überzeugt, dass sie alle Gemüsesorten in den Schatten stellen.

Allein die Wildkräuter verfügen über Phytonährstoffe mit der höchsten Heilkraft, die sogar für Medikamente Verwendung finden.

Gekochte Bohnen und Kichererbsen bilden eine exzellente Quelle für vollständiges Eiweiß mit einem sehr niedrigen glykämischen Index. Dadurch bleibt der Blutzucker stabil und die Insulin-Sekretion wird nicht unnötig provoziert.

Beim Verzehr von Brot, Zucker und gebratenes Fleisch sieht das ganz anders aus. Die Bohnen enthalten reichlich Ballaststoffe die den Darm wie ein Besen bearbeiten.

Gedämpfte Austernpilze wachsen auf Baumstämme ähnlich wie Shitake und Reishi und werden in Asien für ihre Heilkräfte besonders geschätzt und auch bei der Krebstherapie eingesetzt.

Dieser kalorienreduzierte Salat enthält überragende Mengen an Vitaminen, Enzymen, Chlorophyll, Biophotonen, milchsauere Fermente, Nukleinsäuren, Phytonährstoffe, Ballaststoffe, komplexe Kohlenhydrate, vorverdautes Eiweiß, EPH und DPA langkettige Omega 3 Fettsäuren – bei nur wenigen Kalorien.

Trotzdem wird es für ein gelungenes Geschmackserlebnis sorgen. Nahrung mit einer extrem hohen Nährstoff-Dichte.

Besser geht es nicht. Hier werden alle Voraussetzung der heilkräftigen CRON Ernährungsweise von Professor Roy Walford erfüllt.

Der Salat ist ein wunderbarer Begleiter der Gerson Safttherapie.

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