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Mikromineralien, das Rezept für ein langes Leben

Warum sind kolloidale Pflanzenmineralien auch Mikromineralien oder Mikronährstoffe genannt so lebenswichtig? Worin liegt das Geheimnis der „ewigen Jugend“?

“Während sich westliche Menschen mit Krankheit und Siechtum plagen, gibt es rund um den Globus auch gesunde Ausnahmen. Fünf Naturvölker führen uns vor, dass wir bei bester Gesundheit und Vitalität uralt werden können.”

Viele ihrer Mitglieder haben ihren 100. Geburtstag hinter sich. Einige bringen es sogar auf 140 Lebensjahre, ohne dass die üblichen degenerativen Erscheinungen ihren Lebensabend vergällen.

Am bekanntesten ist wohl das Volk der Hunzukuc, das in einem Tal des Karakorum-Gebirges im Nordwesten des Himalaya lebt. Als Generalmajor Sir Robert McCarrison, der Leibarzt des englischen Königs Georg V sich aufmachte, das Hunza-Tal zu erkunden, war er erstaunt über die Vitalität und Gesundheit dieses Bergvolkes. Er fand weder Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Rheuma, geistige Degeneration noch irgendwelche anderen Plagen der zivilisierten Welt.

Auch war es kaum der Ort, wo Psychologen nach Kunden Ausschau halten würden. Die medizinische Versorgung beschränkte sich auf die Korrektur von Knochenbrüchen und Wundbehandlung. Es gab keine Krankenhäuser oder Altersheime, keine Polizei und keine Gefängnisse.

Allerdings war dieses Volk nicht nur ungewöhnlich gesund, sondern auch alt. Bei näherer Erkundung stellte sich heraus, dass viele der Bauern, die täglich auf den Feldern arbeiteten, 100 Jahre oder älter waren. Worin lag das Geheimnis ihrer „ewigen Jugend“?

Im Laufe der Jahre versuchten Forscher immer wieder, diese Frage zu beantworten. Zunächst wurde die Ernährung der Hunzukuc analysiert. Sie bestand aus Vollkornprodukten und Sprossen, Gemüse und Früchten, insbesondere Aprikosen. Sie verzehrten gesäuerte Ziegenmilchprodukte in Form von Joghurt, Käse und Butter. Sie aßen wenig Fleisch, tranken Tee und manchmal auch Wein. Einige rauchten ab und zu.

Das Geheimrezept eines langen Lebens

Aber war ihre natürliche Ernährung der einzige Grund für ihre außergewöhnliche Gesundheit und Langlebigkeit? Nachbarvölker, die unter vergleichbaren Bedingungen in einer ähnlichen geographischen Lage lebten, wurden kaum älter als die Menschen im Westen. So musste es noch einen zusätzlichen Faktor geben.

Forscher fanden schließlich einige weitere Völker, die ihr genetisch angelegtes Potenzial von 120 Jahren in Gesundheit und Vitalität erfüllten: die Armenier, Aserbaidschaner und Abchasier im Kaukasus und die Titicacas in den peruanischen Anden. Diese Völker zeigten einige aufschlussreiche Gemeinsamkeiten, die schließlich zur Lösung des Rätsels führten.

Mineralienreiches Gletscherwasser verlängert das Leben

Die Naturvölker lebten abseits der Zivilisation in einsamen Bergtälern mit wenig Niederschlag und verwendeten zur Bewässerung ihrer Felder ausschließlich Gletscherwasser. Gletscher zermahlen auf ihrer langsamen, bergab führenden Wanderung unablässig die Felsen unter ihren „Füßen“.

“Wenn das Eis an ihrer Sohle schmilzt, ist es so vollgeladen mit winzigen Teilchen an Mineralien und Spurenelementen, dass es eher an Milch als an Wasser erinnert. So haben die Hunzas dieses reichhaltige Wasser denn auch Gletschermilch getauft.”

Alle als besonders langlebig bekannten Völker sind mit einer ähnlichen Gletschermilch gesegnet, die je nach Gegend und mineralischem Gehalt einen bläulichen oder gelblichen Ton aufweist.

Diese „Milch“ wird nicht nur zum Trinken verwendet. Seit Tausenden von Jahren bewässern diese Völker ihre Felder damit. Die Pflanzen nehmen den Reichtum an anorganischen Mineralstoffen auf und verstoffwechseln ihn in Leben spendende, Phyto Mikromineralien Ur-Essenz.

Hätten die Völker ausreichend Niederschlag, würde diese Art der Bewässerung überflüssig und der Schlüssel zu ihrer außergewöhnlichen Vitalität und Langlebigkeit ginge verloren. Leider haben bei den Hunzukuc inzwischen die ersten „Segnungen“ des modernen Lebens einschließlich einer wachsenden Krebsrate und anderer Zivilisationskrankheiten Einzug gehalten.

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