Telefon: +49 (8157) 2217

(FAQ)

Häufig gestellte Fragen

Mehr häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Webseite von Rocky Mountain Phyto Essentials unter:

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Datenbank mit Fragen von Kunden und Antworten

Was ist so besonders an den pflanzlichen Mikromineralien?

Pflanzliche Mikromineralien sind mikroskopisch kleine organische Mineralienpartikel, auch Kolloide genannt, die in einer Lösung nicht ausfällen. Sie sind 5000- bis 7000-mal kleiner als rote Blutkörperchen. Wegen ihrer winzigen Größe können sie vom Körper leicht assimiliert werden und ungehindert Zellwände durchdringen. Pflanzen wandeln grobe Mineralien aus der Erde in diese mikroskopisch kleine, organisch gebundene Form um. Daher der Name pflanzliche Mikromineralien oder kolloidale Mineralien.

Gibt es Forschungen über die Mikromineralien?

Dr. Carey Reams, ein bekannter Biophysiker, hat festgestellt, dass manche Mineralpartikel so klein sind, dass sie durch Glas hindurchdringen können. Seine Forschungen haben gezeigt, dass der Körper 84 der 106 bekannten Elemente für optimale Gesundheit braucht. Die gleichen Bausteine des Universums werden offensichtlich auch für den Aufbau des Körpers benötigt.

Dr. Fritz-Albert Popp, ein bekannter deutscher Wissenschaftler und Nobelpreis-Kandidat, hat pflanzliche Mikromineralien getestet. Seine Forschungen haben gezeigt, dass das Mineralienkonzentrat völlig untoxisch ist. Durch die Zufuhr von Mikromineralien strahlten die Zellen deutlich mehr Energie in Form von Biophotonen ab. Dr. Popp erklärte weiter, dass er noch niemals erlebt habe, dass Zellen nach der Gabe der pflanzlichen Mineralien in eine so lebendige energetische Form versetzt wurden.

Können Mineralien toxisch sein?

Organische Mikromineralien, wie sie in Pflanzen vorkommen, sind niemals toxisch, sondern eine Lebensnotwendigkeit für Mensch und Tier. Von Pflanzen stammendes Aluminium z. B. kommt in vielen Lebensmitteln vor. Metallisches Aluminium, z. B. in Kochgeschirr und Bierdosen, ist durchaus schädlich für den Organismus und kann sich beispielsweise im Nervensystem ablagern. Viele Wissenschaftler sehen unter anderem metallisches Aluminium als eine Ursache der Alzheimer-Krankheit. Nicht metallisches, also organisch gebundes, aus Pflanzen stammendes Aluminium wird vom Körper benötigt. Ohne kleine Spuren von pflanzlichem Aluminium können wir nicht leben. Das Gleiche gilt für Arsen, Jod, Blei, Gold, Silber, Zinn, Merkur und viele andere mineralische Elemente. Der Körper braucht all diese Mineralien und Spurenelemente in winzig kleinen Mengen, vorausgesetzt, sie wurden vorher von Pflanzen verstoffwechselt.

Wieviel Gemüse und Obst sollte man essen, um sich mit den notwendigen Mineralien abdecken zu können?

Es wird geschätzt, dass man mindestens 15 verschiedene Sorten essen müsste, um sich einigermaßen einzudecken, vorausgesetzt, die Erde enthält die notwendigen Mineralien. Laut UNO-Umwelt-Konferenz in Rio, 1992, hat der Humus auf allen Kontinenten bis zu 86 Prozent seines Mineraliengehalts verloren. Hinzu kommen Faktoren wie Umwelteinflüsse (saurer Regen), intensive landwirtschaftliche Anbaumethoden, Kunstdünger, Pestizide, unreif geerntete Früchte, Lagerung etc., die den Mineraliengehalt unserer Nahrung reduzieren.

Es wird geschätzt, dass man die Ladefläche eines Kleintransporters mit Gemüse vollladen müsste, um auf den gleichen Gehalt an Spurenelementen zu kommen, die in ca. einem halben Glas pflanzlicher Mikromineralien vorhanden sind.

Warum ist die Resorption der pflanzlichen Mikromineralien soviel höher als anderer Mineralien?

Pflanzliche Mikromineralien weisen eine natürliche negative Ladung auf. Dadurch werden die Resorption im Darm und die Aufnahme durch die Zellwand begünstigt. Mikromineralien sind ca. 5000- bis 7000-mal kleiner als rote Blutkörperchen und können dadurch leichter in die Zellen gelangen.

Gibt es andere wichtige Eigenschaften der pflanzlichen Mikromineralien?

Die negative Ladung dieser Mineralien begünstigt die Assimilation anderer Nährstoffe aus der Nahrung bzw. aus Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitaminpräparaten. Dadurch wird die Aufnahme von Vitaminen, Aminosäuren und anderen Mineralien erhöht. Deswegen fügt man guten Vitamin- und Nährstoffpräparaten einen Extrakt aus organischen Mikromineralien hinzu, damit die Nährstoffe besser aufgenommen werden (Synergieeffekt).

Wie viele Nährstoffe braucht der Körper?

