Telefon: +49 (8157) 2217

Erfahrungen

Heilen mit Wildkräutern – ein kleines Wunder

JohnRalf1c.jpg

Dr. John Switzer (links) und Ralf Brosius zeigen in ihren Vorträgen, wie man sich einen gesunden Biophotonen-Smoothie mixen kann.

Starnberg -  „Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein - und Eure Nahrung Eure Heilmittel." So heißt doch das Sprichwort von Hippokrates.

Der Starnberger Ralf Brosius hat sich dieses Zitat zu Herzen genommen und das scheinbar Unmögliche geschafft. Er besiegte den Krebs, der ihm vor drei Jahren diagnostiziert wurde. Dabei stand er vor der Wahl, sich entweder einer aggressiven Chemotherapie zu unterziehen oder sich mit rigoroser Ernährungsumstellung zu heilen.

Er entschied sich für die sanftere Methode und begann, sich größtenteils von Wildkräutern und Rohkost zu ernähren. Begleitet wurde er dabei von dem Feldafinger Arzt Dr. John Switzer, der mit ihm zusammen einen Ernährungsplan aufgestellt hatte. Dabei war die Hauptaufgabe, seinen Darm zu entgiften und den Körper zu reinigen.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Therapie wurden die sogenannten „grünen Biophotonen-Smoothies", die er sich zur Anregung des Stoffwechsels täglich selbst gemixt hat. Dieser Smoothie enthält eine Fülle an wichtigen Nährstoffen wie Chlorophyll, Bitterstoffe, Vitamine und jede Menge Mineralien und Spurenelemente. Einen Großteil dieses gesunden Drinks machen grüne Blattgemüse aus wie zum Beispiel Spinat, Grünkohl oder Mangold, je nach Jahreszeit. Ralph Brosius’ Ernährung besteht heute zum größten Teil aus Rohkost und er fühlt sich fit wie nie zuvor.

Und da er damit selbst so viel Erfolg hatte, möchte er sein Wissen nun auch an andere weitergeben. Daraus entstand die Idee, zusammen mit dem ayurvedischen Ernährungsspezialisten Dr. Switzer regelmäßig Vorträge über Ernährungsmedizin durchzuführen, in denen er auch seine Biophotonen-Getränke zeigt.

Mehr Kraft und Ausdauer

Liebe Freunde,

Die Mikromneralien Ur-Essenz nimmt inzwischen mein Lebensgefährte, meine Eltern und ich ein. Mit den Mikromineralien sind wir alle sehr zufrieden. Unser „Wohfühlgefühl” ist besser denn je. Meine Eltern haben im November ein älteres Haus erworben und wir haben es bis Ende Januar - neben der täglichen Arbeit - renoviert. Sieben Tage in der Woche. Keiner von uns wurde in dieser Zeit krank, obwohl es Winter war.

Ich habe den Eindruck, dass ich auch seit der Einnahme mehr „Kraft und Ausdauer" habe und ein viel besseres Immunsystem. Normaerweisel gehöre ich zu den Patienten, die im Winter oft von einer Erkältung geplagt werden. Über Silvester hat es mich nur einmal richtig erwischt. Was soll ich sagen, mit den Mineralien war es nach vier Tagen überstanden.

Mein Schlaf ist dadurch viel tiefer und fester geworden. Sehr zu meiner Freude, denn früher haben mich sehr oft das Geschäft oder andere Probleme in der Nacht verfolgt und mich um meinen Schlaf gebracht. Seit ich die Mineralien nehme, hat sich das erledigt.

Zu Beginn der Einnahme hab ich genau gespürt, wie sich mein Körper gereinigt hat (Durchfall, Schweißausburch). Das hat sich nach einer Weile gelegt.

Ich bin im Büro tätig, zum Leidwesen meiner Verdauung. Durch das viele Sitzen hatte ich früher oft Probleme mit dem Stuhlgang. Das ist jetzt alles ganz klasse geworden und ich kann ohne Probleme gehen.

Ich habe auch den Eindruck, dass ich mit beruflichem Stress besser fertig werde und vieles leicher und mir nicht so zu Herzen nehme.

Meine Eltern sind beide fast 60 Jahre alt und ich muss zu meinem Erstaunen sagen, dass beide während der Renovierung sehr gut mitgehalten haben und nicht müde wurden. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Mein Vater ist aktiver denn je. Er ist viel munterer und unternehmungslustiger als noch vor einem Jahr. Was mich ehrlich gesagt sehr freut.

Im Großen und Ganzen kann ich nur jedem empfehlen, die Mikromineralien dauerhaft einzunehmen. Sie steigern das Lebensgefühl enorm und das ist das Wichtigste.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag und hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Falls doch, werde ich es umgehend nachliefern.

Liebe Grüße,

Frau B.F.

Rohkosternährung

Lieber Dr. Switzer ! 

Sie haben die Vorteile/Probleme einer Rohkosternährung brillant aufgezeigt!

Ich selbst bin 2003 im Alter von 25 Jahren auf 100 Prozent Rohkost umgestiegen, nachdem ich jahrelang nach einem Weg zu einem beschwerdefreien, glücklichen Leben gesucht habe.

Ich litt zuvor unter teilweise starken Depressionen und Antriebslosigkeit, hatte auch Asthma und einige Allergien.

