Blutzucker

Vitamine für Diabetiker

Diabetes, auch Diabetes mellitus bzw. Zuckerkrankheit genannt, ist eine chronische Erkrankung des Stoffwechsels. Die Krankheit kann in Diabetes Typ 1 und Typ 2 unterteilt werden. Durch einen Mangel des Hormons Insulin kommt es zum Ansteigen des Blutzuckerspiegels. Somit müssen Diabetiker stets für einen ausgeglichenen Insulinspiegel sorgen. Doch sind Diabetiker besonders stark von bestimmten Vitaminmängeln betroffen? Wenn ja, worauf müssen sie achten? Erfahren Sie es hier.

Ursachen für Vitaminmangel bei Diabetes

Bei Diabetikern, die das blutzuckersenkende Medikament Metformin einnehmen, kann es zu deinem Vitamin B12 Mangel kommen. Hiervon sind meist ältere Menschen betroffen. Ebenso könnten Diabetiker von Vitamin-B1-Mangel betroffen sein. Dieses Vitamin hemmt Entzündungsstoffe, welche eine Verkalkung der Arterien begünstigen könnten. Zudem kann Vitamin B1 die Symptome von Nervenschädigungen, die durch Diabetes hervorgerufen wurden, verhindern sowie lindern. Wenn Sie vermuten, an Vitamin-B12- oder B1-Mangel zu leiden, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.

Vitamin B12 und Co. bei Diabetes einnehmen

Andere Inhaltsstoffe wie Magnesium tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei, wohingegen Chrom zur normalen Erhaltung des Blutzuckerspiegels dient. Bereits 1958 wurde in einer Studie der kanadischen Vancouver Universität bewiesen, dass Diabetes Typ 2 mit Chrom behandelt werden kann. Eine andere Studie aus Sheffield zeigte zudem, dass Diabetespatienten weniger Chrom im Blut hatten und dieses auch vermehrt in deren Urin ausgeschieden wurde.


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