Der menschliche Körper braucht ca. 90 essenzielle Nährstoffe, die er selbst nicht herstellen kann. Wir brauchen ca. 15 verschiedene Vitamine, zwölf Aminosäuren, 60 Mineralien und Spurenelemente und drei essenzielle ungesättigte Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9). Durch die Einnahme eines hochwertigen Vitalstoff-Präparats und von bioaktiven pflanzlichen Mikromineralien erhält man ca. 87 von 90 der wichtigen Nährstoffe. Die Omega-3,-6,-9-Fettsäuren sind in bestimmten Fischsorten, Borretsch- und Leinsamenöl enthalten. Zusammen erhält man dann die ca. 90 essenziellen Nährstoffe, die vom Körper benötigt werden.

Gibt es Nebenwirkungen bei der Einnahme der pflanzlichen Mikromineralien?

Die natürliche negative Ladung der Mineralien wirkt anziehend auf Stoffwechseltoxine, Giftstoffe und Schwermetalle. Dadurch werden diese aus dem Gewebe gelöst. Als nächster Schritt werden sie über Darm und Haut ausgeschieden. Dadurch kann es zu Reaktionen in Form von häufigem, weichen Stuhlgang oder Hautreizungen kommen. Gelegentlich kommt es zu starkem Schwitzen. Diese Reaktionen dauern in der Regel drei bis vier Wochen. Man kann sie abmildern, indem man ca. eineinhalb Liter abgekochtes Wasser (Wasser zehn Minuten kochen, anschließend durch Filterpapier in eine Thermosflasche gießen) über den Tag verteilt trinkt.

Ablagerungen von Schwermetallen in den Haaren verschwinden in der Regel nach ca. vier Monaten regelmäßiger Einnahme von bioaktiven Mikromineralien. Eine Haaranalyse belegt diese Wirkung.

Wie wirken die Mikromineralien auf Gelenke und Bindegewebe?

Bindegewebe wird durch die Vernetzung von Kollagen- und Elastinfasern aufgebaut. Bestimmte Mineralien wie Kupfer und Zink werden gebraucht, damit diese Vernetzung stattfindet. Weil Mineralien heute fast jedem Menschen fehlen, kommt es zwangsläufig zu einer Schwäche des Bindegewebes. Das führt zur Bildung von Gelenksarthrosen, Bandscheibenvorfällen, Rückenschmerzen, Cellulite, faltiger Haut und verschiedenen Venenproblemen.

Gelenke werden beweglicher und das Gewebe allgemein straffer durch die Einnahme von pflanzlichen Mikromineralien. Viele Patienten haben bemerkt, wie Rücken- und Gelenkschmerzen durch die regelmäßige Einnahme von Mikromineralien, unterstützt durch ein Multivitaminpräparat, verschwinden. Steife, schmerzhafte Fingergelenksarthrose verbessert sich innerhalb weniger Wochen. Auch die Knochendichte bei Frauen lässt sich verbessern durch die Gabe von pflanzlichen Mikromineralien. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die Osteoporose nur durch die Einnahme von Östrogen vermeidbar ist. Selbst Männer können unter Osteoporose leiden. Viel wichtiger hier ist die Versorgung des Körpers mit pflanzlichen Mineralien und Spurenelementen. Der Erfolg lässt sich spätestens nach ca. vier bis sechs Monaten messen. Hier sollte man ruhig die doppelte Dosis einnehmen.

 

 

 

 

 

Ich leide an Stimmungsschwankungen. Können die pflanzlichen Mineralien helfen?

Emotionale Unausgeglichenheit, Stimmungsschwankungen, Depression und Antriebslosigkeit entstehen häufig durch einen langsamen, trägen Stoffwechsel. Der Stoffwechsel ist unser Energiemotor. Ohne ausreichende Mineralien und Spurenelemente können Enzyme nicht optimal funktionieren und der Motor beginnt sich langsamer zu drehen. Daraus entstehen Stoffwechselschlacken und man wird zunehmend müder und abgeschlagener.

Die Einnahme der pflanzlichen Mineralien belebt die Funktion der Enzyme und steigert somit die Energiefreisetzung. Emotional wird man stabiler, die Stimmung wird angehoben, man fühlt sich ausgeglichener und auch mutiger. Selbst bei depressiven Patienten können die Mineralien eine wichtige Hilfe leisten.

 

Sollte man Nährstoffen in Form von Vitaminen und pflanzlichen Mikromineralien ständig einnehmen?

Natürlich kann man jederzeit aufhören. Siie werden aber spätestens innerhalb einer Woche merken, dass der Stoffwechsel wieder langsamer wird. Dadurch können Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, das Pica-Syndrom (Lust auf Süßigkeiten, Zigaretten, Alkohol etc.) wieder auftreten. Ohne die 90 essenziellen Nährstoffe ist man einfach nicht 100 Prozent fit. Außerdem werden wir durch Umweltgifte täglich angegriffen. Toxine und Gifte werden im Gewebe deponiert. Durch die Einnahme von Mikromineralien werden diese Toxine ausgeschwemmt.

  • 1
  • 2

logo test cut

 


 

Newsletter