Ich glaubte zu wissen, dass Medikamente oder die Schulmedizin im Allgemeinen diesen Zustand der Energielosigkeit nicht beheben können, da sie nicht die Ursachen angehen.

Ich habe mich regelrecht eingeigelt in meiner Wohnung und traute mich oft nicht vor die Tür, weil ich auch einige Komplexe hatte. Meine bisherige Ernährung basierte auf viel erhitztem Fleisch, erhitztem Fett, Nudeln und Milchprodukten.

Irgendwann im April 2003 stieß ich auf das Instinkto-Rohkostforum und mir leuchtete sofort ein, dass hier eine ganz tiefgreifende Wahrheit verborgen sein musste. Die rohe Ernährungsweise erschien mir so logisch und geradezu genial.

Ich bin sofort umgestiegen, zu 100 Prozent.

Ich habe mich instinktiv ernährt, unter Beachtung der Sperre, und bestellte bald mein erstes Paket bei Passion4fruit mit einer Frucht, die ich nicht kannte. Das war eine Sapote Amarillo. Ich weiß das noch genau, weil mir beim Verzehr dieser Frucht so ein Wohlgefühl durch den ganzen Körper ging, dass ich einfach nur weinen musste vor Freude und Dankbarkeit.

So etwas habe ich noch nie erlebt. Die Frucht fühlte sich auch noch gut an, als sie schon im Magen war! Gleichzeitig lichtete sich nach und nach dieser Schleier, diese Schwärze, die mich so umgaben.

Ich ahnte, dass es jetzt wieder losging, das Leben, dass ich wieder rausgehen und einfach machen konnte, was mir Freude bereitet. Es war, als ob in meinem Kopf die Sonne aufging. Schon nach ein paar Tagen zog ich meine Turnschuhe an und ging in den Park joggen, das hätte ich mich zuvor kaum getraut. Welch eine Leichtigkeit des Seins!

Es lief nicht gleich alles so rund mit der neuen Ernährung wie in der Theorie:

hin und wieder überzog ich mit leckeren Orkos-Datteln und stopfte mich mit denen voll. Ich habe eigentlich gemerkt, wann ich hätte aufhören sollen, doch das Loch im Magen war wohl durch die anfängliche Entgiftung zu groß. Dennoch hatte ich mich noch nie so gut in meinem Leben gefühlt.

ich aß zunächst viel Obst, wenig Gemüse und viele Nüsse, tierische Produkte in den ersten Monaten nicht. Doch schon bald ergänzte ich die Auswahl durch wenige rohe tierische Produkte. Aber dazu musste ich mich meist überwinden. Ich habe als Instinkto alles einzeln gegessen. Aber ich griff selten zu Gemüse, weil es mir „hart" und „langweilig" erschien gegenüber dem aufregenden Obst. Das war mein Fehler. Doch ich würde nicht sagen, dass ich keine Sättigung dadurch verspürte. Abends aß ich viele Nüsse, so eine Nussmahlzeit konnten 500 g Nüsse sein. So hat mein Körper wohl die nötigen Mineralstoffe erhalten, gelegentlich gab es auch Eier und Fleisch. Das Gemüse (rohes Getreide probierte ich auch nicht)d urch Nüsse zu ersetzen ist nicht der Weisheit letzter Schluss: durch das viele Eiweiß ging mein Harnsäurewert auf einen Wert über dem Normbereich. Bis 2006 habe ich diese Form der Rohkost praktiziert. Mit jedem Jahr sah ich besser aus, hatte mehr Vitalität und sehr viel Lebensfreude.

Ich habe in jenem Jahr, seit Juni 2006, aus Glaubensgründen auf tierische Produkte verzichtet, dafür mal gerne mit meiner späteren Frau gemischte Salate gegessen und auch gelegentlich rohes Getreide als Essener Brot oder Frischkornbrei verzehrt. Mein Rohkostanteil war nach wie vor 100 Prozent, (aber nicht mehr instinktiv).

Nach einem Jahr ließ meine Kraft nach. Meine Vorgesetzten in der Arbeit bemerkten, dass meine Motivation nachgelassen hatte. Ich selbst habe es nicht bemerkt, es war wohl ein schleichender Prozess. Ich merkte aber, dass ich weniger Kraft hatte auf die Berge zu gehen (2004 bis 2006 bin ich auf den Karwendel gejoggt !!).

So testete ich im April 2007 meinen Vit. B12 und meinen Homocystein- Wert:

Vitamin B12 war nur noch bei 101 pg/ml, der Richtwert ist ab 200, der Homocystein-Wert aber bei 26,6 umol/l, mehr als das Doppelte über dem Richtwert von 12 umol/l!

So genoss ich (und meine Frau auch) dann sehr viel Lachs in den kommenden Monaten, Rohmilchkäse und Eier sowie Vitamin-B12-Spritzen. Dann kam auch die Kraft wieder zurück.

Im letzten Jahr habe ich auch nicht mehr 100 Prozent Rohkost gegessen, die letzten Monate so ca. 90 Prozent

Mein Ideal ist sicher eine 100 prozentige Rohkost unter Einbeziehung von mehr Gemüse und tierischen Produkten.

Mit freundlichen Grüßen,

F.T.

Mein Selbstheilungsprozess durch Mineralien: die Phyto Mikromineralen Ur-Essenz

Der Sommer des Jahres 2003 war ungewöhnlich heiß und trocken. Seit meinem Spanienaufenthalt in einem Yoga- Zentrum war es mir zur liebgewonnenen Gewohnheit gewor­den, allmorgendlich im nahen Wald auf einem weichen, mit Moos bewachsenen Waldweg die gewohnten Übungen zu absolvieren, die mir dann Power für den ganzen Tag gaben und mich mental in meine Mitte führ-­ten.

Jede Woche brachte ich dann an verschiedenen Körperstellen diese kleinen Tierchen mit nach Hause, die sich Zecken nennen. Meist konnte ich sie beim anschließenden Duschen abspülen. Einmal ist es mir doch nicht vollkommen gelungen, denn am linken Schienbein zeigten sich Bissstellen, die sich nach 3 Tagen entzündeten und rote "Höfe" bildeten. Diese juckten und brannten. Ich schenkte solchen "Kleinigkeiten" meist wenig Beachtung, zumal es Sommer war. Im Garten wartete Arbeit und ich wollte wissbegierige Gäste im Kräutergarten empfangen.

Plötzliche Krankheit

Die Rötungen, die Anfang August entstanden waren, bildeten sich bald wieder zurück. Ich dachte nicht mehr daran, war ich doch schon seit Jahren von Krankheiten jeder Art verschont geblieben. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf mich dann in der zweiten Septemberwoche eine Bronchitis, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Drei Tage hatte ich Fieber, obwohl ich nie dazu neigte. Von Hustenanfällen geschüttelt lag ich auf der Terrasse, zu keiner Arbeit fähig. Gelber Eiter entleerte sich über die Bronchien und das Herz raste Tag und Nacht, bis es sich dann in der 5. Nacht regelrecht überschlug und nur noch kraftlos zappelte.

Der Arzt stellte Arrhythmie und Vorhofflimmern fest und verordnete mir die verschiedensten Medikamente, aber nichts half. So schleppte ich mich durch den Winter und das Jahr 2004 - ohne wesentliche Besserung. Ich fühl­te mich krank und nicht leistungsfähig und Keiner konnte mir wirklich helfen. So verging auch noch das Jahr 2005. Ich wurde immer schwächer, versuchte es mit Bioresonanz, las viele Bücher und probierte die verschie­densten Naturheilmittel. Nichts half. Im Gegenteil: Das viel gepriesene "Vita Biosa" verschlimmerte meinen Zustand noch erheblich. Es tötete Erreger ab, die sich im Darm festgesetzt hatten und vergifteten Niere und Leber.

Literatur über Mikromineralien

Ab Januar 2006 sammelte sich, auch bedingt durch die mangelnde Herzleistung mehr und mehr Wasser im Körper an. Im Sommer leistete ich mir eine Ayurveda-Kur zur Entgiftung. Hier hatte ich ein Buch dabei: "Heilung aus der Ur-Natur" von S. Sharamon und B. Baginski. Ich las es sehr aufmerksam. Das Geschriebene leuchtete mir ein. Allerdings fragte ich mich, ob es denn überhaupt noch etwas auf der Welt gab, das mir helfen konnte? Langsam be­gann ich an allen Hilfsmitteln zu zweifeln. Auch zu Hause nahm ich das wunderbare Buch immer wieder zur Hand und befasste mich mit seinem Inhalt. Aber vom Lesen allein wurde es nicht besser. Das Wasser stieg und stieg. Jetzt hatte es schon die Knie erfasst. Die Beine waren schwer wie 2 Wassereimer. Im Bauch drückte es auf Herz und Lunge. Im Sitzen rang ich mir ein paar Stunden schlaf ab, von lebensbedrohli­chen Angina-Pectoris-Anfällen unterbrochen. Die Nerventätigkeit war eingeschränkt. Ich konnte die Glieder nicht mehr koordinieren. Mit dem Leben hatte ich abgeschlossen. Dann, kurz vor Weihnachten 2006 erschien mein rettender Engel. Er befahl mir: "Sofort zum Arzt!" Am selben Tag wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen. Es war der 12. Dezember 2006.

Mir war, als war ich nach einer langen, anstrengenden Reise endlich angekommen. Obwohl ich nicht viel für Krankenhäuser übrig hatte, war es diesmal ganz anders: Ich konnte mich fallen lassen und wurde aufgefangen. Endlich konnte ich mich lösen und das Wasser wurde ausgeleitet. Es floss 3 Tage und 3 Nächte wie aus einem Wasserhahn. Insgesamt zwölf Liter. Weihnachten durfte ich heim. Geschwächt, aber glück­lich, feierte ich mit meinem Mann das Fest.

Hilfe durch Mikromineralien von Rocky Mountain Minerals

Über ein Jahr ist seit diesem Zeitpunkt vergangen. Es war eines der wesentlichsten Jahre meines Lebens. Sehr aktiv nahm ich mein Geschick wieder in die Hand und arbeitet auf allen Ebenen. Im Januar 2007 fand ich dann auch den Mut, mir endlich die Pflanzenmineralien aus Holland schicken zu lassen. Mein rechtes Bein war am schlechtesten durchblutet. Deshalb befand sich auch dort noch ein Rest Wasser, das sich über die Haut zu entleeren versuchte. Es entstanden Wunden am ganzen Bein, die mit starken Schmerzen verbunden waren und mich wieder 3 Monate ans Bett fesselten. Auch in dieser Zeit bedankte ich mich täglich bei meinem Schutzengel, weil er mir geholfen hatte, am Leben zu bleiben. Durch ihn bin ich auf die prähistorischen Mineralien "gestoßen". Diese Mineralien halfen mir auch bei dem letzten Ausleitungsprozess. Aktiv zur Seite standen mir neben den Mineralien aus den Rocky Mountains in dieser Zeit ein Heilpraktiker mit Homöopathie und ein Therapeut, der die entkräfteten und energielosen Körperzellen zusätzlich mit Enzymen, Mineralien und Vitaminen auffüllte.

Rückschlag nach Absetzung der Mikromineralien

Im Sommer 2007 ging es mir sichtlich besser und ich wurde leichtsinnig. Die vierte Flasche der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz war aufgebraucht und ich dachte, es geht auch ohne die wertvollen Mineralien aus den Rocky Mountains. Aber ich wurde eines Besseren belehrt! Ende August stellte der Arzt einen erhöhten Blutzuckerspiegel fest und am 08.09. 2007 erlitt ich einen leichten Schlaganfall und war 2 Tage rechtsseitig gelähmt und ohne Gefühl in den Gliedmaßen. Nun konnte ich mir ausmalen, wie es mir ohne die segensreichen Mineralien, die ich sofort wieder ein­nahm, ergangen wäre. Ich kehrte auf meinen Genesungsweg, auf dem ich auch heute noch bin, zu­rück und halte mich mit 1 - 2 Flaschenkappen der Phyto Mikromineralien Ur-Essenz täglich im Gleichgewicht. Neuerdings nimmt auch mein Mann täglich die Mikromineralien Ur-Essenz und fühlt sich sichtlich besser.

Mikromineralien Ur-Essenz aus den Rocky Mountains für einen gesunden Körper

Ich bin davon überzeugt, dass bei diesem Nahrungsergänzungsmittel aus Phyto Mikromineralien Ur-Essenz die Ganzheitlichkeit den Erfolg bringt. Es sind nicht nur die einzelnen Mineralien, die man "wissenschaftlich" analysiert hat, sondern das Zusammenwirken der Inhaltsstoffe dieses segensreichen Naturproduktes bringt den Heilerfolg. So wie alle Körperzellen untereinander kommunizieren, ebenso ist es mit einem Heilmittel und Mineralien aus der Natur, denn wir selbst sind ja ein Teil des Ganzen und universell verbunden.

So nehmen wir mit jedem Tropfen der Mikromineralien Ur-Essenz ein winziges Stück "heilsame Welt" in uns auf. Eine Welt, voller Mineralien, wie sie vor Millionen von Jahren hier bestand, bevor der Mensch seine Spuren hinterließ. Die wertvollen Mikromineralien aus den alten vulkangesteinen, die durch Quellwasser gefördert werden, besitzen alle wichtigen Spurenelemente und Mikromineralien, um einen gesunden Körper aufrechtzuerhalten.

Hoffen wir alle, im Namen der Bedürftigen und Hilfesuchenden, dass diese wohltuende Quelle nie versiege!

24 kg Gewichtsverlust in 4 Monate

Vier Monate nach der Panchakarma-Kur freut sich Herr A.H., 63, über einen Gewichtsverlust von 24 Kilogramm.

heinze.jpg

Durch eine gründliche ayurvedische Entschlackungs-Kur und die Einnahme der bioaktiven Mikromineralien und der Wildkräuter-Cocktails ist es ihm gelungen, mühelos und ohne große Anstrengung abzunehmen.

Erfahrung mit der Ayurveda-Panchakarma-Wildkräuter-Kur

„Ich war  vorher schon etwas skeptisch gegenüber Kuren eingestellt. Insbesondere habe ich das „Gerede“ vom Entschlacken für Hokuspokus gehalten - um ehrlich zu sein. Da es aber schon seit Langem Annelies Wunsch war, einmal eine Ayurveda-Kur zu machen, habe ich mich über das Internet und auch über Literatur dazu schlau gemacht. Insbesondere gibt es ein Buch von Dr. Ulrich Bauhofer über Maharishi Ayur-Veda mit dem Titel „Aufbruch zur Stille”, mit dem ich mich etwas näher beschäftigt habe. Dr. Bauhofer hat in Würzburg Medizin studiert und sich inzwischen seit über 20 Jahren mit Ayurveda befasst; er leitet eine Ayur-Veda-Klinik in Traben-Trarbach.

Durch Zufall bin ich dann auf Dr. Switzer in Feldafing gestoßen, der dort ein Ayur-Veda-Zentrum betreibt. Der Vorteil seines Angebots im Internet bestand für mich darin, dass man hier mit geringem zeitlichem Aufwand diese Kur einmal testen kann. Im Extremfall kann man die Vorkur zu Hause durchführen und die Hauptkur von drie bis vier Tagen in Feldafing vor Ort. Ich habe dann mit Annelie besprochen, dass wir doch die Vorkur am Starnberger See durchführen  und  die Annehmlichkeiten des Hotels eine Woche genießen könnten. Bei einem kurzen Telefonat mit Frau Gumeniuk vom Ayur-Veda-Zentrum bestätigte diese dann die Variante als gut und so konnte es losgehen. Mir kam es auch noch darauf an, im Falle einer positiven Wirkung die Prinzipien hinter der Behandlung auch mit Unterstützung von Spezialisten in Deutschland fortsetzen zu können.

Und jetzt kommt's:

Wir sind an einem Freitag angekommen und von Dr. Switzer per Pulsdiagnose untersucht worden. Er stellte offensichtlich Störungen unserer „Energieflüsse“ fest – bei mir sogar meine Schmerzen im linken Knie. Na ja, das konnte Zufall sein. Er hat uns dann in unserem Willen, eine Panchkarma-Kur durchzuführen, bestärkt und vorhergesagt, dass diese uns schon schwächen wird, aber wir danach schnell wieder auf die Beine kommen und uns sehr viel wohler fühlen würden. Verbunden ist diese Kur mit einem Heilfasten für vier bis fünf Tage; an diesen Tagen nimmt man im wesentlichen Ghee zu sich und trinkt ayurvedischen Tee. Damit wir aber nicht übermäßig körperlich abstürzten, hat er uns mit einigen pflanzlichen Präparaten und homöopathischen Mitteln versorgt, uns Brottrunk und Heilerde empfohlen. Ich muss sagen, Hungergefühle kamen nicht auf. Ich konnte sogar einem Vortrag von ihm über Ernährungsfragen beiwohnen, nach dem für die Teilnehmer ein Büffet mit schmackhaften Speisen zum Probieren zur Verfügung stand. Ich konnte standhaft bleiben und bekam keinerlei Hunger. Auch nach dem Fastenbrechen überkam uns kein Heißhunger; wir konnten allerdings nur noch kleinere Portionen als vorher zu uns nehmen. Bis heute hat sich bei mir daran nichts geändert, es fand bisher kein Jojo-Effekt statt.

Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle hinter mir, deren Nachwirkungen ich durch Krafttraining bei Kieser gut neutralisiere. Allerdings hatte ich bisher einige Probleme beim Bücken, die mich aber nicht weiter beeinträchtigten. In den ersten zwei Tagen der Kur hatte ich verstärkte Rückenschmerzen; nach Dr. Switzer ist das eine gute Reaktion, die zeigt, dass hier Probleme bestehen, die durch Ghee bereinigt werden: fettlösliche Schadstoffe werden ausgeschwemmt. Die wasserlöslichen Schadstoffe werden durch Sauna und andere Schwitzbäder ausgeleitet. Durch die Ölmassagen in völliger Ruhe wird zudem die Haut als des Menschen größtes Organ gereinigt und entschlackt.

Insgesamt hat mir die Kur sehr gut getan. Dazu hat sicher beigetragen, dass ich dem Arzt vertraut habe, der kein Eiferer ist, sondern seine Aufgabe darin sieht, für jeden realistische Möglichkeiten zu finden, übermäßig viele Medikamente der Schulmedizin zu vermeiden und sich trotzdem wohl zu fühlen. Er berichtete dabei auch über seine Familie, die nicht unbedingt nach seinen strengen Grundsätzen lebt; er selbst isst zu 85 bis 90 Prozent Rohkost. Diese muss nach seiner Auffassung schmecken, damit man auf eine andere Ernährungsweise umschwenkt und sie auch akzeptiert.

Ich kann jetzt nach der Kur wesentlich leichter die Weinberge hinauflaufen als vorher und dabei mit Annelie mithalten, die mir sonst immer davongelaufen ist. Also ist doch etwas dran am Entschlacken. Auch meine Rückenprobleme sind nicht wieder aufgetaucht".

Herr D.D.

Erfahrung mit der Wildkräuter-Vitalkost Nahrung

Viele Jahre lang hatte ich schon nach kurzer Arbeit am Computer unerträgliche Rückenbeschwerden. Das Bücken brachte mir Mühe und Schmerzen. Schon das morgendliche Aufstehen war nicht so einfach und es war immer weniger erfreulich, den Tag so beginnen zu müssen. Bedingt durch die zunehmende Unbeweglichkeit und Steifigkeit wurde ich schneller müde und traurig.

Wenn ich jetzt zurückdenke, war ich damals nicht fähig, in meinem Garten ein Beet umzugraben oder auszugrasen. Ich hatte weder die Kraft noch konnte ich mich ohne Schmerzen bücken und wieder aufrichten.
Jetzt, fünf Jahre später, nachdem ich meine Ernährung umgestellt und den Stoffwechsel belebt habe, kann ich sogar in der Wärme der mittäglichen Sonne über Stunden ohne irgendwelche Schmerzen meinen Garten bearbeiten. Es macht mir solche Freude zu erleben, dass Beweglichkeit und Schmerzlosigkeit im Rücken wieder zurückgewonnen werden können.

Was mich vor allem fasziniert, ist, wie der Körper sich selbst regulieren kann, wenn man ihm das gibt, was er wirklich braucht. Ich habe nach und nach 20 Kilo mithilfe von „Bioaktiven Mikromineralien“ abgenommen. Mein Körper hat auch durch die richtige „artgerechte“ Ernährung seine harmonische Körperform wiederbekommen.
Für viele ist es schwer vorstellbar, die Ernährung umzustellen. Bei mir war es auch ein langer Prozess, denn sich richtig zu ernähren ist wie das Erlernen einer neuen Sprache. Ich fing erst damit an, den Körper zu mineralisieren mit der Einnahme von zwei bis drei Esslöffeln der Mikromineralien, die ich seitdem konsequent einnehme. Dadurch war es auch möglich, schrittweise meine Ernährung umzustellen, Gewicht zu verlieren und meine frühere Arbeitskraft, Beweglichkeit und Lebensfreude wiederzugewinnen.
Durch eine optimale Ernährungsweise mit einem hohen Anteil an Rohkost kommt man automatisch in eine harmonische Beziehung zu seinem Körper. Nach vielen Jahren schaue ich wieder gerne in den Spiegel. Die körperliche Leichtigkeit, die ich spüre, möchte ich nicht mehr missen, und ich freue mich jeden Tag über das neue Lebensgefühl, das ich nie mehr riskieren würde.

Eine Ernährungsumstellung ist möglich. Das Geheimnis ist unter anderem die Zufuhr von organischen Mineralien und Spurenelementen, damit der Stoffwechsel belebt wird. Dann die schrittweise Einführung der richtigen Ernährung mit Rohkost – Obst und Gemüse – und Getreidegerichten. Dann kann sich der Körper reinigen und von Schlacken befreien. Der Darm wird dadurch endlich sauber. Der Stuhlgang bekommt eine normale Konsistenz.
Ich habe das Gefühl, dass mein Leben (ich bin 65 Jahre alt) jetzt wieder neu beginnt.

Vor fünf Jahren hätte ich mir niemals träumen lassen, je im Besitz eines schmerzfreien Körpers zu sein. Hier an dieser Stelle möchte ich Dr. Switzer ganz herzlich danken für seine Hilfe und seinen Rat. Durch sein Engagement, neue Wege in der Ernährung zu gehen, habe ich erst all das erreichen können.

Mein Selbstheilungsprozess und die Mikromineralien

Der Sommer des Jahres 2003 war ungewöhnlich heiß und trocken.

Seit meinem Spanienaufenthalt in einem Yoga-Zentrum war es mir zur liebgewonnenen Gewohnheit gewor­den, allmorgendlich im nahen Wald auf einem weichen, mit Moos bewachsenen Waldweg die gewohnten Übungen zu absolvieren, die mir dann Power für den ganzen Tag gaben und mich mental in meine Mitte führ­ten.

Jede Woche, einige Male, brachte ich dann an verschiedenen Körperstellen diese kleinen Tierchen mit nach Hause, die sich Zecken nennen. Meist konnte ich sie beim anschließenden Duschen abspülen, aber einmal schien es mir doch nicht vollkommen gelungen zu sein, denn am linken Schienbein zeigten sich Bissstellen, die sich nach drei Tagen entzündeten und rote „Höfe“ bildeten. Diese juckten und brannten. Wir schenkten solchen „Kleinigkeiten“ meist wenig Beachtung, zumal es Sommer war. Im Garten wartete Arbeit und wissbegierige Gäste wollten im Kräutergarten empfangen sein.

Die Rötungen, die Anfang August entstanden waren, bildeten sich bald wieder zurück. Ich dachte nicht mehr daran, war ich doch schon seit Jahren von Krankheiten jeder Art verschont geblieben. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf mich dann in der zweiten Septemberwoche eine Bronchitis, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Drei Tage hatte ich Fieber, obwohl ich nie dazu neigte. Von Hustenanfällen geschüttelt lag ich auf der Terrasse, zu keiner Arbeit fähig. Gelber Eiter entleerte sich über die Bronchien und das Herz raste Tag und Nacht, bis es sich dann in der fünften Nacht regelrecht überschlug und nur noch kraftlos zappelte.


Der Arzt stellte „Arrythmie“ und Vorhofflimmern fest und verordnete mir die verschiedensten Medikamente, aber nichts half. So schleppte ich mich durch den Winter und das Jahr 2004 – ohne wesentliche Besserung. Ich fühl­te mich krank und nicht leistungsfähig und keiner konnte mir wirklich helfen. So verging auch noch das Jahr 2005. Ich wurde immer schwächer, versuchte es mit Bioresonanz, las viele Bücher und probierte die verschie­densten Naturheilmittel. Nichts half. Im Gegenteil: Das viel gepriesene „Vita Biosa“ verschlimmerte meinen Zustand noch erheblich. Es tötete Erreger ab, die sich im Darm festgesetzt hatten und Niere und Leber vergifteten. Nichts lief mehr …

Ab Januar 2006 sammelte sich, auch bedingt durch die mangelnde Herzleistung, mehr und mehr Wasser im Körper an. Im Sommer leistete ich mir eine Ayurveda-Kur zur Entgiftung. Hier hatte ich ein Buch dabei: „Heilung aus der Urnatur“ vonSh. Sharamon umd B. Baginski. Ich las es sehr aufmerksam, alles Geschriebene leuchtete mir ein – aber gab es denn überhaupt noch etwas auf der Welt, das mir helfen konnte? Langsam be­gann ich an allen Hilfsmitteln zu zweifeln. Auch zu Hause nahm ich das wunderbare Buch immer und immer wieder zur Hand und befasste mich mit seinem Inhalt. Aber vom Lesen allein wurde es nicht besser. Das Wasser stieg und stieg. Jetzt hatte es schon die Knie erfasst. Die Beine waren schwer wie zwei Wassereimer. Im Bauch drückte es auf Herz und Lunge. Im Sitzen rang ich mir ein paar Stunden Schlaf ab, von lebensbedrohli­chen Angina-Pectoris-Anfällen unterbrochen. Die Nerventätigkeit war eingeschränkt. Ich konnte meine Glieder nicht mehr koordinieren. Mit dem Leben hatte ich abgeschlossen.
Dann, kurz vor Weihnachten 2006, erschien mein rettender Engel. Er befahl mir: „Sofort zum Arzt!“

Am selben Tag noch wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen. Es war der 12. Dezember 2006. Mir war, als sei ich nach einer langen, anstrengenden Reise endlich angekommen. Obwohl ich nicht viel für Krankenhäuser übrig hatte, war es diesmal ganz anders: Ich konnte mich fallen lassen und wurde aufgefangen.
Endlich konnte ich mich lösen und das Wasser wurde ausgeleitet. Es floss drei Tage und drei Nächte wie aus einem Wasserhahn. Zwölf Liter im Ganzen. Weihnachten durfte ich heim. Geschwächt, aber glück­lich, beging ich mit meinem Mann das Fest.

Über ein Jahr ist seit diesem Zeitpunkt vergangen. Es war eines der wesentlichsten Jahre meines Lebens. Sehr aktiv nahm ich mein Geschick wieder in die Hand und arbeitete auf allen Ebenen. Im Januar 2007 fand ich dann auch den Mut, mir endlich die Pflanzenmineralien aus Holland schicken zu lassen. Mein rechtes Bein war am schlechtesten durchblutet. Deshalb befand sich dort auch noch ein Rest Wasser, der sich über die Haut zu entleeren versuchte. Es entstanden Wunden am ganzen Bein, die mit starken Schmerzen verbunden waren und mich wieder ein Vierteljahr ans Bett fesselten. Auch in dieser Zeit bedankte ich mich täglich bei meinem Schutzengel, weil er mir geholfen hatte, am Leben zu bleiben. Durch ihn war ich ja auf die prähistorischen Mineralien „gestoßen“ und die halfen mir auch beim letzten Ausleitungsprozess. Aktiv zur Seite standen mir in dieser Zeit ein Heilpraktiker mit Homöopathie und ein Therapeut, der die entkräfteten und energielosen Körperzellen zusätzlich mit Enzymen, Mineralien und Vitaminen auffüllte.

Im Sommer 2007 ging es mir sichtlich besser und wie es so ist in diesem Fall, man wird leichtsinnig. Die vierte Flasche war aufgebraucht und ich dachte „Es geht auch ohne“. Aber ich wurde eines Besseren belehrt! Ende August stellte der Arzt einen erhöhten Blutzuckerspiegel fest und am 8. September 2007 erlitt ich einen leichten Schlaganfall und war zwei Tage rechtsseitig gelähmt und ohne Gefühl in den Gliedmaßen. Nun konnte ich mir ausmalen, wie es mir ohne die segensreichen Mineralien, die ich sofort wieder ein­nahm, ergangen wäre … Ich kehrte auf meinen Genesungsweg, auf dem ich auch heute noch bin, zu­rück und halte mich seither mit ein bis zwei Flaschenkappen täglich im Gleichgewicht. Neuerdings nimmt sie auch mein Mann und fühlt sich sichtlich besser.

Ich bin davon überzeugt, dass bei diesem Nahrungsmittel die Ganzheitlichkeit den Erfolg bringt. Es sind nicht nur die einzelnen Mineralien, die man „wissenschaftlich“ analysiert hat, sondern die Synergie, das Zusammenwirken der Inhaltsstoffe dieses segensreichen Naturproduktes bringt den Heilerfolg. So wie alle Körperzellen untereinander kommunizieren, ebenso ist es mit einem Heilmittel aus der Natur, denn wir selbst sind ja ein Teil des Ganzen und universell verbunden. Und so nehmen wir mit jedem Tropfen dieses Stoffes ein winziges Stück „heilsame Welt” in uns auf, eine Welt, wie sie vor Milionen von Jahren hier bestand, bevor der Mensch seine Spuren hinterließ.

Hoffen wir alle, im Namen der Bedürftigen und Hilfesuchenden, dass diese wohltuende Quelle nie versiege!

Frau R.O., 65 Jahre

Erfahrung mit der Panchakarma Kur

Erfahrung mit der Ayurveda Panchakarma Kur und der Wildkräuter-Vitalkost, bei einer Patientin mit Dickdarm-Krebs

Glücklicherweise - und dafür bin ich sehr dankbar - machte mich eine liebe Bekannte auf Dr. Switzer, seine Behandlungsweise und ayurvedische Kur auf der Basis von Wildkräutern  (roh verzehrt) aufmerksam. Körperreinigung von Toxinen, von all dem "Zeug", dass ich gegessen, und damit meinem Darm geschadet habe, eine Entgiftungskur lockte mich sehr.

Über die Inhaltsstoffe und Wirkungsweise ist an anderer Stelle ausführlich zu lesen. 

Schnell waren Kurtermin und eine passende Ferienwohnung gefunden. Ich war sehr neugierig auf die zwei Wochen am Starnberger See. Über den Ablauf der Kur hatte ich mich inzwischen ausführlich informiert, wusste ungefähr, was mich erwartet.

Für mich war die Kur sehr einfach. Ich hatte während der Fastentage kaum Nebenwirkungen. Einmal machte der Kreislauf schlapp. Aber auch in diesem Moment spielten meine Gedanken eine große Rolle: ich wusste, dass dies eine Nebenwirkung sein kann, nicht sein muss. Nun, bei mir war es so. Panik blieb deshalb aus! Mir ging es schon an den Fastentagen so gut, dass ich eine Massage bekommen und an der Wildkräuterwanderung teilnehmen konnte. 

Während der Hauptkur gab es köstliche Wildkräuter Smoothies, dazu Wildkräuter Salate, getrocknete Leinsamen-Sprossen-Cracker verschiedener Geschmacksrichtungen. 

Jeden Tag genoss ich eine andere ayurvedische Massage, die die Entgiftung verstärken, unterstützen sollten. Die vorletzte Massage hat mich sehr geschlaucht. Am letzten Tag wurde alles wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Die pysiotherapeutischen Behandlungen versorgten den Körper auf ihre Weise. Um "verbogene" Knochengerüste zurecht zu "biegen", ist die Zeit allerdings zu kurz.

Dr. Switzer ist während der gesamten Kur immer erreichbar gewesen, auch wenn ich nicht täglich einen Termin bei ihm brauchte. Erreicht hätte ich ihn immer.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass Dr. Switzer mich nicht daran hindern kann, doch eine OP zu wählen, wenn ich es würde wollen. Das kann niemand.

Die wunderbare Umgebung am Starnberger See unterstützte die positive Wirkung der Kur. Jeden Tag hatte ich Zeit, an den See zu gehen, die Luft, die Natur zu genießen. Auf diesen kleinen Wanderungen sammelte ich von den hier dort üppig wachsenden Wildkräutern wie Brennnesseln, Giersch, Löwenzahn, Spitzwegerich....., um mir die köstlichen Salate zu verlängern.

Liebe Vermieter taten  ihr Bestes, damit ich mich in der Ferienwohnung wohl fühlen konnte. Danke!

Fazit der Kur:

das Gefühl, für mich selber sorgen, Unterstützung abfragen zu können, wenn ich es möchte, ist ein Gefühl von frei sein im Kopf. Mich insgesamt lebendiger, klarer in den Gedanken, gelassner, froher, wacher zu erleben, hat mich beflügelt, mir Mut gemacht, diese Veränderungen auch in meinen Alltag zu intergrieren.

Mein Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben, insbesondere Dr. Switzer, der seine Ideen umgesetzt und mir sowie allen seinen Patienten  mit seinem Team zur Verfügung gestellt hat. Danke!

Die Kur ist für mich ein großer Erfolg gewesen. Ich habe alles genießen können, mich jederzeit aufgehoben gefühlt. Ruhe, Umgebung, alles war für mich optimal. Von den Cocktails und Salaten hätte ich manchmal mehr verdrücken können. Sie schmeckten einfach nur gut.

Zu Hause kam eine ziemliche "Arbeit" auf mich zu. Selbstdisziplin war nicht zu jeder Zeit meine Stärke. Hier sagt mir niemand, was ich tun oder besser  lassen soll, stellt mir niemand etwas zu essen hin. Es ist nach wie vor eine große Herausforderung an mich, der ich mich gerne stelle. Ich muss zugeben, manchmal würde ich mir gern Nudeln mit Tomatensauce kochen oder eine Pizza  essen. Jetzt sind es Zucchini-Spaghetti mit frischer Tomatensauce, roh versteht sich.

Der von mir gewählte Weg macht mir inzwischen Freude. Beim Wildkräuter sammeln bin ich in der Natur, fahre mit dem Fahrrad durch die Gegend  und halte Ausschau nach Essbarem. Alles wächst nun mal nicht im kleinen Stadtgarten.

Eine sehr positive Wirkung der Kur, meiner veränderten Lebensweise bemerke ich beim Umgang mit anderen Menschen. Sie nehmen mich anders wahr, manche nehmen mich erst jetzt richtig wahr - das ist mein Gefühl - . Fast niemand kennt meine Diagnose. Sie bemerken einfach nur, wie positiv ich mich verändert habe.

Wer sich wie ich gegen die OP und die Schulmedizin entscheidet und u.a. diese Kur wählt, sich hier Unterstützung holt, ist auf einem guten Weg. Ich kann ihn aus eigener Erfahrung nur empfehlen.

Ich bin dankbar für jeden Menschen und alles, was mir bisher auf meinem Weg begegnet ist. Danke!

Frau B.B., 68 Jahre

  • 1
  • 2

logo test cut

 


 

Newsletter